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MULTI Sherlock Holmes: Crimes & Punishments

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Gesichter sind in einem Spiel, welches so viel Wert auf Dialoge legt, wirklich zu schlecht. Das hat mich auch gestört.
generell hat das Spiel einen Low-Budget Look. Die Animationen sind in etwa auf Fahrenheit Niveau
 
Was aber auch irgendwie verständlich ist, immerhin sind Entwickler und Publisher jetzt keine millionenschweren Gaming-Riesen.
:?
genauso verständlich wie die UE3 Engine.
mich stören schwache Animationen halt mehr als die Grafik.
dass es unverständlich ist, habe ich nie behauptet.

aber dazu habe ich ja meine Meinung schon geschrieben: das Spiel sieht interessant aus, aber bei dem Releasezeitpunkt schlage ich bei so einem Produkt nicht zum Release zu. Dafür war aber eigentlich auch der Vorgänger nicht gut genug.
 
Ich bin gerade erst richtig drauf aufmerksam geworden. Das Gameplay-Video auf der zweiten Seite dieses Thread macht echt einen guten Eindruck. Grafisch sicherlich nicht überragend, aber die Spielmechanik scheint gut zu werden.
Hat das Spiel was mit dem Vorgänger zu tun? Wenn ja, wie war der Vorgänger?

Ist schon bekannt, wie viele Fälle es geben wird?
 
Ich bin gerade erst richtig drauf aufmerksam geworden. Das Gameplay-Video auf der zweiten Seite dieses Thread macht echt einen guten Eindruck. Grafisch sicherlich nicht überragend, aber die Spielmechanik scheint gut zu werden.
Hat das Spiel was mit dem Vorgänger zu tun? Wenn ja, wie war der Vorgänger?
Die Sherlock Holmes Reihe ist imo ein Vorzeigetitel im Krimigenre. Zwei Kernelemente machen die Serie aus: Das gelungene Zusammenspiel der Charaktere, wie wir es von Sherlock Holmes gewohnt sind. Und die teils sehr originellen Puzzles, die den Spieler in die Lösung des Falls aktiv mit einbeziehen ohne ihn zu überfordern.

Die Spiele unterscheiden sich teils, sind aber seit Jack the Ripper durch die Bank gut gewesen.
 
Ich war vom Vorgänger nicht begeistert. Die meisten schwierigen Stellen waren eine Art Schloss, das man öffnen musste. Das war jeweils ein abstraktes Rätsel. Das macht durchaus Spass, aber man bekam das Gefühl, man öffnet als Spieler einfach die Türen, und Sherlock Holmes löst die Fälle. Das Gefühl gipfelte in einer Zwischensequenz nach etwa 10 Spielstunden, in der Sherlock Holmes die ganzen Zusammenhänge kombinierte und Watson (und dem unmündigen Spieler) die Lösung servierte. Da denkt man als Spieler stundenlang mit (ob gefragt oder ungefragt), wird aber bei der eigentlichen Aufklärung gar nicht involviert.
Für Türen und kleine Rätsel ist man als Spieler gut genug für Holmes, die wichtige Arbeit übernimmt der feine Herr aber lieber selber :klopf:.

Das soll aber nicht zu negativ klingen. Es gab auch einige richtig starke Detektiv-Rätsel. z.B. mit dem (viel zu selten eingesetzten) Deduction Board, auf dem man Hinweise kombinieren musste (warum wird das bei der grössen Lösung des eigentlichen Falles nicht benutzt?). oder die Rekonstruierung eines Tatherganges in einem Büro. Es gab viele starke Szenen, aber ich hatte als Spieler zu häufig das Gefühl, der Zuschauer zu sein. Zu oft musste ich Holmes bewundern, wie er die Arbeit macht. Das ist okay bei den Büchern und Filmen, bei den Spielen will ich aber durchgehend das Gefühl haben, dass ich der Meisterdetektiv bin

Das Spiel war ein gutes Detektivspiel mit grossem Verbesserungspotential.

die beiden wichtigsten Punkte scheint man verbessert zu haben:
1. es scheint bessere Dialoge zu geben. ein Hauch L.A. Noire kann Sherlock Holmes nicht schaden.
2. man kann die falschen Leute verurteilen. Daraus schliesse ich, dass Holmes nicht mehr meine Arbeit macht, sondern ich durchgehend der mündige Detektiv bin.

Ich freue mich auf den Titel


Ist schon bekannt, wie viele Fälle es geben wird?

303.jpg
 
Ich war vom Vorgänger nicht begeistert. Die meisten schwierigen Stellen waren eine Art Schloss, das man öffnen musste. Das war jeweils ein abstraktes Rätsel. Das macht durchaus Spass, aber man bekam das Gefühl, man öffnet als Spieler einfach die Türen, und Sherlock Holmes löst die Fälle. Das Gefühl gipfelte in einer Zwischensequenz nach etwa 10 Spielstunden, in der Sherlock Holmes die ganzen Zusammenhänge kombinierte und Watson (und dem unmündigen Spieler) die Lösung servierte. Da denkt man als Spieler stundenlang mit (ob gefragt oder ungefragt), wird aber bei der eigentlichen Aufklärung gar nicht involviert.
Für Türen und kleine Rätsel ist man als Spieler gut genug für Holmes, die wichtige Arbeit übernimmt der feine Herr aber lieber selber :klopf:.

Das soll aber nicht zu negativ klingen. Es gab auch einige richtig starke Detektiv-Rätsel. z.B. mit dem (viel zu selten eingesetzten) Deduction Board, auf dem man Hinweise kombinieren musste (warum wird das bei der grössen Lösung des eigentlichen Falles nicht benutzt?). oder die Rekonstruierung eines Tatherganges in einem Büro. Es gab viele starke Szenen, aber ich hatte als Spieler zu häufig das Gefühl, der Zuschauer zu sein. Zu oft musste ich Holmes bewundern, wie er die Arbeit macht. Das ist okay bei den Büchern und Filmen, bei den Spielen will ich aber durchgehend das Gefühl haben, dass ich der Meisterdetektiv bin

Das Spiel war ein gutes Detektivspiel mit grossem Verbesserungspotential.

die beiden wichtigsten Punkte scheint man verbessert zu haben:
1. es scheint bessere Dialoge zu geben. ein Hauch L.A. Noire kann Sherlock Holmes nicht schaden.
2. man kann die falschen Leute verurteilen. Daraus schliesse ich, dass Holmes nicht mehr meine Arbeit macht, sondern ich durchgehend der mündige Detektiv bin.

Ich freue mich auf den Titel




303.jpg

Das hört sich ja nicht ganz so überzeugt an.
Sieben Fälle? Das ist ja jetzt auch nicht gerade viel... :I
 
afaik war meine Meinung hier im Forum aber die negativste :)

nein, 7 Fälle ist nicht enorm viel. Aber wie oben angedeutet hat mMn die lange Spielzeit (15h?) dem Vorgänger nicht gut getan.
Da habe ich lieber weniger Füllmaterial. Weniger als manchmal halt schon mehr, besonders wenn das Budget arg begrenzt ist.

edit: ein Fall wurde offenbar gestrichen: neuere Quellen sprechen von sechs Fällen.
 
Muss da aber @nick goat durchaus zustimmen. Die Games machen sehr viel Spaß, sind aber auch nicht frei von Sachen, an die man sich durchaus kräftig stoßen kann.

Trotzdem für jeden Adventure Freund einen Blick wert. Dieses Jahr siehts ja gar nicht mal so mager aus, wenn ich so über die Releaselisten gucken :dhoch:

Mal sehen ob da auch gute dabei sind :D
 
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