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völlig richtig. Früher hab ich wenn überhaupt zum Geburtstag, Weihnachten und vllt mal Ostern Spiele bekommen. Da musste man einfach gut wählen und dann damit leben. Trotzdem ist sowas wie Donkey Kong schon sehr sehr hart für die Zielgruppe. Ich kann mich aber im Gegensatz zu heute nicht erinnern das ich damals frustriert war als Kind. Geärgert klar aber so frustriert wie heute teilweise gar nicht. Die Geduld sich wirklich damit zu beschäftigen war damals aus genannten Gründen halt auch größer.Irgendwo muss ja die Spielzeit herkommen.Auf Grund des eingeschränkten Taschengelds hat man sich ohnehin sehr intensiv mit den Spielen beschäftigt, weil man nicht einfach direkt das nächste kaufen konnte.
Zumal viele Spiele auch Arcade Ports waren was schon die logische Folge hatte das sie Sackschwer waren. Diese "Kultur" hat sich dann damals einfach durchgezogen. Games waren früher auch für Gamer, für eine kleine Gruppe. Heute sind Spiele für alle da. Jeder zockt irgendwie, daher denk ich ist der Schwierigkeitsgrad allgemein runter gegangen und das wird auch so bleiben.Absolut richtig. Damals lag generell der Spielspass mehr in der Herausforderung. Ich denke, dass das von den ganzen Arcadeautomaten gefärbt war. Es ist daher interessant wie sich die Spielkultur und der Mensch an sich im Kontext mit Videospiele verändert hat. Für mich aber heute nicht tragbar bzw. nicht mehr mit dieser Art von Spielen. Ein sehr gutes Ninja Gaiden und Dark Souls tue ich mir aber weiterhin sehr gerne an ^^
Kann mich auch noch sehr gut erinnern, das ich als 12jähriger praktisch täglich an Arcade-Automaten im Hinterzimmer einer Bäckerei mit Cafe eine Mark nach der anderen verzockt habe, während die älteren Jungs lieber am Flipper gespielt haben und den Coolen haben raushängen lassen, um den Mädels zu imponieren.naja wirkliche Gamer halt. Damals war mein Eindruck das wir Kinder den Großteil von Zockern ausgemacht haben. Egal ob ich hier in der örtlichen Markthalle SNES und Gameboy spielen konnte, oder als ich in der Videospielabteilung war und die Games angeschaut hab, oder als ich in Malle damals in einer Arcade Halle war, oder als ich mit anderen Freunden gespielt hab, es waren immer nur wir Kinder. Gaming war damals ein Nischen Ding und war meiner Meinung nach woanders verpönt. Eltern, Großeltern, keiner konnte was mit sowas anfangen. Es war halt immer ein bestimmter Teil der Gesellschaft der gespielt hat. Irgendwann wurde das Feld Gaming größer und einfach für andere interessanter. Heute spielt der Vater mit seinen Kindern auf der Switch Mario, oder durch die Wii generell wurde das Publikum auf Familie gelegt.
Viele wollen einfach heute bisschen Spaß haben und stören sich dann an einem zu hohen Schwierigkeitsgrad. Da wollen viele einfach nicht mit einem Schwierigkeitsgrad von NES oder SNES Spielen zu tun haben sondern einfach Spaß haben. Nochmal den Bezug auf früher, "wir" haben damals viel, sehr viel Spiele gezockt und haben den Anspruch das die Spiele auch fordernd sind. Da wir Spiele nur sehr selten im Jahr bekommen haben war das was wir hatten mehr wertgeschätzt, Schwierigkeitsgrad miteinbezogen. Heute wie gesagt ist das Spektrum der Zocker einfach größer, was auch für mich heißt das sich dadurch mehr Casual Gamer dazu begeben haben die halt nicht diese Geschichte mit Zocken haben und einfach Spiele genießen wollen, d.h. der Schwierigkeitsgrad geht einfach runter. Wer NES Titel kennt, weiß das man 3 Leben, kein Continue hatte und Ende war. Heute gibt es ja wie bei Mario z.b. keinerlei echte Tode bzw Game Over mehr. Das eigentlich das perfekte Beispiel. Nintendo will wirklich jeden erreichen, daher ist das Spiel simpel, ich behaupte mal das ein NES Ghost'n Goblins oder Silver Surver nicht für jeden waren, sondern für "Gamer".
ja das waren schon Zeiten. War eigentlich immer nur in Malle in einer echten Arcade Halle. 3 Etagen mit gefühlt 50 Automaten pro Etage. War damals reine Magie für mich und hat mein Gaming so richtig enflammt. Damals war die Alterskontrolle praktisch auch nicht vorhanden so das da jeder rein und raus konnte. Wie gesagt dann gab es bei uns in den Spielzeugläden Konsolen zum zocken, jeden Montag wurde ein anderes Spiel reingelegt. Gameboy, SNES und Mega Drive waren da. War immer das Highlight nach der Schule noch dahin zu gehen und selber die neusten Sachen zu erleben. Sowas gibt es heute alles nicht mehr.Kann mich auch noch sehr gut erinnern, das ich als 12jähriger praktisch täglich an Arcade-Automaten im Hinterzimmer einer Bäckerei mit Cafe eine Mark nach der anderen verzockt habe, während die älteren Jungs lieber am Flipper gespielt haben und den Coolen haben raushängen lassen, um den Mädels zu imponieren.
Wir Arcade-Zocker waren da noch „Aussenseiter“![]()
Bei Donkey Kong hab ich auch sowas von geschwitzt. Für mich echt unverständlich wieso die Dinger so Sackschwer sind. Allein das Minenlevel ist unnormal.
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