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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Krass, wie pessimistisch hier doch einige gestimmt sind...
Statistik hin oder her, wo bleibt denn das eigene Vertrauen in den Partner und in sich selbst?

Da ist es doch schön, dass sich jeder selbst einen gemeinsamen Weg mit dem Lebensabschnittsgefährten aussuchen kann. Formell ist ja alles regelbar, völlig unabhängig von der Eheschließung.
 
Krass, wie pessimistisch hier doch einige gestimmt sind...
Statistik hin oder her, wo bleibt denn das eigene Vertrauen in den Partner und in sich selbst?

Hirnen vertrauen die für Jahre vollpumpt mit irgendwelchen hochwirksamen Substanzen sind? Da schadet etwas rationaler Pessimismus nicht, der dem manchmal entgegen steuert :D
 
Krass, wie pessimistisch hier doch einige gestimmt sind...
Statistik hin oder her, wo bleibt denn das eigene Vertrauen in den Partner und in sich selbst?

Da ist es doch schön, dass sich jeder selbst einen gemeinsamen Weg mit dem Lebensabschnittsgefährten aussuchen kann. Formell ist ja alles regelbar, völlig unabhängig von der Eheschließung.

Das hat ja nichts mit Pessimismus zu tun. So sind eben die Daten. Schließlich hatten 50% auch Vertrauen in den Partner und haben geheiratet. Und guck dir doch an, wer hier schon alles getrennt leben. Die hatten doch auch Vertrauen in den Partner.

Reicht halt manchmal nicht.
 
Das hat ja nichts mit Pessimismus zu tun. So sind eben die Daten. Schließlich hatten 50% auch Vertrauen in den Partner und haben geheiratet. Und guck dir doch an, wer hier schon alles getrennt leben. Die hatten doch auch Vertrauen in den Partner.

Reicht halt manchmal nicht.

Vom Grundsatz stimme ich dir vollkommen zu, die Datenlage ist wirklich beschissen...
Aber im Endeffekt kommt es dann doch darauf an, was man für sich selbst (und seinen Partner) daraus macht. Wenn man die Daten, die auf den Entscheidungen anderer Menschen basieren, auf die eigene Partnerschaft projiziert, ist diese dann nicht von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

Eine Beziehung, egal ob Ehe oder nicht, ist eine verdammt schwierige und auch komplizierte Angelegenheit. Und dazu vertrete ich die Meinung: Wohl dem, der das bereits erkannt hat, andernfalls kommt das böse Erwachen ganz bestimmt, in welcher Form auch immer....

Ich bin auch der Meinung, dass man sich von dem Gedanken der immer währenden / sorglosen Glückseeligkeit verabschieden muss - DIE GIBT ES NICHT!
Und ich bin auch der festen Überzeugung, dass eine gute Partnerschaft ab einem gewissen Punkt auch ohne die berühmten Schmetterlinge auskommen muss.
Das Gefühl der Verliebtheit weicht doch irgendwann immer einer tieferen Form der Vertrautheit, die durch nichts und niemanden, vor allem nicht auf die Schnelle, ersetzt werden kann. Wenn man auch darin einen Sinn erkennt und auf die „Droge“ der Dauer-Verliebtheit verzichten kann, warum sollte eine Ehe dann nicht halten?

Mir ist dieser Gedanke ganz wichtig. Und wenn ich ganz selten mal ein altes Paar dabei beobachte, wie es Händchen haltend durch den Park spazieren geht, dann wird mir ganz warm ums Herz.
Das möchte ich auch irgendwann!
 
Vom Grundsatz stimme ich dir vollkommen zu, die Datenlage ist wirklich beschissen...
Aber im Endeffekt kommt es dann doch darauf an, was man für sich selbst (und seinen Partner) daraus macht. Wenn man die Daten, die auf den Entscheidungen anderer Menschen basieren, auf die eigene Partnerschaft projiziert, ist diese dann nicht von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

Eine Beziehung, egal ob Ehe oder nicht, ist eine verdammt schwierige und auch komplizierte Angelegenheit. Und dazu vertrete ich die Meinung: Wohl dem, der das bereits erkannt hat, andernfalls kommt das böse Erwachen ganz bestimmt, in welcher Form auch immer....

Ich bin auch der Meinung, dass man sich von dem Gedanken der immer währenden / sorglosen Glückseeligkeit verabschieden muss - DIE GIBT ES NICHT!
Und ich bin auch der festen Überzeugung, dass eine gute Partnerschaft ab einem gewissen Punkt auch ohne die berühmten Schmetterlinge auskommen muss.
Das Gefühl der Verliebtheit weicht doch irgendwann immer einer tieferen Form der Vertrautheit, die durch nichts und niemanden, vor allem nicht auf die Schnelle, ersetzt werden kann. Wenn man auch darin einen Sinn erkennt und auf die „Droge“ der Dauer-Verliebtheit verzichten kann, warum sollte eine Ehe dann nicht halten?

Mir ist dieser Gedanke ganz wichtig. Und wenn ich ganz selten mal ein altes Paar dabei beobachte, wie es Händchen haltend durch den Park spazieren geht, dann wird mir ganz warm ums Herz.
Das möchte ich auch irgendwann!

Ich glaube, alle würden dir in allen Punkten zustimmen. Und trotzdem trennt sich die Häflte.

Das heißt ja nicht, dass man zwingend dazu gehört. Es ist trotzdem so, wie es ist. Und das verdrängt man doch lieber einfach.
 
Hab grad ne blöde Situation.
Mittwoch nen Mädel kennengelernt, geflirtet, Nummern getauscht und schreiben jetzt schon nen wenig.

Das Problem ist sie hat nen Freund und eigentlich mach ich sowas ja nicht aber sollte am Ende nicht mein Problem sein?
Kann ja gucken wie wir uns verstehen und dann noch entscheiden ob ich weiter gehe?

Immerhin hat sie mich angesprochen gehabt und nicht andersrum kann bei denen also eh nicht so gut laufen.
 
Aber willst du mit jmd. Zusammen sein der seinen Partner so hintergeht?

Die Frage ist ja eher wie es dazu kommt. Müsste natürlich noch geklärt werden aber bis jetzt ist ja NOCH nichts schlimmes passiert bis auf das flirten am Rhein und das texten.

Also bis jetzt hat noch keiner von uns einen Grund sich schlecht zu fühlen. Mir kanns eigentlich ja egal sein aber ich würde mein Ding erst reinstecken wenn die das mit dem typen beendet hat.

Um da mehr zu machen als aktuell ist bin ich was das Thema anbelangt zu nett.
 
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Hey, ich finds auch nicht cool aber sie reizt mich halt irgendwie.
Und mit anderen selbst in der Beziehung mal zu flirten halt ich nicht für verwerflich eher mir dann noch die Nummer zu geben.

Sie hat halt aber auch von selbst erwähnt nen Freund zu haben muss man schon auch so anerkennen wenn jemand mit offenen Karten spielt. Ich selbst hab mir bis jetzt nichts vorzuwerfen, bin Single und frei. Ich butter sie ja nicht will sie einfach nur näher kennenlernen und dann mal gucken. Nebenbei wer hat hier gesagt ich will ne Beziehung? Mir wäre was lockeres eh lieber.
 
:lol: Halt irgendwie, kann ich ja auch nichts für, mein penis denkt halt alleine :ugly:

Ne im Ernst Hack, dir scheint es nicht an Möglichkeiten zu mangeln. Und hier wäre es zur Abwechslung mal angebracht, die Dame einfach mal nicht wegzubuttern...

Ich find sie als Person interessant... Da war halt am Mittwoch was anziehendes.
Hat nichts mit meinem penis zu tun und wie bereits erwähnt solange sie nen Freund hat würde ich keinen Sex mit ihr haben.

Hab ich noch nie gemacht wenn ich wusste jemand hat nen Kerl obwohl die Möglichkeit bestanden hat. Ist natürlich schon vorgekommen ohne mein Wissen aber da kann ich dann auch nichts für.
 
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