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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

War immer noch die BJ-Verweigerin, wobei sie da ganz schnell von ihrem Ross runterkam und dressiert wurde. Hat sich aber wohl mehr in den letzten Wochen bei ihr angefressen, sodass sie nun den Kommentar von sich gab und ich eigentlich nur noch lachen konnte.

Adieu Madame.

PS: Sie 21 Jahre alt, im dritten Semester, kein geregeltes Einkommen und will mir etwas vom Leben erzählen.
 
:lol: ja, genau das meinte ich :O_o: Du bist echt ein Stereotyp wie er im Buche steht!

Wir haben in etlichen Dingen unterschiedliche Ansichten und das ist auch gut so. Du bist ja anscheinend sehr glücklich mit deinem Leben und ich kann mich im Geringsten nicht über meins beklagen. Ob ich nun in deinen Augen ein Macho bin, ein Stereotyp bin oder einfach nur das orientalische Blut in meinen Adern dafür verantwortlich ist, ist mir im Grunde gleichgültig.

An Frauen mangelt es in meinem Leben nicht. Sie sind ein nettes Beiwerk zum Leben, aber von ihnen mache ich definitiv nicht ein erfülltes Leben aus.
 
Alles Gute wünsche ich euch und dass ihr es vernünftig zu Ende bringt.

Bei mir ist es leider nicht ganz so einfach. Ich habe echt keinen Bock mehr auf meine Frau. Dauernd Gemecker und Gezeter. Liebe ist von meiner Seite eh nicht mehr wirklich da. Und Sex gibt's maximal alle 6 Wochen und auch nur wenn ich den Anfang mache. Das ist einfach nur noch frustrierend.

Leider habe ich das Problem dass wir zwei Kinder und eine Eigentumswohnung haben und ich vor allem die Kinder nicht verletzen möchte.

Ich gucke sogar schon nach Wohnungen aber ich weiß echt nicht wie ich aus dieser Beziehung am einfachsten rauskomme.
Hab ja in etwa gerade dasselbe hinter mir. Ich ziehe in Kürze aus, meine beiden Kids bleiben bei meiner Frau die auch das Haus behält. Hatte auch erst Bedenklen wegen der Kinder, aber die haben es ganz easy aufgenommen. Wichtig ist IMHO nur das ihr die Kinder von Anfang an über die bevorstehende Situation (Trennung, Auszug) unterrichtet.
 
"Du bietest mir nicht das Leben, dass ich mir vorstelle und so kann ich nicht weitermachen" - Mademoiselle

giphy.gif

Also davon ab, dass ich mit deinen Aussagen in Bezug auf Frauen überhaupt nicht einverstanden bin und für minderbemittelt halte, geht das, was sie da fordert, natürlich auch nicht. Du musst auch niemanden ein "Leben" anbieten. Da ist sie selber für verantwortlich. Wenn Sie nicht den Standard hat, den sie sich wünscht, dann soll sie den Arsch hochkriegen und dafür Arbeiten gehen.
 
Hab ja in etwa gerade dasselbe hinter mir. Ich ziehe in Kürze aus, meine beiden Kids bleiben bei meiner Frau die auch das Haus behält. Hatte auch erst Bedenklen wegen der Kinder, aber die haben es ganz easy aufgenommen. Wichtig ist IMHO nur das ihr die Kinder von Anfang an über die bevorstehende Situation (Trennung, Auszug) unterrichtet.

Was war bei Euch das Problem, weswegen es zur Trennung kam?
 
Hab ja in etwa gerade dasselbe hinter mir. Ich ziehe in Kürze aus, meine beiden Kids bleiben bei meiner Frau die auch das Haus behält. Hatte auch erst Bedenklen wegen der Kinder, aber die haben es ganz easy aufgenommen. Wichtig ist IMHO nur das ihr die Kinder von Anfang an über die bevorstehende Situation (Trennung, Auszug) unterrichtet.

Bei meinem wohl besten Kumpel bahnt sich seit geraumer Zeit das Selbe an und beim Sohn (glaub 10 oder 11) hat das mitunter drastische Folgen. Neben Niedergeschlagenheit auch andere psychosomatische Nebenwirkungen die u.a. Störungen der Feinmotorik zur Folge haben.
Die Schwester neben dran (jünger) ist wie ein Fels in der Brandung.

Denke das ist schon arg unterschiedlich.
 
Jo, einige leiden da sehr drunter. Aber da kannste auch nichts machen. Die müssen da durch. Zusammenbleiben wegen der Kinder macht aus den kleinen so richtige Psychos.
 
Was war bei Euch das Problem, weswegen es zur Trennung kam?
Auseinandergelebt wie man so schön sagt. Meine Frau hat wohl schon länger keine Gefühle mehr für mich, es sind kaum noch gemeinsame Interessen vorhanden. Wir haben unterschiedliche Auffassungen bei der Erziehung unserer Kinder, deshalb kam es öfter zu Streitigkeiten. So kam eins zum anderen. Eheberatung hat auch nix gebracht.
 
Jo, einige leiden da sehr drunter. Aber da kannste auch nichts machen. Die müssen da durch. Zusammenbleiben wegen der Kinder macht aus den kleinen so richtige Psychos.

Joar, leider macht die Ehefrau bzw. Mutter Anstalten von wegen "dann können wir gleich zum Anwalt und das Finanzielle und die Besuchszeiten regeln".
Das heißt er liebt sie keinen Strich mehr und könnte sie täglich auf den Mond schießen, weiß aber auch gleichzeitig, dass das bedeutet, alle 14 Tage ist für ein Wochenende Kids Time.
Und alle Beteiligten gehen grad vor die Hunde.
Ist echt bitte das aus der Distanz mitzuerleben.
 
Ich hoffe ja, dass sowas bei uns nie passiert, und ich liebe meine Frau über alles, aber die Kinder u.U. nur noch alle 14 Tage sehen zu können, wäre für mich das Schlimmste überhaupt. Eine Trennung von meiner Frau würde ich irgendwie überstehen, aber meine Kinder könnte ich nie im Leben loslassen.
Verstehe auch die Väter nicht, die sich nach x-Jahren Ehe neu verlieben, und dann die Frau sausen lassen und sich auch nie wieder um die gemeinsamen Kinder scheren. So nen Fall hab ich im Familienkreis. Der zahlt Unterhalt, aber sehen will er die Kinder nicht mehr.
 
Dito, ne Trennung von einer Frau kriegt man hin, aber Kinder...
Die Gefühle für meine beiden Jungs sind größer als alles was ich je gefühlt habe. Die nur noch alle zwei Wochen sehen zu können kann und will ich mir gar nicht vorstellen. Das wäre grausam, auch für die Kinder. Eher würde ich versuchen mich um die Kinder zu kümmern, aber welche Mutter würde ihre Kinder her geben. Außerdem ist der Vater meist sowieso der gearschte wenn es um Trennungen geht.
 
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