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Scheiß Liebe! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Warum sollte ich man aber die Vaterschaft irgendwo eintragen lassen, wenn Sie eh schon keinen Kontakt mehr wünscht. Den wünscht Sie sicher auch nicht, wenn das Kind dann da ist. Aber zahlen musst Du dann. Den Vaterschaftstest kann man doch sicher später noch nachholen.
So verrückt wie Sie klingt, weiß man doch auch gar nicht, von wem das Kind wirklich ist.
Hört sich irgendwie so an, als wenn Sie dich genutzt hat um über Ihre Ex-Beziehung hinweg zu kommen und dann stand plötzlich der Ex vor der Tür und wollte Sie wieder zurück, nur eine Vermutung.
 
Ich verstehe nicht wie ein Mensch sich so ändern kann? Von "Ich will die nächsten 30 Jahre mit dir verbringen!" zu "Verpiss dich...ich find dich scheiße!"

Möchte dich ungern als Beispiel anführen Bro, aber da wären wir wieder bei meiner These, das man keiner Frau zu 100% vertrauen sollte. Jetzt werden sich sicherlich wieder einige angegriffen fühlen und bla bla bla, aber das ist nun mal mein Standpunkt.
Natürlich kann man auch ohne blindes Vertrauen genügend Spaß haben. Das Vertrauen sollte jetzt auch nicht in Richtung "geht sie mir fremd?, hat sie einen anderen?" gehen, sondern eher für einen persönlich.

Nach dem Motto, wenn sie morgen weg ist, ist es mir auch egal, denn ich verliere niemals!

:)
 
Warum sollte ich man aber die Vaterschaft irgendwo eintragen lassen, wenn Sie eh schon keinen Kontakt mehr wünscht. Den wünscht Sie sicher auch nicht, wenn das Kind dann da ist. Aber zahlen musst Du dann. Den Vaterschaftstest kann man doch sicher später noch nachholen.
So verrückt wie Sie klingt, weiß man doch auch gar nicht, von wem das Kind wirklich ist.
Hört sich irgendwie so an, als wenn Sie dich genutzt hat um über Ihre Ex-Beziehung hinweg zu kommen und dann stand plötzlich der Ex vor der Tür und wollte Sie wieder zurück, nur eine Vermutung.

Das ist wieder so ne Bürokratie Sache. Wenn sie jetzt nen Neuen hat - irgendwo war sogar die rede von "Ex heiraten", und derjenige kommt auf die Idee die Vaterschaft zu beanspruchen, dann ist das ein Problem für den wahren Vater. Der Staat nimmt dann an: Vater ist derjenige der von der Mutter als Vater benannt und selbst auch die Vaterschaft anerkannt hat. Das ist zumindest mal meine aktuelle Information - aber bei uns ist das eher kein Problem, denn ich und meine Frau sind uns ja einig. Soweit ich das aber mitbekommen habe, wirds dann im Nachhinein schwer, wenn plötzlich ein anderer kommt - ggf. auch nach einer etwas längeren Zeit, und sagt: "Hey, ICH bin der richtige Vater.". Da muss dann - soweit ich informiert bin - nämlich wirklich aktiv prozessiert werden (wenn sich die Mutter quer stellt), was definitiv Zeit, Nerven und Geld kostet. Es wird einfach schwerer sich als Vater anerkennen zu lassen, und darauf folgt dann mit Sicherheit auch noch ein Rattenschwanz, wenn der echte Vater mehr will als nur die anerkennung der Vaterschaft (Warum nicht gleich? Warum hat er gewartet? Was passiert mit dem Kind, wenn plötzlich ein anderer der echte Papa sein soll, usw...). Da bin ich aber wirklich nur oberflächlich informiert, und ein Anwalt würde sicherlich besser helfen.

Trotzdem würde ich - zumindest kurz vor der Entbindung die Vaterschaft beim Standesamt erklären.
 
Ja ok macht Sinn, dann macht er das jetzt und muss später prozessieren um sein Kind sehen zu dürfen, zahlen darf er natürlich ab Tag eins an.
Ist alles nicht so einfach und man sollte bloß nichts überstürzen.

@-M3- Ich kenne die ganze Geschichte nicht, bis auf das was @papaalexx hier gepostet hat.
Aber evtl. war er auch zu sehr Frauenversteher, zu Nett und hat seine eigene Persönlichkeit komplett in den Hintergrund gestellt.
Wir wissen es nicht und nun sieht es zumindest aktuell nicht so aus, als wenn es da noch was zu kitten gibt.
 
Ich weiss halt nicht, ob das finanzielle im Vordergrund stehen sollte bei sowas. Erstmal Füße still halten damit man dann vielleicht erst zahlen muss, wenn man auch vielleicht die "Ware" hat... Nicht übel nehmen, aber so kommt mir das grade fast rüber...
Wer ein Kind in die Welt setzt, sollte auch dafür gerade stehen.

Ich glaube halt, dass es nachdem was ich bisher gehört habe extrem schwer werden wird für ihn, nachträglich die Vaterschaft zugesprochen zu bekommen, wenn er nach ein paar Monaten, nem Jahr, oder gar noch länger plötzlich ankommt und sagt: "Hier, ich bin der Papa!". Speziell dann wenn vielleicht ein anderer da ist, der das viel früher getan hat. ich denke da muss er ganz schön kräftig dran arbeiten und prozessieren, damit ein Richter da den Vaterschaftstest anordnet, wenn sich die Mutter und der eingetragene Vater dagegen wehren und diesen verweigern.
 
Sie meinte an dem Tag wo sie mir das hingeklatscht hat "Du musst nichts zahlen!"
Aber darum geht´s mir auch nicht, sondern darum das es mein Fleisch und Blut ist und ich NICHTS mitbekomme und aus heutiger Sicht auch nichts mitbekommen werde!
Herztöne, Ultraschallbild, Geburt, Namen, der erste Zahn usw. Und genau DAS macht mich neben der Situation, dass ich diese Frau dummerweise liebe, fertig!
 
ich glaube/vielleicht wollte(/sollte) er das in den Kinder-Thread schreiben

Fuck, du hast recht. Da ich in beiden Threads unterwegs bin, habe ich verwechselt. Ich weiss ja, dass @papaalexx dort auch mitliest.

Wie hier so viele schreiben:
Erst mal auf abstand gehen, sich sammeln, alles vorbereiten, was von deiner Seite vprbereitet werden kann bzgl. Vaterschaftsanerkennung etc. Ich würde die Mutter erstmal außen vor lassen. Informiere Dich, mache dich schlau, welche Möglichketen du jetzt schon hast. Dir scheint sehr sehr wichtig zu sein, ein Vater für das Kind sein zu können/dürfen. Ich hoffe, du vermischst hier nicht deine immer noch vorhandene Verliebtheit zur Mutter mit Vaterliebe. Tu alles dafür, ein vater sein zu können, wenn dies dein wirklicher tiefer echter Wunsch ist, aber der Zug mit der Mutter ist für immer, und damit meine ich immer, abgefahren. Das würde nie längerfristig stabil halten, so wie sich das hier liest.
 
Früher war es ja so, ob es heute noch so ist, weiss ich nicht:
Ist eine Frau während der Ehe fremdgegangen und wurde dadurch schwanger, dann war der Ehemann der Vater, auch wenn ein Vaterschaftstest bewiess, dass er nicht der leibliche Vater ist. Er musste zahlen.
Hier ist es ja umgekehrt. Es könnte ja sein, dass sie ihren Ex heiratet oder diesen als Vater angibt, dann hätte papaalexx wohl sehr sehr schlechte Karten...
Deshalb jetzt schon informieren, wie die Rechtslage aktuell ist, und welche Möglichkeiten existieren. Wenn er sich garnicht rührt und nix von seiner Seite aus macht, befürchte ich fast, dass er dann keine Möglichkeit hat, ein Vater für das Kind zu sein.
Deshalb informieren und dann entsprechend handeln. Nicht unterschätzen: Frauen können in solchen Dingen sehr skrupellos agieren, das kann man sich als Mann gar nicht vorstellen. Die sind da sehr konsequent, wenn es um so etwas geht.
 
Ich weiss halt nicht, ob das finanzielle im Vordergrund stehen sollte bei sowas. Erstmal Füße still halten damit man dann vielleicht erst zahlen muss, wenn man auch vielleicht die "Ware" hat... Nicht übel nehmen, aber so kommt mir das grade fast rüber...
Wer ein Kind in die Welt setzt, sollte auch dafür gerade stehen.

Du, ich zahle seit 17 Jahren und das tue ich auch sehr gerne. Schließlich ist es mein Sohn aber solange ich schon zahle, so lange sehe ich ihn auch regelmäßig. Das könnte in dem vorliegenden Fall noch schwierig werden. Jetzt har er ja zwei gute Termine gemacht und die Frau selber würde ich erstmal gar nicht mehr kontaktieren.
 
Unterhalt für die Frau? Nö, nur für das Kind, soviel ich weiss.

@papaalexx
Finde ich gut, dass du dich jetzt erstmal beraten lässt. Sich informieren ist das A und O. danach dann abwägen, kluge Entscheidungen treffen und für das Kind ein guter Vater sein.
 
Ich drücke dir wirklich TOTAL die Daumen Papa!
Meine Frau ist ja gerade auch zum ersten Mal schwanger und wenn ich mich dann in deine Situation versetze und bedenke, was mir alles fehlen würde, wenn sie mir das versperren würde, entwickele ich eine ganz ganz große Wut und Abscheu für deine Ex.
Gut, sie meint, dass das mit dir ein Fehler war. Mag sein, mag ihre Meinung sein. ABER die "feine" Dame soll mal raffen, dass es nicht nur um sie geht, sondern auch um euer Kind. Klingt nach einer ziemlich beschissenen Ego Nummer und so was macht mich wütend, weil es ungerecht ist.
 
Habt ihrs eigentlich auf die Schwangerschaft angelegt, @papaalexx ? Oder isses einfach ungeplant passiert? Hab das nicht so mitbekommen obs schon vorm Bekanntwerden der Scheangerschaft aus war oder erst danach.
 
Ich drücke dir wirklich TOTAL die Daumen Papa!
Meine Frau ist ja gerade auch zum ersten Mal schwanger und wenn ich mich dann in deine Situation versetze und bedenke, was mir alles fehlen würde, wenn sie mir das versperren würde, entwickele ich eine ganz ganz große Wut und Abscheu für deine Ex.
Gut, sie meint, dass das mit dir ein Fehler war. Mag sein, mag ihre Meinung sein. ABER die "feine" Dame soll mal raffen, dass es nicht nur um sie geht, sondern auch um euer Kind. Klingt nach einer ziemlich beschissenen Ego Nummer und so was macht mich wütend, weil es ungerecht ist.

Ich glaube für solche Schlüsse hat hier keiner genügend Informationen. Bzw. nur sehr einseitige. Die sind sicherlich noch nichtmal bewusst oder bösartig einseitig - aber bei jeder zwischenmenschlichen Sache gibt es immer mind. zwei Geschichten, zwei Wahrnehmungen und zwei Blickwinkel. Geht dann grade im Netz aber schnell, dass sehr einseitig Vorverurteilungen stattfinden.

Kann mich da selbst nicht ausnehmen: Vor kurzem hat ein weitläufiger Bekannter auf FB dauernd Depri-Posts verfasst, allen Erzählt, dass seine Frau mit den Kindern abgehauen ist, er Angst um die Kinder hat, sie ihn wegen einem neuen Verlassen hat und ihm die Kinder widerrechtlich vorenthält. Die Polizei sei aber untätig. Einige - darunter auch ich - haben ihm unser Mitgefühl bekundet und versprochen, dass wenn wir was hören ihn sofort informieren. Ein paar Tage später wurde ich von seiner Frau privat angeschrieben. Sie bat mich sehr sehr lieb und gefasst ihn bitte nicht zu unterstützen. Er ist wohl Arbeitslos geworden vor einigen Monaten, hat sich deshalb ein Alkoholproblem angezüchtet, und sei sowohl ihr, alsauch den Kindern gegenüber massiv aggressiv geworden. Als es einmal besonders schlimm war hat sie sich nachts die Kinder geschnappt, ist zur Polizei, und kam dann erstmal in ein Heim. Zwischenzeitlich wohnt sie aber tatsächlich bei einem Bekannten, mit dem sich tatsächlich auch etwas anbahnt. Scheidung ist bereits eingereicht mit dem Versuch diese schneller durchzudrücken - eben wegen der häuslichen Gewalt. Sie hat mir sogar Fotos von offiziellen Schreiben geschickt, damit ich ihr glaube, und ihm nicht helfe sie ausfindig zu machen - davor hat sie nämlich eine heiden Angst.

Das hat mit dem Fall hier nichts zu tun und so oder so fühle ich mit papaalex wirklich mit, jedoch sollte man immer daran denken, dass es auch andere Seiten einer Geschichte geben könnte, bevor man urteilt.

Noch eine sehr akute Geschichte zu dem Thema: Ein sehr sehr guter Freund ist seit anderthalb Jahren mit Greencard in den USA. Hat dort ein Mädel kennengelernt und sie ist nun auch schwanger. Selbes Spiel wie bei papaalex: Sie hat sich irgendwann wohl um 180° gedreht, will nichts mehr von ihm, und will ihm wohl auch das Kind vorenthalten, weil sie wohl auch Angst hat, dass er mit dem Kleinen nach D abhaut. Ich hab also nicht nur weil ich persönlich auch in 2 Monaten Vater werde nen emotionalen Bezug zu der Geschichte hier, sondern weil ich praktisch dasselbe auch nochmal im sehr sehr engen Freundeskreis erleben muss.

Also bitte nicht falsch verstehen, wenn ich hier sehr nüchtern und sachlich bleibe - meine emotionale Anteilnahme ist definitiv da.
 
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