Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Scheiß Liebe! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denke bei Fanatic ist schon alles vorbei, da er in einigen seiner Posts schon andeutungen gemacht hat. (Umziehen in eine WG, neue Bekanntschaft etc.)
Ich wollte eigentlich nicht fragen, aber ihr habt es ja jetzt getan und ja Fanatic schieß los.
 
Ich schmeiße mich in die Schussbahn und fange für Fanatic die Kugeln ab!

Ich bin seit etwa einem Monat wieder Single. Die offene Beziehung hatte damit höchstens indirekt zu tun. Ich habe mich währenddessen nicht in einen anderen Menschen verliebt.
Aber ich habe gemerkt, dass ich meine Freundin nicht mehr in dem Maße liebe um die Beziehung mit all ihrer Zukunftsgerichtetheit weiterzuführen. Ich habe gemerkt, dass ich mich gerne noch einmal irgendwann neu verlieben möchte. Ich habe gespürt, wie sehr über 4 Jahre Fernbeziehung an mir genagt haben mit all dem Pendeln zwischen zwei verschiedenen Alltagswelten.
Ich merke, dass ich auch ein Stückweit in einer Selbstfindungsphase bin und nur zu mir Selbst finden kann, wenn ich keinerlei Verpflichtungen gegenüber einer anderen Person verspüre.

Mir geht es damit sehr gut.
Alles was ich im Tinder-Thread geschrieben habe entspricht der Wahrheit.
So.

edit: Und es war eine der fucking schwierigsten Entscheidungen meines Lebens, weil wir beide am Ende unseres Studiums stehen, um die 30 Jahre alt sind, es eigentlich lange Zeit für uns beide klar schien unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten, zusammen zu ziehen, Familie zu gründen etc.
Und ich spüre das auch jetzt in diesem Moment wieder, weil ich den Beitrag nur mit etwas zittrigen Händen tippen kann.
 
Ich schmeiße mich in die Schussbahn und fange für Fanatic die Kugeln ab!

Ich bin seit etwa einem Monat wieder Single. Die offene Beziehung hatte damit höchstens indirekt zu tun. Ich habe mich währenddessen nicht in einen anderen Menschen verliebt.
Aber ich habe gemerkt, dass ich meine Freundin nicht mehr in dem Maße liebe um die Beziehung mit all ihrer Zukunftsgerichtetheit weiterzuführen. Ich habe gemerkt, dass ich mich gerne noch einmal irgendwann neu verlieben möchte. Ich habe gespürt, wie sehr über 4 Jahre Fernbeziehung an mir genagt haben mit all dem Pendeln zwischen zwei verschiedenen Alltagswelten.
Ich merke, dass ich auch ein Stückweit in einer Selbstfindungsphase bin und nur zu mir Selbst finden kann, wenn ich keinerlei Verpflichtungen gegenüber einer anderen Person verspüre.

Mir geht es damit sehr gut.
Alles was ich im Tinder-Thread geschrieben habe entspricht der Wahrheit.
So.

edit: Und es war eine der fucking schwierigsten Entscheidungen meines Lebens, weil wir beide am Ende unseres Studiums stehen, um die 30 Jahre alt sind, es eigentlich lange Zeit für uns beide klar schien unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten, zusammen zu ziehen, Familie zu gründen etc.
Und ich spüre das auch jetzt in diesem Moment wieder, weil ich den Beitrag nur mit etwas zittrigen Händen tippen kann.

Tut mir sehr leid, dass du diese schwierige Entscheidung treffen musstest. Eine Fernbeziehung wäre mir persönlich wahrscheinlich langfristig auch zu fordernd (ich kenne sowas aber eher nur aus Erzählungen).

Es ist aber schön zu hören, dass du an deiner Entscheidung festhalten kannst und es dir gut damit geht. Ich wünsch dir alles Gute! :)
 
Ich schmeiße mich in die Schussbahn und fange für Fanatic die Kugeln ab!

Ich bin seit etwa einem Monat wieder Single. Die offene Beziehung hatte damit höchstens indirekt zu tun. Ich habe mich währenddessen nicht in einen anderen Menschen verliebt.
Aber ich habe gemerkt, dass ich meine Freundin nicht mehr in dem Maße liebe um die Beziehung mit all ihrer Zukunftsgerichtetheit weiterzuführen. Ich habe gemerkt, dass ich mich gerne noch einmal irgendwann neu verlieben möchte. Ich habe gespürt, wie sehr über 4 Jahre Fernbeziehung an mir genagt haben mit all dem Pendeln zwischen zwei verschiedenen Alltagswelten.
Ich merke, dass ich auch ein Stückweit in einer Selbstfindungsphase bin und nur zu mir Selbst finden kann, wenn ich keinerlei Verpflichtungen gegenüber einer anderen Person verspüre.

Mir geht es damit sehr gut.
Alles was ich im Tinder-Thread geschrieben habe entspricht der Wahrheit.
So.

edit: Und es war eine der fucking schwierigsten Entscheidungen meines Lebens, weil wir beide am Ende unseres Studiums stehen, um die 30 Jahre alt sind, es eigentlich lange Zeit für uns beide klar schien unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten, zusammen zu ziehen, Familie zu gründen etc.
Und ich spüre das auch jetzt in diesem Moment wieder, weil ich den Beitrag nur mit etwas zittrigen Händen tippen kann.
Da gibt es keine Kugeln abzufangen, du hast ja völlig nachvollziebar gehandelt :D
 
alles gute, mingo! kann deine situation gut verstehen, hatte vor gut zwei jahren etwas sehr ähnliches (nur dass die trennung nach acht jahren beziehung inkl fünf jahren gemeinsamer wohnung war) und habe es seitdem nicht bereut. oder nur selten zu beginn :D
 
Als ich den Thread in der Übersicht sah, rechnete ich schon mit dem nächsten Kapitel in @.hack//Haseo never-ending story :p

Ich hab doch gesagt hier kommt nichts mehr von mir (gut wenn ich explizit erwähnt werde kann ich auch schnell meinen Senf dazu geben). Aber ich hatte Montag erst ein normales Date so schnell passiert dann auch nichts.

Wüsste aktuell eh nicht was ich schreiben soll läuft unerwartet gut bei mir grad.
 
Ich erinnere mich, wie du, Mingo, Mal schriebst, dass du davon geträumt hättest, wie du dich in jemand anderen verliebt hast. Das war ja vielleicht schon ein früher Wink mit dem zaunpfahl des eigenen unterbewusstseins.
 
Ich erinnere mich, wie du, Mingo, Mal schriebst, dass du davon geträumt hättest, wie du dich in jemand anderen verliebt hast.
Ja? Kann ich mich selbst gar nicht mehr dran erinnern. :O_o:
alles gute, mingo! kann deine situation gut verstehen, hatte vor gut zwei jahren etwas sehr ähnliches (nur dass die trennung nach acht jahren beziehung inkl fünf jahren gemeinsamer wohnung war) und habe es seitdem nicht bereut. oder nur selten zu beginn :D
Wenn ich es noch bereuen sollte, dann kommt das wohl noch.
Aber kurz danach hat es sich eher ein Stück weit wie eine 'Befreiung' angefühlt und mich eigentlich darin bestätigt, dass die Trennung möglicherweise einfach unumgänglich war und die Zeit dafür jetzt gekommen ist. Und im Moment geht es mir echt gut. Ging es mir auch vor der Trennung hier in Oldenburg, ich war und bin so unternehmungslustig und offen und befreit (gerade auch weil ich diese Krankheitsgeschichte weitestgehend hinter mir gelassen habe, von der ich an anderer Stelle schon mal geschrieben habe) wie wohl noch nie zuvor in meinem Leben. Deshalb auch die Schwierigkeit mit der Beziehung über die Distanz.
Die Zufriedenheit strahle ich glaube ich auch aus und so begegne ich gerade auch anderen Menschen. Weshalb ich die Zeit gerade sehr genieße und in den letzten Wochen bereits mehrere tolle Menschen kennengelernt habe mit denen ich sehr nah war (auch aber nicht nur körperlich).
 
Zurück
Oben