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RIP - rest in peace (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Fotos von Talinda bei Twitter machen mich fertig. Jetzt bin ich echt so richtig traurig gerade.
 
Und in sozialen Netzwerken geht wieder dieser Empörungstourismus los. Es sei ja heuchlerisch, über einen Musiker zu trauern, wenn man nicht auch über verhungerte Kinder in Afrika trauern würde. Warum geht nicht beides? Man kann sich der Zustände in der Welt doch bewusst sein und trotzdem den Tod von jemanden, dessen Musik einem jahrelang begleitet hat mehr an einem ranlassen als den von Menschen, zu denen man keinerlei Beziehung hat.

Aber Hauptsache sich als moralische Instanz aufspielen um seinen Mangel an Empathie wettzumachen.

Wie ich die Menschheit doch manchmal hasse.
 
Ich habe mir auf Spotify gerade mal wieder die Hybrid Theory angehört. Mit Linkin Park konnte ich zwar danach nichts mehr anfangen, aber das erste Album hat mich in meiner New Metal Phase lange begleitet. RIP.

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Der Twitter Account von seiner Frau wurde wohl gehackt. Ekelhaft, was da geschrieben wurde (sie habe ihn mit Mike Shinoda betrogen, sie habe ihn ermutigt, sich umzubringen (nobody cares) und noch mehr).
 
Und weiter?

Ich hör auch gerade verstärkt LP, das wird auch die nächste Zeit so bleiben.
Ist nur menschlich, dass man durch den Tod daran erinnert wird, was einem an etwas liegt.

Seit ich von Chesters Tod gehört hab, spielen in meinem Kopf auch ständig Numb, In the End oder Faint... Klar, dass ich dann auch die Alben einleg.

Bei mir läuft neben LP auch Dead by Sunrise seit gestern auf und ab. Das hat doch nichts mit den Charts bei Amazon zu tun. Ich habe die Musik schon ewig in meiner Sammlung, da ich sie VOR dem Tod von Chester schon geliebt habe.
 
Na die Familienfotos.



Mein ganzer Facebookfeed ist auch total betroffen. Furchtbar wie sie dann immer alle schreiben.
Höre gerade die Living Things und erst jetzt machts mich so richtig fertig. Mein halbes Leben war LP immer ein Teil von mir. Ups and downs. Schlimme Zeiten, gute Zeiten, LP war immer irgendwie anwesend. Mal mehr mal weniger.
 
Oh mann. Die ganzen Kids die jetzt damit umgehen müssen.

Chris Cornell's Sohn Christopher Nicholas hat jetzt auch seinen Patenonkel verloren. Alles innerhalb 2 Monate.

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Schon ein Wahnsinn mit Depressionen. Wie das Gesellschaftlich einfach immer noch abgetan wird. Und wie oft man hier darüber liest, wieviel User hier schon alleine Probleme damit haben. :nein:
Wird es das?

Für mich war die Band eher belanglos, auch nicht meine zeit aber auch nicht schlecht, traurig um jeden menschen der im selbstmord den einzigen Ausweg sieht. Das sollte einfach nicht der letzte Ausweg sein, man hinterlässt so viele opfer und es gibt doch nur dieses eine leben.
 
Hab sie auch 2007 aufm Ring gesehen. War eines der besten Konzerte die ich jemals gesehen habe. Im Abendrot, tolle Stimmung und auch tatsächlich DAS Konzert das mir immer in Erinnerung bleibt wenn ich an 12 Jahre Rock am Ring zurück denke. War auch mein letzte RaR Konzi.
 
Hats wohl nicht besser gemacht, dass er bei seinen letzten Auftritten immer heftig ausgebuht wurde und die Medien anschließend die Auftritte auch zerrissen haben. Habe Linkin Park im Juni noch am Nova Rock gesehen, da wurden sie auch ausgebuht und die Leute gingen in Scharen noch während des Auftritts.
 
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