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Scheiß Liebe!

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Ihr kennt ihn doch gar nicht. :O_o:
Ich lese hier nicht jeden Mist mit, aber ich weiß, dass das alles schon sehr zu seinem Lifestyle passt und wahrscheinlich wahr ist. Kann man natürlich von halten, was man will, aber völlig unnötig wie er jetzt angegangen wurde.

Hauptsache du kennst ihn ;) Leute die ihr halbes Leben offenlegen, werden halt irgendwann auch daran gemessen. Muss man wissen :ugly:
 
Hauptsache du kennst ihn ;) Leute die ihr halbes Leben offenlegen, werden halt irgendwann auch daran gemessen. Muss man wissen :ugly:

Zumindest etwas..
Natürlich sollte man Menschen an ihren Taten messen, aber das hat ihn nie gestört und da ist er immer locker geblieben, so wie ich das mitbekommen habe. Es ist aber nicht fair so zu tun als wüsste man, er würde hier nur Lügen erzählen..
 
Zumindest etwas..
Natürlich sollte man Menschen an ihren Taten messen, aber das hat ihn nie gestört und da ist er immer locker geblieben, so wie ich das mitbekommen habe. Es ist aber nicht fair so zu tun als wüsste man, er würde hier nur Lügen erzählen..
Das stimmt. Lügen würde ich das auch nicht nennen, weil ich es faktisch auch gar nicht weiß.

Ich glaube auch eher, dass er es bewusst ausschmückt. Und das nervt mindestens genauso :D
 
Ja, wenn er reich ist.

Mh nein kann ich nicht zustimmen, kenne Leute bei denen ist das ganz normal ohne feste Bindung und alle paar Wochen ne neue.

Wagen ist ein VW Polo wenn wir das daran aus ausmachen wollen. Gibt bestimmt so Leute die du beschreibst wo es so ist. Gibt es aber in beide Richtungen wo man denkt wie kann das bei dem so laufen :D
 
Wüsste auch nicht was das mit den finanziellen Mitteln zu tun haben soll.

Als ich mal n halbes Jahr lang arbeitslos war und Hartz IV bezogen habe, hatte ich jede Woche 'ne andere. Einfach weil ich Zeit hatte, viel unterwegs war und in der Gothic/Metal Szene eh ein "lockerer" Umgang herrscht :grins:
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe – eine Obsession?


Während der Dopaminspiegel im Rausch der Gefühle zunimmt, nimmt ein anderer Botenstoff ab: Serotonin. Der Serotoninpegel von Verliebten ähnelt denen von Menschen mit einer Zwangsstörung, ergaben erste Untersuchungen. Nicht nur der Hirnforscher Semir Zeki behauptet daher: „Liebe ist am Ende eine Form von Obsession.“ In frühen Stadien lähme sie im Allgemeinen das Denken und lenke es in die Richtung eines einzigen Menschen.

Liebe ist also eine Form der Besessenheit. Auch das hört sich zunächst plausibel an. Wer kennt es schließlich nicht, wie die Gedanken nur noch um einen Menschen kreisen. Doch diese Interpretation ist nicht nur einmal mehr reichlich spekulativ, sondern hat auch noch einen anderen Haken. Zwar spielt das Serotoninsystem nach allem, was man weiß, tatsächlich bei der Liebe eine Rolle. Aber nach einer Übersichtsstudie von 2009 ist nicht gesichert, dass der Serotoninspiegel von romantisch Verliebten immer sinkt.

Hormon der Bindung
Nach den stürmischen Monaten einer neuen Liebe gelangen Paare allmählich in ruhigere Gefilde. Hier kommt das Hormon Oxytocin zum Zuge. Produziert im Hypothalamus, wird es verstärkt in Phasen romantischer Bindung ausgeschüttet. Oxytocin sorgt für Vertrauen gegenüber anderen Menschen, bestimmt, welchen Menschen wir besonders attraktiv finden, und fördert die langfristige Paarbindung und die Treue. Nicht nur beim Menschen übrigens: Präriewühlmäuse neigen eigentlich zur Monogamie. Blockiert man allerdings die Ausschüttung von Oxytocin, wechseln die kleinen Nager den Partner häufiger.

Neurococktail der Liebe
Ist also in Sachen Liebe und Bindung alles eine Frage des richtigen Neurococktails im Gehirn? Und könnte man – zumindest theoretisch – mit Hilfe eines modernen Aphrodisiakums aus köpereigenen Opiaten und Oxytocin jemanden dazu bringen, sich in eine beliebige Person zu verlieben? Der Sozialpsychologe Manfred Hassebrauck von der Bergischen Universität Wuppertal glaubt das nicht. „Sie werden sich dann zwar ganz toll fühlen, verspüren auch mehr Energie und freuen sich. Aber ob Sie verliebt sind, ist eine komplett andere Geschichte.“ Dazu gehöre nämlich noch der kognitive Aspekt der Liebe. „Und eine Person, die wir wahrnehmen als eine, die unseren Wünschen entspricht.“ Die Biopsychologin Beate Ditzen sieht das ganz anders: „Wir haben zwar im Moment einen solchen Cocktail nicht.“ Tatsache sei aber auch, dass ein biologischer Cocktail in uns in einer bestimmten Dynamik das Gefühl der Verliebtheit auslöse. „Das ist die Konsequenz und nicht die Ursache“, glaubt hingegen Manfred Hassebrauck.

Was in der naturwissenschaftlichen Arbeit manchmal allzu schnell unter den Labortisch fällt: Liebe ist ein sehr komplexes Phänomen mit vielen Facetten. Stärker als in neurobiologischen Modellen spiegelt sich das in psychologischen wider. Ein sehr bekanntes stammt von dem Psychologen Robert Sternberg, die so genannte Dreieckstheorie der Liebe. Neben emotionalen und motivationalen Aspekten, die häufig die naturwissenschaftliche Arbeit dominieren, betont Sternberg auch einen kognitiven Aspekt. Er besteht in der rationalen Entscheidung, jemanden zu lieben und eine Bindung mit ihm einzugehen.
Auch viele naturwissenschaftlich orientierte Forscher sind sich im Grunde dieser Vielschichtigkeit von Liebe bewusst, die sich nicht so leicht unter künstlichen Laborbedingungen abbilden lässt. Liebe sei eine komplexe Empfindung, betonen etwa die Hirnforscher Andreas Bartels und Semir Zeki. Und es sei schwer, wenn nicht gar unmöglich, sie zu entwirren.

Quelle: dasgehirn.info
 
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