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MOVIE Shutter Island - Scorsese/DiCaprio

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hab viel erwartet und war dementsprechend enttäuscht. hab mit einem spannenden und aufreibenden psycho thriller gerechnet aber ich bin 2 stunden drin gesessen und hab nix davon bekommen. ende war zwar dann doch noch minimal offen, aber schon nach der hälfte war klar dass es so in der art aussehen wird. nach departed hab ich mir da vom di caprio / scorsese gespann echt mehr erhofft.

eventuell schau ich ihn mir nochmal auf dvd an, aber bis dahin:

5/10

ausm zuletzt gesehn thread. und wer war bitte fürs "kraxeln" in der deutschen synchro verantwortlich? oO
 
So nun auch gesehen und wirklich für genial befunden.
Kann die Leute die hier meckern überhaupt nicht verstehen.
Vorallem ist das Ende meiner Meinung nach total deutlich:
Dicaprio war über die ganze Zeit verrückt, es gibt so viele versteckte Hinweise. Hier mal nur ein paar die mir beim ersten Betrachen aufgefallen sind. Ich denk die Liste könnte man ziemlich lange fortführen wenn man den Film beim zweiten Mal mit den Augen betrachtet dass Teddy verrückt ist.
  • Erstmal der andere ältere Arzt(der den Teddy nachher mit der Spritze betäubt) der als Teddy in die Konferenz reinplatzt sagt es sei sinnlos.
  • Dann ganz am Anfang wo Dicaprio erwähnt dass seine Frau nur am Rauch vergiftet sei und das sehr wichtig für ihn ist aber sie im Traum dann auch im Bauch blutet.
  • Die ganzen Träume sprechen eigentlich für sich.
  • Er hat sich schon ganz am Anfang von dem Doc die Zigaretten genommen und hatte nie eigene also fällt die Theorie mit dem verrückt werden durch das Zeug raus.
  • Als die Wachen nach der Frau suchen merkt man dass die eigentlich gar nicht suchen sondern dort nur rumsitzen und sich die Zeit vertreiben wegen dem Experiment.

Am Ende bin ich mir eigentlich ziemlich sicher dass Teddy eben geheilt war aber einfach mit dem Zustand nicht umgehen konnte und deswegen hat er sich freiwillig lobotimieren lassen.

end of story - so muss es gewesen sein!
 
Lasst uns mal ein paar Dinge aufzählen, an denen man im Laufe des Films schon hätte erkennen können, wie die Geschichte ausgeht bzw. was dort eigentlich wirklich vorgeht!
Natürlich davon ausgegangen, dass wir hier folgendes Ende haben:
Teddy war die ganze Zeit der fehlende Patient und ist seit 2 Jahren dort in Behandlung. Die ganze Szene war nur geschauspielert.

Ich fange mal an:

1. Teddy's Freund bzw der zweite Polizist, der mit ihm auf die Insel kam, hat Probleme seine Waffe aus dem Holster zu holen, um sie dem Vorsteher zu geben. Die Szene wirkte leicht komisch, hab mir zuerst aber nix weiter dabei gedacht.

2. Als die ganzen Aufseher nach der vermissten Frau suchen, stehen sie bloß in der Gegend rum und halten Schwätzchen

3. Als Teddy in der Anstalt ankommt und zum ersten Mal durch die Vorgärten geht, scheinen ihn einige Patienten zu erkennen (Zeitlupe, sein Blick auf die Patienten)

4. Auf dem Boot am Anfang sah es aus wie in einer Zelle (als er kotzend über dem Klo hing)

5. Er hat nie eigene Zigaretten dabei

6. Das unangenehme Kritzeln auf seinen Block bei der Befragung war wohl kein "Trick" sondern ein "Tick" von ihm

Da gibts mit Sicherheit noch viel mehr
 
Die Patientin mit der er sich unterhält und die ein Glas Wasser verlangt, führt, als sie einen Schluck trinken will ihre leere Hand zum Mund. In einer Szene ist das Glas halb voll, danach wieder komplett gefüllt
 
Spielor schrieb:
Die Patientin mit der er sich unterhält und die ein Glas Wasser verlangt, führt, als sie einen Schluck trinken will ihre leere Hand zum Mund. In einer Szene ist das Glas halb voll, danach wieder komplett gefüllt

das kann aber auch ein Filmfehler sein. Oder inwiefern soll das irgendwas beweisen?
 
Habe den Film jetzt auch gesehen und muss sagen genial die Story würde sich für Heavy Rain 2 eignen, schon lange nicht mehr was so "verrücktes" gesehen, aber so richtig habe ich ihn erst kapiert als ich mit meinen Freunden darüber geredet habe und jeder seine Version vom Film erzählt hat.

Sicher kein Film für die Masse, der eine wird sagen sowas von genial und der nächste so ein scheis....
 
Was ich gut fand war dass der Film es schafft einen zum Ende hin doch noch mal zu überraschen. Das da irgendwas nicht stimmt weiß man ja den ganzen Film über aber man vermutet halt das Übliche:

Er bildet sich seinen Kollegen nur ein wie bei A Beautiful Mind oder Fight Club.
Als dann rauskam, dass sein Kollege doch existiert und sein Arzt ist fand ich den Film direkt noch besser und origineller
 
Spielor schrieb:
Was ich gut fand war dass der Film es schafft einen zum Ende hin doch noch mal zu überraschen. Das da irgendwas nicht stimmt weiß man ja den ganzen Film über aber man vermutet halt das Übliche:

Er bildet sich seinen Kollegen nur ein wie bei A Beautiful Mind oder Fight Club.
Als dann rauskam, dass sein Kollege doch existiert und sein Arzt ist fand ich den Film direkt noch besser und origineller


Ja da gebe ich dir recht, aber der Film lässt sich sehr lange Zeit bis man weiss in welche Richtung es geht, bis dahin würde ich Shutter Island auch als ein wenig langweilig bezeichnen.
 
Der läuft ja auch noch im Kino, rechne mit 2 oder 3 Monaten. Ich hasse den Film weil der so lange ist und ich das Ende schon 20x gesehen habe. :wand:
 
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