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TV Sherlock

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zweite Folge hat mir schonmal wesentlich besser gefallen :)
den Twist am Ende hab ich wirklich nicht kommen sehen :staun:
Das einem das nicht aufgefallen ist das die Psychologin, die Tochter und die Frau im Bus ein und die selbe Person waren :ugly:
Aber schön zu sehen das Sherlock und John sich wieder zusammenraufen :)

Bin mal gespannt was du dann vom Finale hälst. Wurde ja glaub auch teils ziemlich verissen. Ich mochte es. :)
 
Mir hat die vierte Staffel gut gefallen, an die ersten beiden kommt aber - wie schon die dritte Staffel - auch sie nicht heran.

Während viele die erste der drei Episoden am schwächsten fanden, würde ich die letzte als schwächste bewerten. Mir ging "Das letzte Problem" zu sehr ins Melodramatische mit einem mir zu perfekten Antagonisten, ungewohnten Logiklöchern und einem recht unglaubwürdigen Schauplatz. Wirkte alles recht konstruiert und mit allem um Sherlock herum gerade zum Ende hin etwas gehetzt. Ich will den Begriff der Abstrusität eigentlich vermeiden, aber erstmalig (und leider ausgerechnet im Staffelfinale) habe ich das Gefühl gehabt, dass die Serie ein wenig den Faden und damit ihre eigentlichen Stärken verliert. Dagegen war die zweite Episode das zweifellose Highlight der Staffel.

Umso mehr wünsche ich mir daher eine fünfte Staffel, die beweist, dass Sherlock und Watson wieder zu alter Stärke finden und - so banal es klingt - einfach "nur" mysteriöse Mordfälle mit Deduktionen aller Art lösen. Keine Familientragödien, dafür wieder einen starken Bösewicht aufbauen, der eine oder mehr Staffeln trägt. Ist natürlich leichter gesagt als getan, immerhin hat die Serie spätestens mit Staffel 4 in Sachen Dramatik, Charakterbeziehungen und Extremsituationen schon so ziemlich alles auf die Spitze getrieben. Da noch einen "Wow"-Effekt zu liefern, dürfte schwierig werden.

Und fraglich ist ja bekanntlich bei Sherlock auch, ob und wenn ja wann eine nächste Staffel letztlich kommt. Freeman und Cumberbatch werden von Jahr zu Jahr populärer und beschäftigter. Beide sind eingebunden in die Marvel-Filme. Ich befürchte, dass es wohl drei Jahre (wenn nicht länger) dauern dürfte, ehe sich die Türen zur 221b Baker Street wieder öffnen. :traurig:
 
Umso mehr wünsche ich mir daher eine fünfte Staffel, die beweist, dass Sherlock und Watson wieder zu alter Stärke finden und - so banal es klingt - einfach "nur" mysteriöse Mordfälle mit Deduktionen aller Art lösen. Keine Familientragödien, dafür wieder einen starken Bösewicht aufbauen, der eine oder mehr Staffeln trägt.
Ich bräuchte nicht mal einen Bösewicht, sondern nur drei starke Fälle. Damit wäre ich für Staffel 5 schon absolut zufrieden. Aber dafür hätte ich sie gerne schon in einem Jahr.
 
Das ist ein Problem welches ich generell mit Detektiv-Geschichten habe. Lieber spannende Fälle als zig Twists und aufgesetzte Bösewichte.
 
So, nun bin ich auch durch Staffel 4 durch. :)

Kurz: :dhoch: :dhoch: :dhoch:

Die erste Folge fand ich gut und hat mir auch sehr gefallen, aber die zwei darauffolgenden waren ja mal ohne Ende spannend. Schauspielerisch wie inszenatorisch on point :)

Eurus Holmes fand ich auch sehr gut besetzt auch wenn sie ein wenig wie Kai aus der Kiste kam. Der Twist am Ende von Folge 2 fand ich auch wahnsinnig gut und fesselnd. Es fällt einem auch wirklich erst dann auf, das es immer die eine selbe Person war. Das mit den Psychotricks und ihren Worten fand ich jetzt... naja. War okay auch wenn ich mir da etwas bessere gewollt hätte. Nur weil sie genial ist heißt es noch lange nicht, das sie jemanden "umprogrammieren" kann. Das hat sich bei mir etwas gebissen.

Bei der Szene mit Molly war ich auch extrem angespannt und das hätte mir wirklich zugesetzt sie sterben zu sehen, auch wenn es da etwas besser gelöst werden hätten können. Er hat ihr ja nur ein Geständnis abgerungen

Das eigentliche Ende fand ich auch recht rührend und schön umgesetzt.

So sehr ich es auch liebe die beiden zu sehen, aber für mich wäre das Ende so gut und ein geiler Abschluss der Serie.
Bei den anderen Staffeln wollte ich immer mehr haben aber das wirkt gerade schön rund und bin eher beunruhigt, das die 5. Staffel nicht meinen Erwartungen entsprechen würde. Natürlich könnten sie auch einfach wieder 'normale' Fälle machen.
 
Ich fand die Schwester hat mich irgendwann einfach nur genervt. Ich finde es dennoch schade dass die Zukunft ungewiss ist. Ich meine, immerhin kam noch kein offizielles Dementi zu Staffel 5 oder?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe eine Frage an die Sherlock Experten.
Ich habe die ersten drei Staffeln gesehen und jede Staffel hatte drei Folgen. Oder?
Bei Netflix gibt es ja nun die vierte Staffel und da fällt mir auf, dass bei der dritten Staffel eine vierte Folge dabei ist. Was hat es damit auf sich? Oder war ich damals irgendwie neben der Spur und habe eine Folge übersehen? Gehört die regulär dazu? Meine was von "special" Folge gelesen zu haben.
 
Hatte ich auch vor paar Tagen gelesen, aber ist man ja schon gewohnt und man kann froh sein, dass überhaupt alle Jahre mal was neues kommt.
 
Mir hat die vierte Staffel gut gefallen, an die ersten beiden kommt aber - wie schon die dritte Staffel - auch sie nicht heran.

Während viele die erste der drei Episoden am schwächsten fanden, würde ich die letzte als schwächste bewerten. Mir ging "Das letzte Problem" zu sehr ins Melodramatische mit einem mir zu perfekten Antagonisten, ungewohnten Logiklöchern und einem recht unglaubwürdigen Schauplatz. Wirkte alles recht konstruiert und mit allem um Sherlock herum gerade zum Ende hin etwas gehetzt. Ich will den Begriff der Abstrusität eigentlich vermeiden, aber erstmalig (und leider ausgerechnet im Staffelfinale) habe ich das Gefühl gehabt, dass die Serie ein wenig den Faden und damit ihre eigentlichen Stärken verliert. Dagegen war die zweite Episode das zweifellose Highlight der Staffel.

Umso mehr wünsche ich mir daher eine fünfte Staffel, die beweist, dass Sherlock und Watson wieder zu alter Stärke finden und - so banal es klingt - einfach "nur" mysteriöse Mordfälle mit Deduktionen aller Art lösen. Keine Familientragödien, dafür wieder einen starken Bösewicht aufbauen, der eine oder mehr Staffeln trägt. Ist natürlich leichter gesagt als getan, immerhin hat die Serie spätestens mit Staffel 4 in Sachen Dramatik, Charakterbeziehungen und Extremsituationen schon so ziemlich alles auf die Spitze getrieben. Da noch einen "Wow"-Effekt zu liefern, dürfte schwierig werden.

Und fraglich ist ja bekanntlich bei Sherlock auch, ob und wenn ja wann eine nächste Staffel letztlich kommt. Freeman und Cumberbatch werden von Jahr zu Jahr populärer und beschäftigter. Beide sind eingebunden in die Marvel-Filme. Ich befürchte, dass es wohl drei Jahre (wenn nicht länger) dauern dürfte, ehe sich die Türen zur 221b Baker Street wieder öffnen. :traurig:
Sehr gut geschrieben, werter Fox, kann ich exakt so wiedergeben.

Wurde mir ja Moriarty wieder wünschen.
Aber so das er versteckt wieder mitmischt und trozdem screentime.bekommt, ähnlich wie bei staffel 1 folge 3 und staffel 2 folge 1 aber auch staffel 2 folge 3 wRen mit dem super.

Das Killspiel auf zeit mit dem handycountdown fand ich einfach fantastisch.
Das war beim ersten mal sehen sehr aufregend:dhoch:
 
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