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Social Brainwashing: Neuland

Welche Social Media plattform benutzt ihr?

  • Facebook / FB Messenger

    Stimmen: 16 20,8%
  • Instagram

    Stimmen: 29 37,7%
  • Snapchat

    Stimmen: 2 2,6%
  • Reddit

    Stimmen: 27 35,1%
  • Youtube

    Stimmen: 73 94,8%
  • TikTok

    Stimmen: 6 7,8%
  • Telegram

    Stimmen: 10 13,0%
  • WhatsApp

    Stimmen: 64 83,1%
  • Twitter

    Stimmen: 17 22,1%
  • Twitch

    Stimmen: 19 24,7%
  • Bluesky

    Stimmen: 10 13,0%
  • Discord

    Stimmen: 26 33,8%
  • Viber

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstiges (bitte Nennen)

    Stimmen: 9 11,7%

  • Umfrageteilnehmer
    77

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, der war nicht schlecht. ;)
Aber schon beim Thema E Auto, kamen oft Bullshit Beiträge. Wo ich mich frage ..... Die altbackenen Deutschen sind eh schon gespalten und dann müsst ihr da noch Öl ins Feuer gießen.

Wenn die Regierung aber bestimmen würde, was die öffentlich-rechtlichen Sender berichten dürfen und was nicht, wäre das doch der erste Schritt, um das ganze System in einen reinen Propaganda-Apparat zu verwandeln – und das kann wirklich niemand wollen. Daher gibt es unterschiedliche Meinungen, und ja, manchmal wird auch Unsinn verbreitet. Aber genau diese Vielfalt an Perspektiven und Diskussionen gehört zu einer freien Medienlandschaft dazu. Es mag nicht immer perfekt sein, aber es ist allemal besser, als wenn alles nur von oben vorgegeben wird.
 
Ich nutze WhatsApp und beruflich Threema-Work, ansonsten YouTube zur Unterhaltung und Facebook bzw Instagram, wobei ich eigentlich selber nichts (Instagram) bzw. sehr selten (Facebook) etwas poste.
Twitter, X, Telegramm, Tik Tok, Twitch, Snapchat und was es da alles noch so gibt, nutze ich nicht.
 
Die meiste Zeit verbringe ich auf YouTube und Reddit. Klar habe ich auch WhatsApp aber eigentlich nur zur 1:1-Kommunikation, da habe ich nichts abonniert oder so. Selbiges für Signal. Lesend aktiv bin ich bei Hacker News (news.ycombinator.com) und ab und zu guck ich auch mal hier rein.
 
Ich nutze Whatsapp, Instagram, Reddit, Youtube, Foren und Snapchat. Oft verkläre ich die Zeit vor Social Media nostalgisch und erinnere mich, wie herrlich oldschool man sich "damals" in den 90ern und Anfang der 2000er noch verabredet hat, den Kontakt hielt und welch harmonische schöne kleine Bubble das Internet in dieser Zeit noch war. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, diese Zeit noch erlebt zu haben.
Trotzdem nutze ich grundsätzlich gerne Social Media (logisch, sonst würde ich es ja nicht tun). Der große Vorteil ist: ich kann komplett selbst darüber entscheiden, was für einen Inhalt ich sehen möchte - ICH lege fest, was mich interessiert. Dabei nutze ich Social Media so, dass es mein Leben bereichert. Ich lege fest, wem oder welchen Seiten ich bei Instagram folge, mit wem meiner Freunde ich bei whatsapp schreibe und welche Subreddits ich abonniere. Auf dieser Basis bekomme ich Inhalte zu sehen und ähnliche Vorschläge. Zum Beispiel bin ich sehr geschichtsinteressiert und erweitere so ganz gezielt mein Wissen, erfahre viele spannende Dinge. Philosophische Themen erweitern meinen Horizont. Außerdem koche ich sehr gerne und bekomme neue Inspiration, was auch meiner Partnerin zu Gute kommt, ähnlich wie bei schönen Deko-Ideen - wenn es mal etwas "flacher" sein soll. Habe ich Fragen oder benötige bei etwas Hilfe, so finde ich praktisch immer eine Antwort.
Natürlich passiert es auch mal, dass mich etwas nicht so interessiert, aber das macht weniger als 1% meiner Nutzungszeit aus.
Dort bewege ich mich dementsprechend auch unter Gleichgesinnten und in Communitys, die gezielt ebenfalls solche Interessen verfolgen und deren Kommunikation und allgemeines Wohlfühl-Klima an die "goldenen Zeiten" des Internets erinnert.

Was ich aber definitiv meide, sind allgemeine Nachrichtenseiten und deren Kommentarspalten. Da ist über die Jahre ein enormer Niveau-Abfall erkennbar gewesen, der gefühlt auch immer schlimmer wird. Das Gute ist: wenn man davon nichts mitkriegen möchte, dringt es auch nicht zu einem vor, denn wie gesagt: bei Social Media steuere ich selbst, wohin mich der Weg führt und welches Niveau mich umgibt. Dazu gehört Disziplin und Vernunft - dann kann es aber eine tolle, lebensbereichernde Sache sein.

Trotzdem erkenne ich natürlich auch die Gefahr und den allgemeinen Abstieg.
 
Also ich benutze in diesem Sinn eigentlich kein Social Media mehr.

Bei YT manchmal, aber selten, die Kommentare. Und Reddit, wenn ich was spezifisches nachgucken will.

Aber eigentlich bleibe ich von der Meining der anderen verschont und möchte selber auch dort nicht mehr aktiv sein.
 
Habe ich eigentlich überhaupt nicht.
Foren nur hier, Youtube habe ich nur eine handvoll Kanäle sonst schaue ich dort nichts was ich nicht sehen will und sowas wie Insta,Snap und Co hab ich nie besessen
 
Hab jetzt meinen Twitter-Account deaktiviert. Wenn ich auf die Seite gehe, kommt mir eh nach kürzester Zeit das Kotzen. Soviel Hetze, Falsch-Informationen und Verschwörungsscheiß ist einfach nicht mehr auszuhalten. Von den ganzen pornografischen Inhalten, egal unter welchem Beitrag ganz abgesehen...
 
Ich guck eigentlich nur gelegentlich mal bei Instagram rein. Facebook vielleicht einmal alle 4 Wochen für 10 Minuten. Als Messenger ist neben WhatsApp noch Signal im Einsatz. YouTube hatte ich jetzt nicht angehakt, da ich das nicht als Social-Media-Plattform zähle. Also klar, durch die Kommentarfunktion natürlich schon irgendwie, aber für mich ist das eigentlich primär zum Videoschauen.
 
Bei YT kann man auch in einen bösen Algo reinrutschen wenn man nicht aufpasst. Das passt soweit.
Discord sehe ich da aber pers. nicht. Ich hänge da mit meinen Videospiel-Dudes ab und gut is. Vielleicht gibt es da auch böse Server aber davon bekomme ich nix mit. Die tummeln sich eigentlich eher in Whatsapp- oder Telegram-Gruppen.
 
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