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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@daddlefield

Ich finde es hervorragend, wie Du bereits nach solch kurzer Zeit an die Sache herangehst. Muss jetzt auch mal gesagt sein. Du suchst Lösungen, wie das Zusammenleben wieder besser funktionieren kann, als nun in einer dunklen Kammer zu sitzen und vor Dich hinzubrüten. Ich ziehe echt den Hut vor Dir! Ist jetzt kein Geschleime, sondern meine wirkliche Meinung!

Ich hoffe sehr, Deine Frau sieht in Dir wieder den Wert, den Du definitiv für Sie hast. Sie kann sich verdammt noch mal glücklich schätzen, so einen Mann wie Dich im Leben zu haben. Ich bin natürlich, auch etwas aus Eigeninteresse, sehr daran interessiert, wie es mit Euch weitergeht.
 
Abstand Junge! Zwei Wochen raus da!
Gibt dir Zeit alles zu überdenken und zu überlegen was für dich am besten ist!
IMO :)

Ich weiß nicht ob eine mehrwöchige pause eine so gute Idee ist. Meist merkt man nur wie angenehm es ohne den anderen ist und dann hat sich das direkt erledigt.

Dann ist es doch das Richtige! Oder soll er jetzt sein Leben lang mit jmd leben mit dem er es vllt nicht will?

Jeder hat nur 1 Leben und das sollte man nutzen und versuchrn glücklich zu werden.
Ohne glückliche Eltern, kein glückliches Kind.

Das mit dem mal eben Ausziehen mache ich bewusst nicht. Wie schon mal beschrieben, muss der Familienbetrieb weitergehen. Wenn ich mich da jetzt direkt rausziehe, wird das für alle Beteiligten noch schwieriger als jetzt schon. Falls es irgendwann zu einer Entscheidung kommen sollte, getrennte Wege zu gehen, dann muss auch das in möglichst geordneten Bahnen ablaufen. Das sind wir unserem Kind schuldig. Mal eben abhauen ist da leider keine Lösung. Und noch bin ich nicht bereit, das alles aufzugeben. Trotz der Täler, durch die wir ziehen. Trotz der emotionalen Ausbrüche, die Diskussionen gern mal eskalieren lassen. In mir wohnt irgendwo, ganz versteckt, ein großer Optimist.
 
@daddlefield

Ich finde es hervorragend, wie Du bereits nach solch kurzer Zeit an die Sache herangehst. Muss jetzt auch mal gesagt sein. Du suchst Lösungen, wie das Zusammenleben wieder besser funktionieren kann, als nun in einer dunklen Kammer zu sitzen und vor Dich hinzubrüten. Ich ziehe echt den Hut vor Dir! Ist jetzt kein Geschleime, sondern meine wirkliche Meinung!

Ich hoffe sehr, Deine Frau sieht in Dir wieder den Wert, den Du definitiv für Sie hast. Sie kann sich verdammt noch mal glücklich schätzen, so einen Mann wie Dich im Leben zu haben. Ich bin natürlich, auch etwas aus Eigeninteresse, sehr daran interessiert, wie es mit Euch weitergeht.
Danke! :oops:
 
Ich weiß nicht ob eine mehrwöchige pause eine so gute Idee ist. Meist merkt man nur wie angenehm es ohne den anderen ist und dann hat sich das direkt erledigt.

So unbedingt Pause muss nicht heissen, dass es dann bergab geht. Ich finde dieses "Schwarz/Weiss"-Denken etwas überholt.
Es reicht vielleicht auch, die Kommunikation erstmals etwas runterzuschrauben. Auch sich persönlich zu oft sehen, ist meiner Meinung nicht besonders gut. Dann versucht man ja, alles direkt in die Bahnen zu zwingen. Aber um abzuschalten, machen kurze Pausen sicherlich Sinn, um in sich gehen zu können und die Gedanken zu ordnen.

Bei mir ist es so, dass wir uns derzeit schreiben und auch kurz telefonieren, so einmal am Tag. Ok sie ist derzeit auch im Ausland bis nächste Woche. Aber genau dieser "kurze" Abstand tut mir und ihr gut. Persönlicher Kontakt ist ja da, einfach gerade nicht so stark, damit wir uns auch selber besser ordnen können.

Aber Kontaktsperre und sich gleich nicht sehen, macht keinen Sinn meine ich.
 
Das mit dem mal eben Ausziehen mache ich bewusst nicht. Wie schon mal beschrieben, muss der Familienbetrieb weitergehen. Wenn ich mich da jetzt direkt rausziehe, wird das für alle Beteiligten noch schwieriger als jetzt schon. Falls es irgendwann zu einer Entscheidung kommen sollte, getrennte Wege zu gehen, dann muss auch das in möglichst geordneten Bahnen ablaufen. Das sind wir unserem Kind schuldig. Mal eben abhauen ist da leider keine Lösung. Und noch bin ich nicht bereit, das alles aufzugeben. Trotz der Täler, durch die wir ziehen. Trotz der emotionalen Ausbrüche, die Diskussionen gern mal eskalieren lassen. In mir wohnt irgendwo, ganz versteckt, ein großer Optimist.
Du sollst ja auch nicht Hals über Kopf verschwinden und nie wieder kommen!
Wieso seid ihr es dem Kind schuldig? Hier geht es in erster Linie um dich und dein Lebensgefühl und wie du damit klar kommst. Natürlich spielt hier die Verantwortung gegenüber des Kindes eine Rolle. Aber auf Teufelkommraus auf heile Familie machen und dir geht es immer schlechter? Ich weiß nicht.
 
Du sollst ja auch nicht Hals über Kopf verschwinden und nie wieder kommen!
Wieso seid ihr es dem Kind schuldig? Hier geht es in erster Linie um dich und dein Lebensgefühl und wie du damit klar kommst. Natürlich spielt hier die Verantwortung gegenüber des Kindes eine Rolle. Aber auf Teufelkommraus auf heile Familie machen und dir geht es immer schlechter? Ich weiß nicht.

Das hast du falsch verstanden. Sollte es tatsächlich eintreten, dass es mir und uns immer schlechter geht, dann werden wir keine heile Familie spielen. Aber es ist einfach noch zu früh, um das wirklich beurteilen zu können. Richtig und wichtig ist, dass irgendwann eine Entscheidung getroffen wird. Nur bis zu dieser Entscheidung brauchen wir noch Zeit. Und ich bin bereit, mir diese Zeit zu nehmen, denn dafür steht zu viel auf dem Spiel.

Das heißt für mich aber auch, dass wir bis zur Entscheidung einen möglichst guten Weg finden, das gemeinsam zu schaffen. Auch wenn das immer mal wieder zu Konflikten führte und führen wird, irgendwann wird dieser verdammte Schmerz überwunden sein. Bis dahin heißt es eben leiden. Aber das halte ich schon aus, auch wenn es hier ab und zu dramatisch klingt und sich auch oft so anfühlt. Wenn es zu einem positiven Ende führt, wird sich "das bisschen" Leiden gelohnt haben. Wenn nicht, werde ich es irgendwie auch überstehen.
 
Das mit dem mal eben Ausziehen mache ich bewusst nicht. Wie schon mal beschrieben, muss der Familienbetrieb weitergehen. Wenn ich mich da jetzt direkt rausziehe, wird das für alle Beteiligten noch schwieriger als jetzt schon. Falls es irgendwann zu einer Entscheidung kommen sollte, getrennte Wege zu gehen, dann muss auch das in möglichst geordneten Bahnen ablaufen. Das sind wir unserem Kind schuldig. Mal eben abhauen ist da leider keine Lösung. Und noch bin ich nicht bereit, das alles aufzugeben. Trotz der Täler, durch die wir ziehen. Trotz der emotionalen Ausbrüche, die Diskussionen gern mal eskalieren lassen. In mir wohnt irgendwo, ganz versteckt, ein großer Optimist.

Klasse Entscheidung von dir, Respekt!
 
Offene Beziehung aus männlicher Perspektive ist ne Herausforderung. Für die Frau werden sich definitiv 100mal mehr Gelegenheiten bieten und man darf dann daraus keinen Wettkampf machen oder sonstwas. Vor allem bei ner schon festen Beziehung den Modus zu switchen hmm. Aber es ist ja alles möglich :)
 
Halte ich persönlich nichts von und auch in offenen Beziehungen denke ich das es meist eine Seite mehr wünscht als die andere, also am Ende immer irgendwie ein Kompromiss.
Wenn es Sexuell nicht passt, dann sollte man sich neu orientieren IMO.
 
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