Ja wie immer, ich bin nicht sonderlich gut in der Formulierung. Der Thread schwebt mir eigentlich schon länger vor und die Themen werden auch in unzähligen Thread ständig angesprochen - ohne das man sie dort mal gesondert besprechen könnte. (Finde ich)
Es soll aber grob gesagt um die Themen Social Media (für Thread-Titel "griffig" umformuliert) / Fake News im Generellen und in letzter Konsequenz wahrscheinlich sogar über das "Internet" allgemein gehen.
Desto mehr Jahre ins Land gehen, je mehr denke ich mir "Die Geister, die Mann rief". Oder "Neuland", wie es Mutti sagte - mittlerweile mögen wir vermeintlich etwas vom nötigen Technik-Knowhow verstanden haben. Aber vor allem die "sozialen Dynamiken" die online stattfinden - so dem Anschein nach kein Einhalt geboten werden kann - machen doch Sorgen.
Irgendwie hoffte/glaubte man ja umso mehr Wissen den Menschen zu Verfügung steht umso "schlauer" wird die Menschheit. Ich glaube aber mittlerweile genau das Gegenteil ist der Fall, die Informationsflut überfordert einen Großteil - wenn nicht jeden.
Ich würde behaupten, ein Teil davon hängt damit zusammen, dass wir uns online einen "fuck" geben, was für Regeln im "real life" herrschen. Oder aber auch das bei Generationen verpennt wurde den richtigen online Umgang beizubringen.
Internet, Fluch und Segen. Zu Beginn eher Segen für mich mittlerweile immer mehr Fluch. Denn irgendwie zeigt sich, dass Menschen mit kompletten Freiheiten nicht zurechtkommen und selbst dann relativ schnell freiheitsbeschränkende Gedankengut (rechte ecke) mehr und mehr Einzug nimmt (ich behaupte das Internet und Social Media ist davon zumindest ein Katalysator - wenn auch nicht notwendigerweise die Ursache).
Gibt natürlich noch einige Punkte (bspw. Steuerung von Social Media über Bot Farmen), das solls aber für den "Einstieg" erst mal gewesen sein.
Ein was aber für mich deutlich wie nie: Eine Wild West Version von "freier Meinungsäußerung" (=Deckmantel) - Twitter in der aktuellen Gestalt - ist die schlimmste Version von allen Social Media Formen, die es bisher - für mich gegeben hat.
Es soll aber grob gesagt um die Themen Social Media (für Thread-Titel "griffig" umformuliert) / Fake News im Generellen und in letzter Konsequenz wahrscheinlich sogar über das "Internet" allgemein gehen.
Desto mehr Jahre ins Land gehen, je mehr denke ich mir "Die Geister, die Mann rief". Oder "Neuland", wie es Mutti sagte - mittlerweile mögen wir vermeintlich etwas vom nötigen Technik-Knowhow verstanden haben. Aber vor allem die "sozialen Dynamiken" die online stattfinden - so dem Anschein nach kein Einhalt geboten werden kann - machen doch Sorgen.
Irgendwie hoffte/glaubte man ja umso mehr Wissen den Menschen zu Verfügung steht umso "schlauer" wird die Menschheit. Ich glaube aber mittlerweile genau das Gegenteil ist der Fall, die Informationsflut überfordert einen Großteil - wenn nicht jeden.
Ich würde behaupten, ein Teil davon hängt damit zusammen, dass wir uns online einen "fuck" geben, was für Regeln im "real life" herrschen. Oder aber auch das bei Generationen verpennt wurde den richtigen online Umgang beizubringen.
Internet, Fluch und Segen. Zu Beginn eher Segen für mich mittlerweile immer mehr Fluch. Denn irgendwie zeigt sich, dass Menschen mit kompletten Freiheiten nicht zurechtkommen und selbst dann relativ schnell freiheitsbeschränkende Gedankengut (rechte ecke) mehr und mehr Einzug nimmt (ich behaupte das Internet und Social Media ist davon zumindest ein Katalysator - wenn auch nicht notwendigerweise die Ursache).
Gibt natürlich noch einige Punkte (bspw. Steuerung von Social Media über Bot Farmen), das solls aber für den "Einstieg" erst mal gewesen sein.
Ein was aber für mich deutlich wie nie: Eine Wild West Version von "freier Meinungsäußerung" (=Deckmantel) - Twitter in der aktuellen Gestalt - ist die schlimmste Version von allen Social Media Formen, die es bisher - für mich gegeben hat.
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beste Zeiten.