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MULTI RDR2: The Good, the Bad and the Metacritic (Reviews, Ersteindrücke & Co)

Eure RDR2 Wertung


  • Umfrageteilnehmer
    67

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Hütte habe ich heute auch entdeckt, wollte mich eigentlich nur wegen einem heftigen Gewitter unterstellen, der Himmel war von jetzt auf gleich pechschwarz und um mich herum nur Blitze...und dann finde ich sowas! War dann schon etwas gruselig :oops: :D

Ich hoffe, ihr habt dort den Kamin durchsucht...ich staunte nicht schlecht und musste laut lachen ab dem was nachher geschieht
 
War da nicht nur Geld drin?:?

Da lag ja ein Brief mit dem Hinweis, dass sie ihrem Angebeteten in die Galaxie gefolgt sind. Bei mir im Kamin war ein Piratenrum, welcher Erfahrungspunkte auf die Ausdauer gewährte. Wichtiger aber, die ganze Hütte war plötzlich in einem grünen Lichtkegel und aus ich aus der Hütte rausging, schwebte da ein UFO über der Hütte :ugly:
 
Ach okay, dann schaue ich vielleicht mal rein. Hatte immer nur so Sachen geguckt wie "Nintendo toys are full of cum" und "Steam is a pile of shit" gesehen und jede konstruktive oder zumindest interessante Kritik vermisst. Aber finde auch den Charakter furchtbar.
Er ist vor allem unfassbar manipulativ und vertuscht extrem gerne stark relevante Argumente und Fakten um seine Meinungen noch valider erscheinen zu lassen. In dutzenden, etlichen Videos ist mir das auch schon aufgefallen.
Jim Sterling ist tatsächlich das beste, lebende Beispiel für "auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn". Alle 500 Videos trifft er durch Zufall mal einen guten Punkt über ein Thema in der Gaming-Landschaft, aber sonst ist er echt wie eine extrem tosiche Dampfwalze, die mehr Schaden für die Gaming-Critics auf YouTube anrichtet, als sie ihnen nützt...
 
Da lag ja ein Brief mit dem Hinweis, dass sie ihrem Angebeteten in die Galaxie gefolgt sind. Bei mir im Kamin war ein Piratenrum, welcher Erfahrungspunkte auf die Ausdauer gewährte. Wichtiger aber, die ganze Hütte war plötzlich in einem grünen Lichtkegel und aus ich aus der Hütte rausging, schwebte da ein UFO über der Hütte :ugly:
ach ja stimmt das war drin! Aber wtf? Ein UFO ist bei mir keins erschienen:ugly: oder ich habe es durch das Gewitter nicht mitbekommen :(
 
Ne, keine Ironie. Ist so, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt hat.

Mit verantwortlich für dieses Trägheitsempfinden dürfte vor allem sein, dass hier Bewegungsabläufe zu Ende animiert wurden und nicht so abgehackt sind wie in 95% anderer Videogames.

Man hebt Dinge wirklich auf und verstaut diese realistisch.
Man übergibt Dinge wirklich an sein Gegenüber. Im Vergleich dazu verschwinden in anderen Games Gegenstände meisten irgendwo im Off. Das nur als Beispiel...
Man interagiert hier halt wirklich zu 100% mit seiner Umwelt und es wird einem nicht nur vorgegaukelt.

Und genau deshalb sind Videospiele ja auch besser als das echte Leben. Weil man Dinge vereinfacht darstellen kann. Mir ist das Spiel auch zu lahmarschig. Gemessen am Hype finde ich es bisher (maximal 5 Stunden gespielt) enttäuschend. Ich hab mal eine 8 von 10 gegeben.
 
Das ist eben das, was das Spiel so besonders macht. Heutzutage muss alles immer super einfach, super komfortabel sein, wenn man dabei keinen Podcast hören kann, ist es gescheitert. Jeder Weg führt zum Ziel, jede Aktion füllt einen Progressbalken, jeder kriegt am Ende seine Häkchen und seine Platin.
RDR2 traut sich in dieser Zeit noch unbequem und realistisch zu sein. Du kannst keine Punkte abarbeiten. Du kannst verlieren. Du musst deinem Pferd und deinem Hut nachrennen. Deine Taten haben direkte Konsequenzen und es gibt oft keine komfortablen Lösungen.
Und für mich gibt es aktuell kein besseres Spiel.
 
Dann könnten wir heute ja noch mit dem NES oder dem C64 rundum zufrieden sein :D

Nein... Weil ich nicht von technisch notwendigen Vereinfachungen spreche, sondern von bewusst eingeführten Komfortfunktionen.

Ich habe auch grundsätzlich kein Problem, wenn man sich in Spielen etwas erarbeiten muss - im Gegenteil. Aber bei meiner gestrigen Session war mir der Anteil an Eintopf kochen und Bart rasieren zu hoch und der mit wilden Shootouts zu niedrig. Das ist für mich kein "erarbeiten" auf das ich stolz wäre - so wie z.B bei NBA 2K, wenn ich endlich das PlayBook meiner Mannschaft auswendig kenn.
 
Und genau deshalb sind Videospiele ja auch besser als das echte Leben. Weil man Dinge vereinfacht darstellen kann. Mir ist das Spiel auch zu lahmarschig. Gemessen am Hype finde ich es bisher (maximal 5 Stunden gespielt) enttäuschend. Ich hab mal eine 8 von 10 gegeben.
Ich frag mich halt immer, was wurde denn erwartet? Wie oft wurde im Vorfeld darüber gesprochen wie sehr hier Wert auf Realismus gelegt wird. Der Hype ist absolut gerechtfertigt. Bombastische kinoreife Inszenierung, eine super detaillierte Welt mit dynamischer Umwelt und Gesprächen. Wenn man aber selber eher Bock auf ein COD hat ist das nicht die Schuld des Spieles und auch die hohen Testwertungen kann man dafür nicht kritisieren. Kein Mensch muss dieses Spiel spielen. Aber aaaaaallle wolle es haben. Davon erwarten sicher die Hälfte ein acriongeladenes Wild-West-Ballersetting. Bin gespannt wie das nächste GTA ankommt. Kann mir gut Vorstellen, dass auch da einiges an "realistischen" Features implementiert wird.
 
Ich werde keine Wertung abgeben bevor ich mit der Story soweit durch bin. Momentan tendiere ich aber schon Richtung 10/10 aber ob es letztendlich mein Game of the Year wird steht noch in den Sternen. Da hat God of War auch noch ein Wort mitzureden :grins:
 

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