Doktor
Professor
Ach komm, du bist doch nicht auf den Kopf gefallen. Das, was du da im letzten Absatz schreibst, ist derart anmaßend, das geht ja gar nicht mehr. Du hast doch keinerlei Ahnung, was für Rpckschläge er erlitten hat. Ich auch nicht. Aber es wird wohl mehr gewesen sein, als ein schlechtes Fußballspiel oder ein Kratzer im neuen Auto.Shellshock schrieb:Ich will da jetzt keine Grundsatzdiskussion von Zaun brechen, aber das ist nunmal m,eine Meinung. Und damit stehe ich offensichtlich auch nicht alleine.Doktor schrieb:Was soll er denn machen?Shellshock schrieb:Ich kann keine Trauer für jemanden empfinden, der sich selbst umbringt und seine Frau sowie ein frisch adoptiertes Kind zurück lässt.
Im Gegenteil, das ist einfach nur arm.
Natürlich hat jeder das Recht mit seinem Leben zu machen, was er für richtig hält.
Seelische Krise hin oder her, Selbstmord ist endgültig und betrifft immer auch noch andere, die man damit zusätzlich ins Chaos stürzt.
Selbstmord kann ich nur nachvollziehen, wenn jemand eine unheilbare Krankheit hat und nicht auf den Tod warten will. Denn das ist für alle Beteiligten mitunter schlimmer als ein klarer Schlussstrich.
Nur weil jemand den einen oder anderen Rückschlag einstecken muss, rechtfertigt das in meinen Augen keinen Selbstmord. Rückschläge gehören zum Leben dazu und können überwunden werden.
Aber das ganze so zu banalisieren, ist doch abartig.

