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TV Schöner fasten mit RTL II? (Hinweise für Muslime)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

das ist ne schmale Gratwanderung, man sollte offen sein aber sich eben nicht alles gefallen lassen.

Wir haben hier iene tolle Gesellschaft mit freiem Glauben, freier Meinung, Gleichberechtigung, etc. und DAS gilt es zu bewahren egal wen wir vor den Kopf stoßen.
 
Gerri schrieb:
das ist ne schmale Gratwanderung, man sollte offen sein aber sich eben nicht alles gefallen lassen.

Wir haben hier iene tolle Gesellschaft mit freiem Glauben, freier Meinung, Gleichberechtigung, etc. und DAS gilt es zu bewahren egal wen wir vor den Kopf stoßen.

Und genau das ist meines erachtens auch nicht ansatzweise in Gefahr im gegensatz zu manch einer Befürchtung hier.
 
Deines Erachtens.

Ich mach mir da schon Sorgen wenn Zeitungen zensiert werden bzw. Theatervorführungen abgesagt nur weil irgendwo irgendwer Fahenn verbrennt.... bzw. überhaupt Leute Angst haben müssen ihre freie Meinung äußern zu dürfen.
 
Das sind die einzigen dinge bei denen ich Kritik definitiv nachvollziehen kann bsp. Mohammed Karikatur. Aber doch nicht bei einer Moschee oder Isalmistischer Religion an schulen.
 
Das ist ja nur ne Folgerung daraus.

Klar behindert ne Moschee nicht meine Freiheit aber man darf es den Leuten auch nicht verdenken das sie eben aus oben genannten Gründen Angst davor haben.

Hier ist ja eigentlich niemand religionsfeindlich bzw. fremdenfeindlich, es gibt wieviel große Glauben ? 5-6 schätz ich mal..... und nur einer macht sich schwer unbeliebt, die Anderen werden zu Recht garnicht registriert bzw. gefürchtet.....
 
Man darf aber aus der Angst vor extremisten dem restlichen Großteil einer Religion nicht ihre Freiheiten nehmen. Soviel Vertrauen in unserer System sollte man schon haben.
 
SirHorst schrieb:
Man darf aber aus der Angst vor extremisten dem restlichen Großteil einer Religion nicht ihre Freiheiten nehmen. Soviel Vertrauen in unserer System sollte man schon haben.

Das will kaum jemand. Wenn jemand an Steine glauben will, dann soll er das. Er muß mir seinen Glauben aber nicht penetrant reinwürgen bei jeder Gelegenheit.
Atheisten machen ja auch keine Tempel auf, in denen sie predigen, dass es keinen Gott gibt. Oder sie fordern auch keinen Atheismus-Unterricht an Schulen oder Ähnliches.
Religion hat an Schulen generell nix verloren - IMO.

Diese "In den Arsch kriechen"-Haltung gegenüber dem Islam (hier scheint man sich gar verpflichtet zu fühlen, Sonderrechte einzuräumen, warum auch immer ? Ich jedenfalls kapier's nicht) ist IMO eine falsch verstandene Toleranz und steht im krassen Gegensatz zur Tradition einer europäischen Aufklärung, auf die wir zurecht stolz sein können.
 
BAZONG schrieb:
SirHorst schrieb:
Man darf aber aus der Angst vor extremisten dem restlichen Großteil einer Religion nicht ihre Freiheiten nehmen. Soviel Vertrauen in unserer System sollte man schon haben.

Das will kaum jemand. Wenn jemand an Steine glauben will, dann soll er das. Er muß mir seinen Glauben aber nicht penetrant reinwürgen bei jeder Gelegenheit.
Atheisten machen ja auch keine Tempel auf, in denen sie predigen, dass es keinen Gott gibt. Oder sie fordern auch keinen Atheismus-Unterricht an Schulen oder Ähnliches.
Religion hat an Schulen generell nix verloren - IMO.

Atheisten haben die Wissenschaft und damit die größte institution der Welt und würgen dir quasi im Sekundentakt ihren Glauben rein und besitzen darüber hinaus die Philosphie auch als Schulfach in der sie Frei darüber diskutieren dürfen wie sinnlos es ist das Christen und Co. an einen Gott glauben.

Ausserdem ist der Bau einer Moschee kein Aufdrängen der Religion. Du musst ja nicht reingehen genau so wenig wie du in eine Kirche gehen musst. Ausserdem klingeln sie auch nicht morgens an deiner Tür und wollen mit dir über Gott reden.

Ob Religion an schulen generell etwas verloren hat ist ein anderes Thema und da kann jeder seine eigenen Ansichten haben.

Edit: Dem Islam den Bau einer Moschee zu erlauben oder ein Fach neben anderen Religionen an der Schule einzuräumen nennt sich gleichberechtigung, nicht arschkriechen ;)
 
Gerri schrieb:
Atheisten würgen einem den Glauben rein?

Da passt was nicht ;)

Glaube ist kein Wort das Religionen für sich gepachtet haben. Du kannst auch daran glauben das die wissenschaft recht hat und wir frei nach Konstruktivisitschem Gedanken stück für stück durch die Wissenschaft die Realität erfahren können.
 
Vor dem beweis steht grundsätzlich der glaube daran das es bewiesen werden kann und du kannst nur daran glauben das es gott nicht gibt, es zu beweisen ist in beide richtungen unmöglich.

Edit: In diesem Sinne geh ich jetzt zum Dom :ugly: heut abend können wir uns aber gerne weiter im kreis drehen :D
 
SirHorst schrieb:
Atheisten haben die Wissenschaft und damit die größte institution der Welt und würgen dir quasi im Sekundentakt ihren Glauben rein und besitzen darüber hinaus die Philosphie auch als Schulfach in der sie Frei darüber diskutieren dürfen wie sinnlos es ist das Christen und Co. an einen Gott glauben.

Hier wirfst Du verschiedene Dinge in einen Topf. Religion und Wissenschaft gehen teils Hand in Hand. "Die Wissenschaft" verneint nicht kategorisch einen Gott.
Wissenschaftler sind nicht zwingend Atheisten.

Ausserdem ist der Bau einer Moschee kein Aufdrängen der Religion. Du musst ja nicht reingehen genau so wenig wie du in eine Kirche gehen musst. Ausserdem klingeln sie auch nicht morgens an deiner Tür und wollen mit dir über Gott reden.

Natürlich ist das ein Aufdrängen, wenn man imposante Bauten einfordert, mit hohen Türmen (wenn möglich, höchstens 1 mm kleiner als die Türme der Christlichen Gotteshäuser) und wenn möglich im Zentrum.
Natürlich folgt auf eine Forderung stets die Nächste. Ein Schelm, wer hier von Aufdrängen--> Einfordern---> Übernehmen "fantasiert" ;)

Edit: Dem Islam den Bau einer Moschee zu erlauben oder ein Fach neben anderen Religionen an der Schule einzuräumen nennt sich gleichberechtigung, nicht arschkriechen ;)

Nö. Das nennt sich Wiederholen eines bereits begangenen Fehlers ;)
Und unter dem Deckmantel von Gleichberechtigung wird sich hier eine Bringschuld aufgebürdet, deren Ursache ich, wie erwähnt, nicht verstehe.
Ich nenne es eben Arschkriechen. Oder "Schön Wetter Machen". Gibt mehrere Begriffe dafür.
 
Man sollte den Religionsunterricht flaechendeckend abschaffen, dann kann auch kein islamischer Religions Unterricht gefordert werden. Was Religion an Schulen zu suchen hat, weiss ich ohnehin nicht.
 
Zerfikka schrieb:
Man sollte den Religionsunterricht flaechendeckend abschaffen, dann kann auch kein islamischer Religions Unterricht gefordert werden. Was Religion an Schulen zu suchen hat, weiss ich ohnehin nicht.

Amen. Staat und Religion sind hier so wenig voneinander getrennt wie in den angeprangerten islamistischen Ländern (naja gut, etwas überspitzt, geb ich zu). Hier ist es allerdings nicht gleich so offensichtlich. Das beste Beispiel sind die ganzen Leute, die wegen den Kifi-Priestern aus der Kirche austreten und sie nicht durch Kirchensteuer finanzieren wollen. Das beweist, dass eigentlich kaum einer eine Ahnung hat, wozu die Kirchensteuer eigentlich da ist. Das Gros davon geht in karikative Hilfswerke. Von der anderen Steuer, die JEDER hier zahlt, gehen pro Jahr 480.000.000 Euro an die Kirche und aus diesem Pott werden die Gurus bezahlt. Die Leute sollten sich auch mal klar machen, wofür das C in CDU steht.

Das darf eigentlich nicht mehr sein finde ich. Entsprechend hat auch Religionsunterricht nichts in staatlichen Schulen zu suchen.

Aber was das angeht, hab ich ohnehin eine recht radikale Meinung. Wenn ich was zu sagen hätte, bestünde eine Schulwoche aus zusammengenommen 2 Tagen wirklich nötiges Grundlagenwissen, 1 Tag selbstständige Projektarbeit (Thema wird selbst am Anfang des Schuljahres gewählt!) und - jetzt kommts ^^ - die anderen 2 Tage aus Ethikunterricht mit Ausflügen in die Philosophie. Den machen ja sogar z.T. Religionslehrer und ich kenne sehr positive Beispiele davon.

Warum so extrem viel? In Ethik und Philosophie lernt man Nachdenken und Denken an sich. Man lernt miteinander zu leben und Sachen zu hinterfragen. Man lernt religionsneutrale Werte einer Gesellschaft. Man lernt Diskutieren und wo man Fakten herbekommt und wie man sie sortiert und bewertet. Ethik bestimmt 90% unseres Lebens wenn man es so will. In Ethik können wir die wahre Geschichte unterbringen und nicht dieser dämliche Geschichtsunterricht von heute, bei dem es maßgeblich darum geht, Daten auswendig zu lernen. Es wird diskutiert WARUM etwas nicht gut ist/war. Und nicht nur dass es einfach so war und Punkt.

Mit einer solchen sozialen Kompetenz und Metawissen über das Wissen und Nachdenken selbst, beschränkten, dafür 1A Grundkenntnissen in z. B. Rechtschreibung und Grundrechenarten sowie der Förderung von Selbstständigkeit und Spaß am lernen durch das eigene Wählen von Themen bin ich überzeugt 'von, dass es äußerst fruchtbar wäre.

In höheren Klassen, wenn die Schüler durch ihre geförderte Selbstständigkeit besser einschätzen können, was sie mal machen wollen bzw. in welche Richtung es geht, können sie dann spezialisierte Wahlfächer belegen. Keiner sollte Kurven diskutieren MÜSSEN. Die Zeit kann so viel besser genutzt werden.

Und das System wäre für JEDEN bindend, nicht nur für Deutsche Christen. Wer sich mit Religion beschäftigen will, kann nach der Schule zu seinem Pfarrer/Rabbi/Iman gehen, das ist Privatangelegenheit.
 
Religion gibts schon seit jeher an Schulen. Deutschland ist ein christiliches Land... den Unterricht gibts seit werweißwann. Der Islam ist ja auch noch nicht so lange "richtig" aktuell in Deutschland. Vor 50 Jahren hat da keiner dran gedacht das die mal alle hierher wollen.
 
das schlimme ist das wir alles hinnehmen müssen und uns ja nicht beschweren,dann ist man sofort ein "Nazi" oder sonstwas.Als Ausländer hat man in Deutschland mittlerweile fast mehr rechte als wir deutschen selber.nicht falsch verstehen
 
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