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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Danke Euch. Heute Nacht konnten meine Mutter und ich nochmal eine Weile bei ihm in der Klinik sein. Es war gut, auf diese Weise Abschied nehmen zu können und er zumindest kurzzeitig mitbekommen hat, dass wir da waren.
Es ist alles so unwirklich. Nur der Schmerz fühlt sich real an.
 
Mein herzlichestes Beileid. Ich weiß wie du empfinden musst. Dieses Jahr ist ja meine Mama gestorben.
Wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit :)
 
Mein Gott. Was für ein Verlust. Das tut mir wirklich leid für dich. Und egal was wir jetzt sagen, es fühlt sich deswegen kaum weniger schmerzhaft an. Bei mir waren es, nachdem meine Mutter gegangen ist, ca. 3 Monate wo ich regelmäßig geweint und die Welt verflucht habe. Wo mich alles an Sie erinnert hat. Wo selbst, nachdem einigen Wochen oder Monaten vergangen waren, aus den merkwürdigsten Umständen der Schmerz über mich gekommen ist und ich in Tränen ausgebrochen bin und ein paar Minuten zu nichts zu gebrauchen war. Wenn ein Song im Radio gelaufen ist den wir beide gerne mochten, musste ich rechts ran fahren weil ich durch den Tränenschleier so viel Wasser in den Augen hatte, das ich so gut wie nichts mehr sehen konnte. Dann wurde es besser.

Nach einem Jahr wars dann schon soweit, das ich meine Emotionen zum größten Teil im Griff hatte. Aber selbst heute, nach ca. 12 Jahren träume ich manchmal noch von ihr. Das passiert nicht mehr oft, vielleicht zweimal im Jahr, aber es kommt doch schn noch vor. Aber es sind keine Unangenehmen träume, sondern ich fühle mich dann warm um gut, wie nach einer Umarmung. Ich empfinde das auch gar nicht als schlimm das ich selbst heute "oft" an sie denke. Wobei das garnicht bewusste an sie denken ist, sondern mehr so eine Art Gefühl. Als wenn sie noch bei mir ist. Die Nähe die man in der Gegenwart von jemanden fühlt den man gern hat. Ich denke also, das du in absehbarer Zeit auf eine ähnliche Art und Weise emfpinden wirst. Der Schmerz wird weniger und geht irgendwann und es bleibt das Gefühl von Liebe und dankbarkeit und das bleibt dir das Leben lang erhalten.

Das es ausgerechnet jetzt kurz vor Weihnachten passierne muss, ist natürlich jetzt IMO ganz großer Mist. Und das tut mir auch nochmal doppelt Leid für dich. Das tut sicher nochmal mehr weh als wenns an einem 08/15 Montag morgen mitte August bei strahlendem Sonnenschein passiert wäre. Man (also ich jedenfalls) ist da nochmal emotionaler als man es eh schon ist. Das ist z.b. zwischen meiner Mom und mir so gewesen, das wir beide Weihnachten gemocht haben, auch wenn die anderen in unserer Familie da Weihnachtsmuffel gewesen sind. Aber das schöne warme Gefühl, die Lichter und was die jeweils individuellen Dinge gewesen sind die uns verbunden haben, die pflege ich jetzt noch -nach 12 Jahren- noch.

Oftmals garnicht bewusst. Aber manchmal passiert irgendwas.............ein Beispiel - ich mochte als Kind gern den Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Das ist mir sogar bis als Erwachsener geblieben, das ich den 1 x im Jahr gesehen habe. Sie hat mich dann sogar angerufen wenn der irgendwo lief, damit ich den nicht verpasse. .............und wenn ich jetzt irgendwo dran vorbei gehe wo der in der Glotze läuft, oder das Musikalische Thema irgendwo im Radio läuft, egal ob im Original oder in der Schlager Verwurstung "Küss mich, halt mich ..." dann bleib ich stehen, erlaube mir einen Moment wo ich vielleicht kurz die Augen schließe, einmal durchatme und mir bewusst eine Sekunde lang Gefühle erlaube, und dann gehts weiter.............

Sowas hast du bestimmt auch. Das kann dir auch niemand mehr weg nehmen. Das ist etwas das euch ewig verbinden wird. Ich hoffe (und glaube daran) das irgendwann - in einigen Monaten, oder auch Jahren, ganz egel, je nachdem wie lange es halt bei dir dauert - der Schmerz geht und ein Gefühl von Liebe und Dankbarkeit übrig bleiben wird. Das kannst du jetzt vielleicht noch nicht glauben, der Schmerz ist jetzt noch zu übermächtig, man denkt das wird nie weniger, aber das wird es. Das liegt in der Natur des Menschen, dass das Gehirn vergisst. Und das ist gut so, sonst könnte man nie weiterkommen im Leben. Jetzt hoffe ich, das du die Kraft findest weiter zu machen, möglichst schnell wieder zurück ins normale Leben findest und wünsche dir für die nächste, schwere Zeit alles gute.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach's gut, Papa. Jetzt bist du erlöst.

meine tiefstes Beileid und Mitgefühl für dich und alle Hinterbliebenen. Es ist ein schreckliches Gefühl, dass niemand so fühlen kann, wie du, wenn man nicht selbst einen Vater oder Mutter verliert. Ich musste selbst schon meinen geliebten Papa verabschieden und es hat mir das Herz zerrissen. Ich hatte seitdem das Gefühl, jetzt bist du kein Kind mehr. Ich drücke Dich für diese Zeit unbekannterweise. Und denk dran, dein Vater wird immer bei euch sein.
 
Pat Patterson, der erste Intercontinental Champion von WWE, ist tot. Die Legende steckte auch hinter der vielleicht besten Idee der Liga-Geschichte.

Dieser Todesfall hinterlässt eine große Lücke bei WWE: Pat Patterson, Ringlegende und prägender Vordenker hinter den Kulissen der Wrestling-Liga, ist am Mittwoch im Alter von 79 Jahren verstorben, Todesursache war Medienberichten zufolge eine Krebserkrankung.

Hier gehts zu der Seite wo ich es eben gelesen habe und hier stehen auch noch mehr Infos zu Pat Pattersons Leben, seinen Leistungen usw. https://www.sport1.de/kampfsport/wr...son-tot-wwe-trauert-um-legendaeres-mastermind
 
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