Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

GAME Rocket Beans | Game Two | RPG HeaveN

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fabian Käufer war vor kurzem zu Gast im OK COOL-Podcast. Über die aktuelle Situation bei RBTV wurde da nicht gesprochen. Jedoch haben sie am Schluss kurz darüber gesprochen, dass er ja ab November selbstständig ist, dass das ne neue Situation für ihn ist und dass er ab dann ja auch mehr Zeit für neue Projekte hat. Wenn man sein Profil auf der RBTV-Bohnenseite anschaut, steht da auch bei Jobbezeichnung Moderator und im September stand da noch Managing-Editor.

Daraus ergibt sich ja, dass auch er kein fester Mitarbeiter bei RBTV mehr ist und da nur noch als Moderator als freier Mitarbeiter gebucht wird.

Zeigt, wie krass viele davon betroffen sind. Aber auch, dass man sieht, dass sie zumindest die Personen vor der Kamera weiterhin stattfinden lassen wollen.
 
Vielleicht haben Leute wie Gregor ihn auch einfach überzeugt das er als freier Mitarbeiter mehr Kohle machen kann und logischerweise auch mehr Freiheiten hat
Könnte theoretisch sein, ich glaubs aber nicht. Wie gesagt, haben sie da nur kurz und eher indirekt darüber gesprochen. Von daher kann man es natürlich nicht mit 100% Sicherheit sagen. Aber so wie er darüber gesprochen hat, dass er ab November jetzt mehr Zeit hat, hat es schon so gewirkt, als wäre es eher unerwartet und auch eher ungewollt. Sprich man hat ihm gesagt, dass man ihn leider als festangestellten kündigen muss, aber gerne freiberuflich als Moderator weiter buchen wird.

Wenn Fabian sich schon so anhört, dass es eher nicht freiwllig ist und es gleichzeitig ja auch so ist, dass andere festangtellte wie Viet ebenfalls gekündigt aber freiberuflich weiter gebucht werden, so wird es ja mit großer Wahrschienlichkeit so sein, dass es bei Fabian auch so ist.
 

Hier ist der Podcast. Wenn du den Schluss hörst, ca. Ab ner Stunde fragt der Interviewer ihn, ob er nicht ein eigenes Podcast-Projekt aufziehen will. Da sagt er nein. Er sagt da, dafür hat er kein Bedarf. Und dass er genügend Projekte aktuell hat, aber er dennoch noch kein konkretes Projekt hat, was er nun in seiner zusätzlichen Freizeit, die er nun hat umsetzen will.

An einer anderen Stelle (weiß nicht mehr wo, da müsstest du daher selbst mal komplett hören, bis du die Stelle findest), wird klar, dass er noch kein anderes konkretes Projekt hat, weil die Situation jetzt eher überraschend kam.
 
Eigentlich haben sie auch recht. Ne Xbox wird in Zukunft nur noch ne Steambox mit schlechter Nutzeroberfläche sein, ne Playstation hat auch fast sämtliche Stärken abgegeben und erscheint auf Pc und der PC hat Stärken der Konsolen teilweise übernommen. Bleibt nur noch Nintendo.
 
Eigentlich haben sie auch recht. Ne Xbox wird in Zukunft nur noch ne Steambox mit schlechter Nutzeroberfläche sein, ne Playstation hat auch fast sämtliche Stärken abgegeben und erscheint auf Pc und der PC hat Stärken der Konsolen teilweise übernommen. Bleibt nur noch Nintendo.
Sehe ich auch so - Nintendo hat als einziger Konsolenhersteller noch Alleinstellungsmerkmale.
 
Wenns es darum geht, was die Zukunft für Multiplattformspiele ist, dann stimmt das. Nintendo lebt noch, weil sie seit Jahren sowieso primär ihre Exklusivspiele verkaufen und Multiplattform eher Beiwerk ist. Bei MS und Sony war es umgekehrt. Auch die starken Sony-Titel waren immer hinter den Verkaufszahlen von Mega-Sellern wie GTA. Und Sony und Microsoft wissen beide, dass ne dezidierte Heimkonsole für Multiplattformspiele Geschichte ist. Daher geht Microsoft den Weg nen PC mit anderer Oberfläche herausbrignen zu wollen und daher bringt Sony die meisten seiner Titel auch für PC. Weil sie wissen, dass die dezidierte Heimkonsole für sie aussitrbt. Bei Microsoft ist es schon so. Sony hat noch Top-Verkäufe, aber sie wollen auch für die Zukunft gerüstet sein.

Aus Spielersicht würde ich nicht sagen, dass der PC die Konsole ganz ersetzt. Spieleangebot schon. Zwar hat Sony ein paar Titel wie Astro Bot noch exklusiv auf der Konsole aber unterm Strich fährt man mit dem PC breiter aufgestellt. Aber zwei Punkte wo es noch hapert isnd Preis und Usability. Im Video wird gesagt, dass man selbst mit steinalter Hardware Spiele auf Konsolen-Niveau runterreguliert spielen kann, dank Dingen wie KI-Upscaling. Aber selbst ne 2070 Super, die im Video als Beispel gezeigt wurde kostet alleine fast so viel wie ne PS5 Slim All Digital. Ein ganzer PC ist doch nochmal deutlich teurer. Und auch stimmt es nicht ganz, dass ein PC mit den Specs wirklich auf dem Niveau der KOnsolen ist, weil viele SPiele dann doch nochmal für die schwache Hardware der Konsole optimiert wurden und sie daher oft besser aussehen als auf nem ähnlich potenten PC. Und zuguterletzt ist ein PC fürs Zocken mit Pad im WOhnzimmer zwar machbar aber man kann nicht einfach ne Hardware kaufen und loszocken. Das ist noch ein Pain einen Wohnzimmer PC mit Konsolenfeeling zusammenzustellen. Das wird die Steam Machine aber ändern.

Ich selbst brauche keine Konsole von Sony und Microsoft mehr. Und spätestens mit dem Steam wäre ich froh, würde Nintendo seien Titel auch für PC bringen. Ich würde auch nur noch mit dem PC unterwegs sein. Aber für die breite Masse müssen die PReise noch etwas fallen und die Usability besser werden. Das wird aber kommen.
 
Ob das wirklich kommt, bleibt abzuwarten. Das was Jahrzehnte die Preise bei technischen Geräten hat fallen lassen, löst sich langsam in Luft auf und jetzt kommt auch noch K.I. dazu. Ich persönlich hätte auch viel lieber die Zeiten zurück, als Konsolen Custom Hardware hatten, die sich wirklich unterschieden hat. Aber die Zeiten sind vorbei
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich waren spezialisierte Geräte eher ein notwendiges Übel. Dass ein SNES oder eine PS3 eine spezielle Chip-Architektur hatten, hat die Spiele nicht automatisch besser gemacht. Genauso wenig wie Exklusivtitel. Für Nintendo-Spiele Nintendo-Hardware kaufen zu müssen und für Sony-Spiele eine PlayStation, empfand ich immer als lästig. Das ist für mich so attraktiv, wie für Filme von Warner einen eigenen DVD-Player kaufen zu müssen, nur dass Letzteres eben nie Realität war. Einen echten Mehrwert durch die jeweilige Hardware-Architektur sehe ich rückblickend kaum. Im Gegenteil zeigt gerade ein Spiel wie Metal Gear Solid 4, dass diese Spezialisierung langfristig eher schadet, weil es bis heute nicht neu aufgelegt wurde.


Auch bei Eingabekonzepten war das Ergebnis aus meiner Sicht öfter ein Flop als ein Erfolg. Dual Screen auf Wii U, DS und 3DS fand ich grundsätzlich gut. Beim DS und 3DS wurde das Konzept auch häufig sinnvoll genutzt, bei der Wii U hingegen viel zu selten. Abgesehen davon denke ich bei solchen Experimenten eher an aufgezwungene Bewegungssteuerung auf der Wii, Touch-Steuerung bei Zelda auf dem DS oder ins Mikro pusten bei Super Mario 3D World auf der Wii U. Das wirkte meist eher holprig als gelungen. Ich mag es nicht, wenn eine ganze Konsole um spezielle Eingabemethoden oder Konzepte herum gebaut ist, weil dann zwangsläufig alle Spiele daran angepasst werden müssen. Lieber ist mir ein Ansatz wie bei der Switch, die zwar ein besonderes Konzept hat, dieses aber vor allem dazu nutzt, klassische Spiele flexibel spielbar zu machen, statt sie der Hardware unterzuordnen. Konzepte wie VR oder auch Guitar Hero, Singstar oder Lightguns finde ich deutlich besser, weil die Spiele einzeln dafür angepasst und entwickelt werden und nicht alle Titel der Plattform es unterstützen müssen.

Ich glaube außerdem, dass sich der Markt weiter in eine bestimmte Richtung entwickeln wird. Dedizierte Konsolen von Sony und Microsoft sind im Kern ein Verlustgeschäft und lohnen sich nur, weil die Nutzer anschließend viele Spiele kaufen und über Lizenzgebühren von Drittherstellern Geld hereinkommt. Für Sony funktioniert dieses Modell noch, für Microsoft offenbar immer weniger. Für Microsoft ist ein Kunde, der Game Pass auf dem PC nutzt, profitabler als einer auf der Xbox, weil die Konsole subventioniert wird und damit zunächst ein Minus darstellt. Im Grunde wäre Microsoft lieber in einer Position wie Valve, die Lizenzgebühren kassieren, ohne selbst Hardware herstellen zu müssen. Bei Sony trägt das Hardwaregeschäft derzeit noch, weshalb ein Wechsel zu einem reinen Account- und Plattformmodell für sie schwieriger ist.

Langfristig halte ich diese Entwicklung dennoch für wahrscheinlich, ähnlich wie bei Filmen und Musik, wenn auch etwas verzögert aufgrund technischer Einschränkungen. Viele der wirtschaftlich erfolgreichsten Spiele der Welt wie Roblox, Fortnite oder Minecraft laufen auf extrem schwacher Hardware. Das sind Service-Games, die über Jahre hinweg gespielt werden und auf nahezu jeder Plattform verfügbar sind. Für solche Spiele wollen Konsumenten keine zusätzliche Hardware kaufen. Sie laufen auf dem Smartphone oder auf dem PC, den man ohnehin besitzt. Immer mehr Menschen werden so spielen. Gleichzeitig wird der Markt für Spiele, die wirklich leistungsstarke Hardware erfordern, und für Spieler, die diese Hardware zwingend zu Hause stehen haben wollen und nicht lieber streamen, kleiner. Wenn dieser Markt schrumpft, lohnt es sich für Konsolenhersteller immer weniger, teure Hardware zu subventionieren und auf hohe Verkaufszahlen bei Third-Party-Spielen zu hoffen. Zumal maximale Grafikqualität auf eigener Hardware ohnehin auf dem PC besser zu erreichen ist. Das heißt die Leute, die gute Optik auf eigener Hardware wollen, sind sowieso auch auf dem PC besser aufgehoben. Die Konsole ist heute schon eher der Ort für Leute die keine teure Hardware und eher Plug & Play wollen. Das bietet aber Streaming viel mehr. Wenn nur noch wenige Spieler Wert auf lokale Hardware ohne Streaming legen, wird das auf offener Hardware stattfinden, also auf dem PC. Dort können Plattformbetreiber, Spieleentwickler und Hardwarehersteller unabhängig voneinander agieren, und der Kunde entscheidet selbst, was zu ihm passt, egal ob ein 400-Euro-PC oder ein 2500-Euro-PC.
 
Ich kann deine Sicht teilweise nachvollziehen. Aber es hat die Konsolen und Spiele halt auch einzigartig gemacht, oftmals auch in der Optik. Heute gibt es vielleicht noch eine Hand voll Grafik-Engines. Und davon teilen sich zwei mehr als die Hälfte des Marktes auf. Und bei jedem UE Spiel kotze ich im Strahl. Ich hasse diese Engine.
 
Schaut man sich Spiele heutzutage an, da sieht wirklich extrem viel nach uninspiriertem Einheitsbrei aus und daran hat die Dominanz gewisser Engines einen großen Teil der Schuld. Auch hast du Recht damit, dass die Hardwarearchitektur einer Konsole damals auch den Spielen optisch oder akkustisch eine eigene Note verliehen hat. Man sieht es ja z. B. beim Vergleich SNES vs. Mega Drive. Sowohl der Soundchip als auch der Grafikchip beider Konsolen war sehr unterschiedlich, sodass der Sound komplett anders war und auch der Grafikchip unterschiedliche Dinge konnte oder nicht konnte (Mode 7 als Beispiel).

Aber das ist ein Relikt der Vergangenheit, was wohl nur noch in den 90ern gestimmt hat. PS2, Gamecube un Xbox hatten auch ne unterschiedliche Hardwarearchitektur und dennoch haben die Spiele von Optik und Sound keinen eigenen Stempel gehabt, wie man es noch in den Generationen vorher hatte.
Auch die PS3 war ne komplett eigene Hardwarearchitektur und ist ein Musterbeispiel dafür, warum das eher schlecht ist. Multiplattformspiele liefen auf der PS3, die eigentlich mehr Hardwarepower als die 360 hatte, schlechter und sahen auch schlechter aus. Weil es so viel Aufwand war die Spiele und Engines für die PS3 zu portieren. Auch Exklusivspiele von Sony selbst haben darunter gelitten. Auch die eigenen Studios haben ja selbst inzwischen schon gesagt, dass es für sie ein enormer Extra-Aufwand war sich erst an die Hardware-Architektur zu gewöhnen und dass es sehr lange gedauert hat, das meiste aus der Hardware rausholen zu können. Und auch die späteren Exklusivspiele, die die Hardware am besten nutzen, sehen halt nur besonders gut aus, weil sie ide Hardware gut nutzen. Sie haben aber keine Eigenheit durch die spezielle Hardware. Hätte die PS3 immer noch mehr Power wie die 360 gehabt aber been mit ner PC-ähnlichen Architektur hätten alle Spiele profitiert. Sowohl Multiplattformspiele auf verbreiteten Engines, als auch Multiplattformspiele mit eigener Engine für das Spiel und auch letztlich Exklusivspielen.

Es ist sogar im Gegenteil so, dass die eigene Hardwarearchitektur heutzutage, wenn überhaupt noch mehr für optischen Einheitsbrei sorgt. Denn damals sorgte die eigenständige Hardware für eigenständige Optik und Akkustik, weil die Hardware selbst Dinge unterschiedlich optisch und akkustisch darstellen konnte. Das ist aber weg. Kein Soundchip auf ner regulären Konsole klingt heute hörbar anders und auch keine GPU wird die Grafikdarstellung anders machen. Und egal ob es ein Multiplattformspiel für die UE-Engine ist oder ein Spiel mit eigener Engine. Egal ob AAA-Titel oder kleiner Indiehit. Egal ob man sagen will, die Publisher sind nur zu geizig den Aufwand reinzustecken das Spiel einzigartig aussehen zu lassen oder ob man sagt, dass Budgets heutzutage sowieso schon so hoch sind, dass es inzwischen nicht mehr so einfach geht wie früher, weil das noch teurer wäre (wird ja ein wenig von beidem stimmen): Wenn Entwickler ne bekannte Hardwarearchitektur haben ist es einfach zu portieren und zu optimieren. Gilt für den Indie, als auch den AAA-Entwickler. Ud das heißt man hat weniger Zeit und Geld was man in die Anpassung auf die Hardware stecken muss und zumindest potentiell mehr KApazitäten für ne individuelle Optik egal ob UE-Engine oder Eigenentwicklung.

Deswegen mag es früher der Fall gewesen sein, heutzutage würde eine noch unterschiedlichere Hardwarearchitektur das Problem eher verschärfen.
 
Zurück
Oben