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TV Schöner fasten mit RTL II? (Hinweise für Muslime)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fritz schrieb:
Keine Ahnung wer von euch härter ist, um sich dann ein "Gesamtbild" zusammenzubauen. Fakt ist, daß es garnicht das Thema ist, wo wieviel Ausländer wohnen, oder wie sie Loomit jahrelang die Brille zerstört haben. Das hat nunmal nichts mit Religion zu tun.

Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.
 
Loomit schrieb:
Ach wenn das alles so einfach wäre.

Du glaubst doch wohl nicht allen ernstes das die Presse sich die Chance entgehen lassen würde von größerer ausländerkriminalität zu berichten etc. Daher müssen ja schon die 5-6 schulen in Deutschland herhalten die Problemschulen sind.
 
Komisch, wie gesagt, ich habs nicht so mit Subjektiven Erfahrungsberichten. Solange ich nicht schwarz auf weiß hab das Deutsche Schulen diesbezüglich immense und immer größer werdende Probleme haben, Deutschlandweit, bleib ich skeptisch was das angeht da ich nicht unbedingt die Erfahrung gemacht habe. Jede Stadt hat sicher so ihre Problembezirke und in manchen Städten kommen dann sicherlich auch so schulen vor wie sie hier beschrieben werden zustande aber das dies überhand nimmt entspricht imo nur dem Wunsch nach Sensation und bestätigung der eigenen fälschlichen Wahrnehmung.

Edit: Ich möchte daher auch nicht 100% verneinen das es so sein könnte, ich gehe aber erstmal nicht vom Worst Case Szenario aus, soviel Respekt ist man anderen Menschen dann doch geschuldet.
 
SirHorst schrieb:
Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.

Sehr problematisch finde ich immer diese reflexartigen Ausländerfeindlichkeits-Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffend sind.

Es gibt nunmal bestimmte Gruppen, die durch bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen bestimmte Vorbehalte auslösen.
Da sollte man schon differenzieren (man möge doch mal hier lebende Griechen fragen, wie die zum Islam stehen und man wird sich wundern. Sind die dann auch "ausländerfeindlich" ?? ;) ).

Wenn nun aber eine Gruppe aus Bazongistan (fiktiv) in Deutschland plötzlich einfordert, an Schulen das Fach "Hühnerknochenwerfen" (fiktiv) einzuführen, dann werde ich hellhörig und stutzig. Denn das geht mir persönlich zu weit.

Wenn also jemand Vorbehalte gegenüber islamischen Tendenzen hat, dann ist derjenige nicht automatisch "ausländerfeindlich".
Das ist ein Pavlov'scher Gutmenschenreflex, nix anderes.
 
BAZONG schrieb:
SirHorst schrieb:
Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.

Sehr problematisch finde ich immer diese reflexartigen Ausländerfeindlichkeits-Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffend sind.

Es gibt nunmal bestimmte Gruppen, die durch bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen bestimmte Vorbehalte auslösen.
Da sollte man schon differenzieren (man möge doch mal hier lebende Griechen fragen, wie die zum Islam stehen und man wird sich wundern. Sind die dann auch "ausländerfeindlich" ?? ;) ).

Wenn nun aber eine Gruppe aus Bazongistan (fiktiv) in Deutschland plötzlich einfordert, an Schulen das Fach "Hühnerknochenwerfen" (fiktiv) einzuführen, dann werde ich hellhörig und stutzig. Denn das geht mir persönlich zu weit.

Wenn also jemand Vorbehalte gegenüber islamischen Tendenzen hat, dann ist derjenige nicht automatisch "ausländerfeindlich".
Das ist ein Pavlov'scher Gutmenschenreflex, nix anderes.

Das ist immer alles eine Frage der Interpretation. Wir haben an unserer Schulen Katholische - Evangelische Religion und Philosophie. Wenn nun wirklich große Gruppen an Schüler existieren die vom glauben her der 2. größten Religion der Welt angehören und es Lehrer gibt die ausgebildet sind in dem Fach zu unterrichten, sehe ich auch kein Problem darin den Schülern dies zu ermöglichen. Man muss einfach immer abwägen wann man etwas als Bedrohung der eigenen Kultur auffassen kann/darf, und ab welchem Punkt gewisse Handlungen einfach ein Entgegenkommen sind.

Von einem Waffenschein zu reden weil man neben einer Moschee wohnt ist genau so sinnbefreit wie sich ein Katana zu schnappen und in der Kirche im Glockenturm amok zu laufen. Durch die Globalisierung Tauschen wir nicht nur Handelsgüter aus. Auch Kulturen vermischen sich immer mehr und das nicht nur in unserem Land. Von daher finde ich auch den Schritt von Obama richtig, den Bau einer Moschee am Ground Zero zu unterstützen.

Daher gilt meines Erachtens nach das man natürlich stutzig werden darf wenn gewisse dinge aus dem Ruder laufen und man fordert das der Islam staatsreligion wird und an schulen Arabisch und Türkisch als 2. Sprachen unterricht englisch verdrängen sollen. Aber den Untergang der Gesellschaft (überspitzt gesagt) zu verkünden weil nebenan eine Moschee aufmacht und RTL 2 den Rammadan begleitet und darüber hinaus ganz deutschland an jeder schule unüberwindbare ausländerprobleme hat macht es einem schon schwer nicht an einen hauch ausländerfeindlichkeit zu denken.
 
Spannend in dem Zusammenhang aber, dass Burger-Buden
, halloweenfeiern und hunderttausend unnötige Anglizismen wiederum mit Kusshand an- und nicht als "Überfremdung" wahrgenommen werden...

Die typische "Wiener Kaffeehauskultur" stammt abgesehen davon wohl auch eher aus türkischer Überfremdung... Wovor fürchtet ihr euch eigentlich so?
 
Das ist genau das was ich meine. Die "vorteile" der globalisierung werden hier mit kusshand angenommen, kaum kommt der Böse islam ins spiel ist alles schlimm und schlecht. War genau so als Bush an der Macht war, schon waren es die Bösen USA, das hat sich in letzter Zeit auch wieder gewandelt. Ob das damit zusammenhängt das die Medien nicht mehr so stark auf den USA rumkloppen? Wer weiss ;)
 
SirHorst schrieb:
BAZONG schrieb:
SirHorst schrieb:
Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.

Sehr problematisch finde ich immer diese reflexartigen Ausländerfeindlichkeits-Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffend sind.

Es gibt nunmal bestimmte Gruppen, die durch bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen bestimmte Vorbehalte auslösen.
Da sollte man schon differenzieren (man möge doch mal hier lebende Griechen fragen, wie die zum Islam stehen und man wird sich wundern. Sind die dann auch "ausländerfeindlich" ?? ;) ).

Wenn nun aber eine Gruppe aus Bazongistan (fiktiv) in Deutschland plötzlich einfordert, an Schulen das Fach "Hühnerknochenwerfen" (fiktiv) einzuführen, dann werde ich hellhörig und stutzig. Denn das geht mir persönlich zu weit.

Wenn also jemand Vorbehalte gegenüber islamischen Tendenzen hat, dann ist derjenige nicht automatisch "ausländerfeindlich".
Das ist ein Pavlov'scher Gutmenschenreflex, nix anderes.

Das ist immer alles eine Frage der Interpretation. Wir haben an unserer Schulen Katholische - Evangelische Religion und Philosophie. Wenn nun wirklich große Gruppen an Schüler existieren die vom glauben her der 2. größten Religion der Welt angehören und es Lehrer gibt die ausgebildet sind in dem Fach zu unterrichten, sehe ich auch kein Problem darin den Schülern dies zu ermöglichen. Man muss einfach immer abwägen wann man etwas als Bedrohung der eigenen Kultur auffassen kann/darf, und ab welchem Punkt gewisse Handlungen einfach ein Entgegenkommen sind.


Ich sehe eher ein Problem darin überhaupt Religion an normalen Schulen zu unterrichten.

SirHorst schrieb:
Das ist genau das was ich meine. Die "vorteile" der globalisierung werden hier mit kusshand angenommen, kaum kommt der Böse islam ins spiel ist alles schlimm und schlecht. War genau so als Bush an der Macht war, schon waren es die Bösen USA, das hat sich in letzter Zeit auch wieder gewandelt. Ob das damit zusammenhängt das die Medien nicht mehr so stark auf den USA rumkloppen? Wer weiss ;)

ja klar nimmt man die Vorteile mit Kusshand aber warum soll man die Nachteile akzeptieren?

Ich sehe da kein Alles oder nichts sondern die Vorteile zu nutzen und die Nachteile zu bekämpfen.
 
Geil ist ja auch das Barack Hussein Obama sich für der Bau der riesigen Moshee einsetzt die am Ground Zero wo die zwei Türmer wegen Islamisten eingestürzt sind gebaut werden soll, das soll zur intergration beitragen. :lol:
 
Alexicious schrieb:
Spannend in dem Zusammenhang aber, dass Burger-Buden
, halloweenfeiern und hunderttausend unnötige Anglizismen wiederum mit Kusshand an- und nicht als "Überfremdung" wahrgenommen werden...

Auch diese erneute Unterstellung ("werden mit Kusshand angenommen" ) wird der Sache nicht gerecht. Ich kenne kaum jemanden, der Pepsi, Burger King oder massig Anglizismen in der Dt. Sprache als Segen sieht. Im Gegenteil, auch hier wird von "sprachlichem/kulturellem Zerfall" (nicht nur) geredet oder ist Dir das noch niemals aufgefallen ?
Ich denke, mit dieser Einschätzung liegst Du vollkommen daneben.

Die typische "Wiener Kaffeehauskultur" stammt abgesehen davon wohl auch eher aus türkischer Überfremdung... Wovor fürchtet ihr euch eigentlich so?

Nun, wer A sagt, muß nicht auch automatisch B bis Z sagen.
Meine Ansicht.
Wenn ich einen Klaps auf den Po bei der Kindererziehung für nicht schädlich erachte, dann heißt das ja nicht, dass ich es auch für gut befinde, Kinder halbtot zu schlagen :roll:
 
Michael Moore schrieb:
Geil ist ja auch das Barack Hussein Obama sich für der Bau der riesigen Moshee einsetzt die am Ground Zero wo die zwei Türmer wegen Islamisten eingestürzt sind gebaut werden soll, das soll zur intergration beitragen. :lol:

muss er doch, würd ers nicht tun wär ja gleich wieder n moslem hassender nazi... wie jeder der nicht gleich zu allem ja und amen sagt^^

eine viel größere verhöhnung der opfer gibts wahrscheinlich gar nicht und auch wenn mir der amerikanische patriotismus aufn sack geht ohne ende, hier hätte man ruhig anders entscheiden können oder müssen.
 
Michael Moore schrieb:
Geil ist ja auch das Barack Hussein Obama sich für der Bau der riesigen Moshee einsetzt die am Ground Zero wo die zwei Türmer wegen Islamisten eingestürzt sind gebaut werden soll, das soll zur intergration beitragen. :lol:

Obama gehört dafür gebitchslapt. Unglaubliche Frechheit.
 
Ich find das ist schwer zu sagen. Anfangs dacht ich mir auch das kann doch nicht sein ernst sein aber man muss sich auch fragen ob es nicht auch das richtige zeichen ist nicht dem Islam sondern dem Terrorismus die schuld zu geben.
 
Aber irgendwie muss man ja den anfang machen und ein Zeichen setzen. Jetzt die Moshee zu verbieten mit dem Argument "Ihr islamisten kriegt hier nix! Ihr habt alles kaputt gemacht" Wäre das ein schritt in die falsche richtung, find ich zumindest.
 
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