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Fritz schrieb:Keine Ahnung wer von euch härter ist, um sich dann ein "Gesamtbild" zusammenzubauen. Fakt ist, daß es garnicht das Thema ist, wo wieviel Ausländer wohnen, oder wie sie Loomit jahrelang die Brille zerstört haben. Das hat nunmal nichts mit Religion zu tun.
Loomit schrieb:Ach wenn das alles so einfach wäre.
SirHorst schrieb:Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.
BAZONG schrieb:SirHorst schrieb:Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.
Sehr problematisch finde ich immer diese reflexartigen Ausländerfeindlichkeits-Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffend sind.
Es gibt nunmal bestimmte Gruppen, die durch bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen bestimmte Vorbehalte auslösen.
Da sollte man schon differenzieren (man möge doch mal hier lebende Griechen fragen, wie die zum Islam stehen und man wird sich wundern. Sind die dann auch "ausländerfeindlich" ??).
Wenn nun aber eine Gruppe aus Bazongistan (fiktiv) in Deutschland plötzlich einfordert, an Schulen das Fach "Hühnerknochenwerfen" (fiktiv) einzuführen, dann werde ich hellhörig und stutzig. Denn das geht mir persönlich zu weit.
Wenn also jemand Vorbehalte gegenüber islamischen Tendenzen hat, dann ist derjenige nicht automatisch "ausländerfeindlich".
Das ist ein Pavlov'scher Gutmenschenreflex, nix anderes.
SirHorst schrieb:BAZONG schrieb:SirHorst schrieb:Es ist halt immer das gleiche. Dem Mensch fallen grundsätzlich negative beispiele schneller auf und bleiben besser im bewusstsein verankert. Dazu nimmt man sich ein schön von den Medien vorgekautes Feindbild wie den Islam, packt seine Stereotypen Schachtel mit der Aufschrift "Ausländer sind Böse" öffnet diese und schmiert schön etwas auf die Feindbild Toast.
Sehr problematisch finde ich immer diese reflexartigen Ausländerfeindlichkeits-Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffend sind.
Es gibt nunmal bestimmte Gruppen, die durch bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen bestimmte Vorbehalte auslösen.
Da sollte man schon differenzieren (man möge doch mal hier lebende Griechen fragen, wie die zum Islam stehen und man wird sich wundern. Sind die dann auch "ausländerfeindlich" ??).
Wenn nun aber eine Gruppe aus Bazongistan (fiktiv) in Deutschland plötzlich einfordert, an Schulen das Fach "Hühnerknochenwerfen" (fiktiv) einzuführen, dann werde ich hellhörig und stutzig. Denn das geht mir persönlich zu weit.
Wenn also jemand Vorbehalte gegenüber islamischen Tendenzen hat, dann ist derjenige nicht automatisch "ausländerfeindlich".
Das ist ein Pavlov'scher Gutmenschenreflex, nix anderes.
Das ist immer alles eine Frage der Interpretation. Wir haben an unserer Schulen Katholische - Evangelische Religion und Philosophie. Wenn nun wirklich große Gruppen an Schüler existieren die vom glauben her der 2. größten Religion der Welt angehören und es Lehrer gibt die ausgebildet sind in dem Fach zu unterrichten, sehe ich auch kein Problem darin den Schülern dies zu ermöglichen. Man muss einfach immer abwägen wann man etwas als Bedrohung der eigenen Kultur auffassen kann/darf, und ab welchem Punkt gewisse Handlungen einfach ein Entgegenkommen sind.
SirHorst schrieb:Das ist genau das was ich meine. Die "vorteile" der globalisierung werden hier mit kusshand angenommen, kaum kommt der Böse islam ins spiel ist alles schlimm und schlecht. War genau so als Bush an der Macht war, schon waren es die Bösen USA, das hat sich in letzter Zeit auch wieder gewandelt. Ob das damit zusammenhängt das die Medien nicht mehr so stark auf den USA rumkloppen? Wer weiss![]()

Alexicious schrieb:Spannend in dem Zusammenhang aber, dass Burger-Buden
, halloweenfeiern und hunderttausend unnötige Anglizismen wiederum mit Kusshand an- und nicht als "Überfremdung" wahrgenommen werden...
Die typische "Wiener Kaffeehauskultur" stammt abgesehen davon wohl auch eher aus türkischer Überfremdung... Wovor fürchtet ihr euch eigentlich so?

Michael Moore schrieb:Geil ist ja auch das Barack Hussein Obama sich für der Bau der riesigen Moshee einsetzt die am Ground Zero wo die zwei Türmer wegen Islamisten eingestürzt sind gebaut werden soll, das soll zur intergration beitragen.![]()
Michael Moore schrieb:Geil ist ja auch das Barack Hussein Obama sich für der Bau der riesigen Moshee einsetzt die am Ground Zero wo die zwei Türmer wegen Islamisten eingestürzt sind gebaut werden soll, das soll zur intergration beitragen.![]()
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