Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Spielen noch im hohen Alter?

Videospiele im hohen Alter - Ja oder nein?


  • Umfrageteilnehmer
    105

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mich würde mal interessieren was Menschen denken oder fühlen die den 2. WK selbst noch erlebt haben und heute COD, MOH (WK) oder Brothers in Arms zocken würden.
 
Keine Ahnung, ehrlich gesagt.

Heute, mit 34, kann ich mir ein Leben so ganz ohne das Thema Videospiele noch nicht so richtig vorstellen. Aber wer weiss, wie sich alles entwickelt? Für die nächsten 5 Jahre sehe ich noch kein Ende. :)
 
Kann ich mir absolut vorstellen. Bin jetzt 34 und hab quasi die letzten 28 Jahre meines Lebens immer irgendwie Video- oder Computerspiele gezockt. Kann mir nicht vorstellen weshalb mir die aufeinmal keinen Spass mehr machen sollten. Der einzige Grund weshalb ich vielleicht mal mit dem Gamen aufhören würde, wenn es keine ordentlichen Singleplayergames mehr gäbe. Das ist für mich der einzig vorstellbare Grund. Natürlich ist auch die Zeitfrage ein Thema. Sollte ich mal erfolgreicher Geschäftsmann und glücklicher Daddy werden, wird es schon knapp mit der Zeit. Doch auch dann werd ich mir wohl, wie jetzt auch schon, immer mal meine Zeitinseln schaffen. Ich werde später sicher weniger Games im Jahr zocken - fand ich dieses Jahr eigentlich schon - diese dann aber mit Genuss, da man sich dann natürlich die absolute Perlen aussucht.

Videospiele gehören zu meinem Freizeitleben wie Musik, Filme und Serien. Warum sollte ich von heute auf Morgen auf Games keine Lust haben? Ebenso wie bei Musik und Filmen hat sich zwar mein Geschmack geändert, aber Spass macht mir das alles noch.
 
Ich kann mir auch nicht vorstellen einmal den Spaß am zocken zu verlieren - und wenn es in 20 - 30 Jahren keine gscheiden Spiele mehr gibt die mich interessieren, werden die alten Games halt nochmal durchgespielt. :)
 
Ich würde sagen, dass es darauf ankommt, was in 30 Jahre gespielt wird und vor allen dingen WIE! :grins:

Vielleicht setzt man nur noch ne Kappe auf und befindet sich direkt im Cyberspace. :deal:

Dieser wird natürlich nur mit den Gedanken gesteuert. :dhoch:
 
Meine Arbeitskollegin geht mit den allergrößten Schritten aufs Rentenalter zu und die ist quasi ein WoW-Nerd und hat mich damit angesteckt. :deal:

Ich wüßte nicht, wieso ich damit aufhören sollte. Videospiele und Computerzeug gehören definitiv zu meinem "Livestyle" und sind eine Konstante, die sich in ca 15 Jahre nicht verändert hat, im Gegensatz zu so ziemlich allem anderen.

Außer natürlich es gibt auf einmal nur noch Onlinemultiplayer und Fuchtelscheiße, dann sarg ich das Hobby auch vorher ein...
 
Es wird immer weiter gezockt, was ist den das überhaupt für eine Frage? :skep:

Mein Sohn ist jetzt 6 Jahre und interessiert sich noch gar nicht fürs zocken, meine Tochter wird jetzt am 24.12. 9 Jahre alt und hat einen DSI mit dem Sie auch sehr gerne spielt, auch mal so 2 Stunden am Stück und wir unterhalten uns dann auch schon intensiv über das was Sie da spielt (auch wenn es Mode Bouttique, oder Sponge Bob ist), meine Älteste ist 15 Jahre und zockt noch auf der Ps2, Sie liebt Hack´n Slay´s wie Baldurs Gate Dark Alliance und Champions of Norrath und wünscht sich bald eine PS3 wegen Sacred 2 und Blue Ray (doch lassen Ihre schulischen Leistungen zu sehr zu wünschen übrig und so fällt das erstmal aus).

Ich habe so schon Gesprächsstoff mit meinen Kindern und mit meiner Ältesten die ein oder andere Runde Coop Gameplay und weniger wird das wohl nicht werden. :headbang:
 
Aber klar wird noch im Alter gezockt (oder soll ich sagen schon :grins: ), aber sicherlich nicht die Spiele, die ich heute zocke. Ich merke ja jetzt schon, wie die Reaktionen nachlassen. In 30 Jahren würde ich bei CoD XXXIV bestimmt nur noch meckernd in der Ecke stehen und über die hektische Jugend schwadronieren. Aber solche Sachen wie Tropico 3 werden dann bestimmt noch in meine Future-Box kommen
 
Aber ja. Spiele sind ein Torweg in bessere oder zumindest interessantere Welten. Plus, als 80-jähriger ist es bestimmt auch nett, mit nem Ninjamonstersuperduperwasauchimmer-Ding durch die Gegend zu springen, wie man´s mit 18 nichtmal konnte, genau wie heute halt :D
 
also ich werd immer zocken, wenn es möglich ist, falls nicht nehm ich viagra für nen steifen abzugsfinger.
ich bin gamer, seit ich 5 jahre alt bin und warum sollte das im hohen alter nicht auch der fall sein? manche wachsen mit ner arschgeige in der hand auf und machen musik bis sie damit beerdigt werden. sollte beim zocken auch nicht anders sein
 
Also gänzlich das Interesse werd ich an Videospielen sicher nicht verlieren. Genausowenig wie am Lesen. Allerdings denke ich, dass es später einen ganz anderen Stellenwert in meinem Leben haben wird zu zocken, weil evtl. andere Dinge Vorrang haben. Ich merk jtzt schon, dass mir bedingt durch ne Ausbildung die Zeit und etwas auch die Motivation dazu einfach fehlt. Spiel jetzt höchstens noch am WE bei meiner Freundin ^^ Sie schaut ganz gern zu, von daher passt das. Nur die "Hau-Drauf"-Spiele muss ich allein spielen. :grins:

Aber grundsätzlich seh ich kein Problem darin im hohen Alter noch zu zocken.

85!*
 
Hm, natürlich kann man nicht in die Zukunft schauen und weiß nicht wie in 30 oder 40 Jahren die Prioritäten liegen.
Aber angesichts der Tatsache, dass ich mit jetzt 28 seit ich 5 oder 6 Jahre alt war durchgehend (mit kleineren Pausen, aber komplett abstinent war ich nie) Zocker bin, kann ich eigentlich recht zuversichtlich sein, dass Videospiele schon noch sehr sehr lange oder sogar für immer eine Rolle in meinem Leben spielen werden.

Und wenn die Gicht meinen Plänen den Garaus macht, gibts ja noch Kinect :grins:
 
Zum Glück spiele ich erst seit 1993 so richtig exzessiv. Da war ich 25.
Davor hatte ich Wichtigeres zu tun und spielen war eher sporadisch oder ich war als Zuschauer dabei.
 
Zurück
Oben