In den letzten Wochen habe ich mir die Kombination aus RDR 1 (vorher nie gespielt) und RDR 2 gegeben und jetzt gerade sind die Credits vom 2. Teil über den Bildschirm geflackert. Und ich bin überwältigt. RDR 2 hat wirklich jedes Bisschen Hype verdient, der um das Spiel gemacht wurde. In nahezu jeder Hinsicht setzt das Spiel neue Maßstäbe für AAA-Produktionen. Was Rockstar hier vor allem an Feingefühl in Sachen Writing, Inszenierung, Dialoge und Musikwahl an den Tag gelegt hat, ist phänomenal. An diesem Spiel werden in den nächsten Jahren sämtliche high-budget Produktionen gemessen und Formulierungen wie "... aber ist es so gut wie Red Dead Redemption 2?" wird man bei Direktvergleichen unweigerlich des öfteren lesen und hören müssen. Ein Meilenstein, wie er im Buche steht.
Solche und ähnliche Lobpreisungen hat man in den letzten Wochen wahrscheinlich schon mehr als genug mitbekommen. Allerdings kann ich nur zu gut nachvollziehen, dass man nach Beendigung eines solchen Meisterwerkes das Bedürfnis hat, seine Euphorie irgendwo mitteilen zu müssen - auch wenn man im Grunde nur das wiederholt, was andere wahrscheinlich schon ausführlicher und in schöneren Worten ausgedrückt haben.
Und was für ein großartiger Urlaub das war. Ich bin quasi mit temporär mit meinem Sofa verschmolzen.
GotY? Vielleicht. Aber falls nicht, dann ist RDR 2 auf jeden Fall gleichwertig mit dem für mich einzig anderen Kontrahenten "The House in Fata Morgana: A Requiem for Innocence", der als Visual Novel das minimalistische Gegenstück zu Rockstar's Mammutproduktion in diesem Jahr darstellt, was den Gesamteindruck angeht.
Solche und ähnliche Lobpreisungen hat man in den letzten Wochen wahrscheinlich schon mehr als genug mitbekommen. Allerdings kann ich nur zu gut nachvollziehen, dass man nach Beendigung eines solchen Meisterwerkes das Bedürfnis hat, seine Euphorie irgendwo mitteilen zu müssen - auch wenn man im Grunde nur das wiederholt, was andere wahrscheinlich schon ausführlicher und in schöneren Worten ausgedrückt haben.
Und was für ein großartiger Urlaub das war. Ich bin quasi mit temporär mit meinem Sofa verschmolzen.
GotY? Vielleicht. Aber falls nicht, dann ist RDR 2 auf jeden Fall gleichwertig mit dem für mich einzig anderen Kontrahenten "The House in Fata Morgana: A Requiem for Innocence", der als Visual Novel das minimalistische Gegenstück zu Rockstar's Mammutproduktion in diesem Jahr darstellt, was den Gesamteindruck angeht.
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