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RIP - rest in peace (2 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

meinst du die Befragung von 1986 der McGill Universität?

nein, die Nummer der Studie sagt das sie aus dem Jahre 2006 ist.
Befragt wurden in dieser Studie *afaik* 500 Onkologen.

Der primäre zweck der Studie war aber ein anderer (ich zitiere die oben von mir genannte Seite, wo man die Studie käuflich erwerben kann):

Der Beitrag diskutiert die Argumente der Chemotherapie-Skeptiker und geht der Frage nach, warum an diesem Konzept von Seiten der etablierten Medizin trotzdem hartnäckig festgehalten wird. Schließlich wird ein kurzer Überblick gegeben, welche biologischen Alternativen es im Sinne einer regulatorisch-immunologisch ausgerichteten Biotherapie gibt.

Ob man daraus dann deine Vorwürfe ableiten kann, halte ich für fraglich.

Ich sage ledeglich, dass Medizin ein Geschäft ist.

Letztens hörte ich z.B. bei Deutschlandfunk ein Interview zum aktuell neuen Ebola-Ausbruch in Afrika.
Dabei wurde der Interviewpartner gefragt, wieso es immer noch keine wirksame Therapie gegen dieses Virus gäbe.
Er antwortete schlicht, weil es sich für die Pharmaunternehmen rein finanziell nicht lohnt, da es für den Aufwand ein Heilmittel zu entwickeln einfach viel zu wenige Fälle gibt.

Dann finde ich das Thema Malaria noch sehr interessant.

Es gibt mit "MMS" eine sehr billige Heilungsmethode, die jeden Malariapatienten in 24, besonderst schwere Fälle in spätestens 48 Stunden, komplett von der Krankheit befreit.
Es gab sogar eine klinische Studie in Uganda, welchen man u.a. sogar als Doku bei Youtube ansehen kann, bei dem auch das rote Kreuz anwesend war.
Die anwesenden Ärzte und Helfer etc. waren z.B. sehr beeindruckt von dem Mittel und drücken zu jeden Gelegenheit ihr erstaunen darüber aus.
In diesem Feldversuch wurden 154 Malariaerkrankte vollständig geheilt.
Die WHO blockiert heute diese Studie und die anwesenden Ärzte sprechen nicht mehr darüber.

"Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass diese Ergebnisse mitdokumentiert wurden, rollten beim Roten Kreuz gleich Köpfe und sogar Mitarbeiter die MMS selbst nehmen, distanzieren sich auf einmal von der Sache und wollten kein Statement abgeben, da sie ANGST um ihre Reputation und ihre Anstellung haben. Mindestens einem der Ärzte, welche die Studie durchführten, wurde direkt nach Veröffentlichung der Ergebnisse gekündigt."

Alles weitere zu dem Thema findet man wenn man nach "MMS heilt Malaria" googelt.

Und jetzt soll noch einer erzählen, die Pharmaindustrie sei nur zum Wohle der Menschheit da.
So war es vielleicht mal, als noch keine Geldgeilen Säcke in den Chefsesseln saßen, heute ist das aber leider anders.


btw, wenn wir darüber reden wollen, dann sollten wir vielleicht einen extra Thread eröffnen.
So ganz passend ist das hier nicht *imo*.
 
nein, darüber reden will ich hier nicht. daher gehe ich auch nicht auf deine neuen Beispiele ein (was nicht bedeutet, dass ich sie schlecht finde!) nur zwei Dinge möchte ich klarstellen:
1. du brauchst mir nicht die Einleitung des Berichts zu schreiben, ich habe den ganzen "kostenpflichten" Text gelesen. [gratis über die Universität Basel] Der Text ist aus 2006, zitiert aber die von mir genannte Umfrage. Warum du von Studie sprichst, ist mir ehrlich gesagt nicht klar. wie im einleitenden, von dir zitierten Text schon steht, ist es "nur" ein Bericht. Eine in grösserem Umfang habe ich auch bei den Literaturangaben nicht gefunden, daher meine Vermutung, dass du die "8/10" daher hast. (auch weil die Zahlen exakt stimmen). Womöglich gibt es neuere/grössere Umfragen zu dem Thema. (wenn du noch eine hast, kannst du mir dazu gerne den link schicken! ich nehme das Thema durchaus ernst. sonst hätte ich deine erste Quelle ja nicht gelesen :) ) Es ist sicherlich interessant. aber es heisst nicht, dass 80% der Ärzte chemotherapie ablehnen, sondern diese Therapie in einem spezifischen Fall ablehnen.

2.
Ich sage ledeglich, dass Medizin ein Geschäft ist.
ich finde dein Vorwurf ging einen entscheidenden Schritt weiter und deine erste Quelle war alles andere als eine besonders wertvolle, objektive Arbeit zu dem Thema. Daher meine Reaktion. Selbstverständlich gibt es auch viele gute Arbeiten zu diesem enorm wichtigen Thema. Und dass die Pharamaindustrie nur zum Wohle der Menschheit da ist, glaubt hier auch bestimmt niemand!
 
In dem Alter und je nach Krebsart ist es auch "gar nicht so verkehrt", wenn die DIagnose spät kommt. Der Vater von nem Kumpel hatte die Diagnose vor zwei Jahren. Seitdem kein reguläres Familienleben mehr. Es gab ein ständiges Auf und Ab aus Hoffen, Behandlungen und Hiobsbotschaften. Und momentan sieht es trotz dieses langen Kampfes wohl schlecht aus... :I
 
Zum 20. Todestag des für mich Allergrössten: RIP

(Edit: Senna - für die nicht Motorsportbegeisterten...)

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