Als vor einigen Tagen angekündigt wurde, dass die Undead Labs derzeit wohl an einem Sandbox-Mode für ihren kleinen Überraschungshit State of Decay sitzen, war die erste Frage von vielen unter euch: 'Hä?' Genau, denn eigentlich ist das Ganze ja schon so n wenig Sandbox - was genau mit dem neuen Mode aber gemeint ist, erfahrt ihr in der News.
Gegenüber den Kollegen von Polygon erklärt der Studiogründer, Jeff Strain:
"Das Spiel ist grundsätzlich ja eine riesige Mensch-gegen-Zombie-Simulation. Die Geschichte, die wir erzählen, gibt euch dabei ein wenig Kontext und begleitet euch durch diese Erfahrung - mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende.
Ich denke, die Leute brauchen etwa 15 bis 25 Stunden, um das Spiel durchzuspielen und wir haben bemerkt, dass viele Spieler direkt danach von Neuem beginnen. Jedes Durchspielen ist unterschiedlich, aber die Story bleibt immer die selbe.
Nachdem sie damit fertig sind, wollen Spieler nur noch das Spiel in einem reinem Sandbox-Mode, um sich auf die Welt konzentrieren zu können und sicht nicht darum kümmern zu müssen, die Story zu beenden. Und genau das soll jetzt passieren."
Also, Fans, da habt ihrs. Was sagt ihr dazu? Coole Sache, oder unnötig?