Danke an @blue , @Bautinho , @Toby und alle anderen für die lieben Worte, das hilft wirklich.
Ich bin froh, dass ich heute vor einer Woche noch eine ganze Stunde allein mit ihm verbringen konnte, und er da richtig fit wirkte und man sich super mit ihm unterhalten konnte. Das bedeutet mir sehr viel. Dass es jetzt mit dem Rückschlag so schnell ging, damit konnte niemand rechnen. Seine Werte sind innerhalb eines Tages komplett in den Keller gesackt. So lag sein Blutzucker plötzlich gerade mal noch bei 10 mg/dl. Da war klar, dass es vorbeigeht. Dass meine Mutter und ich ihn dann nochmal sehen und mitten in der Nacht zu ihm durften, war auch wichtig. Auch wenn es schlimm war, meinen Vater so zu sehen, war es doch auch gut, nochmal Abschied nehmen zu können. Mein Bruder, der weiter weg wohnt und heute nach Frankfurt kommt, konnte das leider nicht, was mir für ihn sehr leid tut.
Aktuell geht es mir OK. Es ist halt nicht einfach. Ich wusste ja, dass er mit der Dialyse wohl nicht mehr super viele Jahre haben dürfte, aber dass es nach der Coronaerkrankung jetzt so Highspeed mäßig sich entwickeln würde, war bitter.
Jetzt sind erstmal viele Dinge zu tun, die ja ablenken, auch meine Mutter und meinen Bruder. Viel Papierkram, die Planung der Beerdigung, etc. Dazu hoffe ich, dass mich Cyberpunk 2077 in der nächsten Zeit gut ablenken wird.
An Weihnachten mag ich noch gar nicht denken. Mein Vater hat sich immer gefreut, uns zu solchen Anlässen alle zusammen zu sehen. Das wäre dieses Jahr natürlich sowieso nicht gegangen, aber der Gedanke schmerzt trotzdem. Meine Frau und ich werden sicher meine Mutter zu uns nach Hause einladen.
Die letzten Wochen waren sehr anstrengend, mit vielen Sorgen, viel Ungewissheit und großer innerer Anspannung. Das ist jetzt alles weg.
Dafür ist jetzt eine Traurigkeit da, die einen begleiten wird. Das gehört dazu. Und die schönen Erinnerungen bleiben.
Er fehlt einfach.
Ich bin froh, dass ich heute vor einer Woche noch eine ganze Stunde allein mit ihm verbringen konnte, und er da richtig fit wirkte und man sich super mit ihm unterhalten konnte. Das bedeutet mir sehr viel. Dass es jetzt mit dem Rückschlag so schnell ging, damit konnte niemand rechnen. Seine Werte sind innerhalb eines Tages komplett in den Keller gesackt. So lag sein Blutzucker plötzlich gerade mal noch bei 10 mg/dl. Da war klar, dass es vorbeigeht. Dass meine Mutter und ich ihn dann nochmal sehen und mitten in der Nacht zu ihm durften, war auch wichtig. Auch wenn es schlimm war, meinen Vater so zu sehen, war es doch auch gut, nochmal Abschied nehmen zu können. Mein Bruder, der weiter weg wohnt und heute nach Frankfurt kommt, konnte das leider nicht, was mir für ihn sehr leid tut.
Aktuell geht es mir OK. Es ist halt nicht einfach. Ich wusste ja, dass er mit der Dialyse wohl nicht mehr super viele Jahre haben dürfte, aber dass es nach der Coronaerkrankung jetzt so Highspeed mäßig sich entwickeln würde, war bitter.
Jetzt sind erstmal viele Dinge zu tun, die ja ablenken, auch meine Mutter und meinen Bruder. Viel Papierkram, die Planung der Beerdigung, etc. Dazu hoffe ich, dass mich Cyberpunk 2077 in der nächsten Zeit gut ablenken wird.
An Weihnachten mag ich noch gar nicht denken. Mein Vater hat sich immer gefreut, uns zu solchen Anlässen alle zusammen zu sehen. Das wäre dieses Jahr natürlich sowieso nicht gegangen, aber der Gedanke schmerzt trotzdem. Meine Frau und ich werden sicher meine Mutter zu uns nach Hause einladen.
Die letzten Wochen waren sehr anstrengend, mit vielen Sorgen, viel Ungewissheit und großer innerer Anspannung. Das ist jetzt alles weg.
Dafür ist jetzt eine Traurigkeit da, die einen begleiten wird. Das gehört dazu. Und die schönen Erinnerungen bleiben.
Er fehlt einfach.

