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Rasen - Wie schnell treibt ihr es?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Frequenzberater schrieb:
@Glod:
Dein Zeitvergleich zieht nicht so ganz. Ich fahre regelmäßig eine Strecke von 260Km. Wenn ich diese mit den in Holland vorgeschriebenen 120 Km/h fahre, bin ich rein rechnerisch in 130 Minuten am Ziel. Dürfte ich aber konstante 180 fahren, würde ich für diese Strecke nur 86 Minuten brauchen. Das macht eine Satte Zeitersparnis von 44 Minuten die für jemanden wie mich äusserst wertvoll sind.

Damit du eine reale Durchschnittsgeschwindigkeit von 120km/h erreichst, wirst du den Tempomat wohl auf 140 - 150 stellen müssen. Anders wirst du durch die erzwungenen Langsamfahrphasen nicht auf diese Durchschnittsgeschwindigkeit kommen.

Nach meinen Erfahrungen ist deine 1:1 Umrechnung in der Realität bedeutungslos und die von Glod höchst realistisch. Die wurde mir in meinem Autofahrer-Leben schon oftmals bewiesen (neben den eigenen Erfahrungen selbstverständlich).
Eindrucksvollstes Beispiel war damals, als wir mit 2 Autos aus dem Skiurlaub heim sind, ca. 400km AB/Landstraße/Stadt gemischt. Mein Vater wollte demonstrieren, wie minimal die reale Zeitersparnis eigentlich ist und fährt permanent maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit bzw. auf der Autobahn 150 am Tempomat. Meinte Mutter hingegen wusste von der Aktion nichts und fuhr ganz normal - Stadt meist 50, Überland 80-90, AB 120-130.
Resultat: Mein Vater und ich waren 15 Minuten schneller zuhause.

asdfjklö

Dann halt nicht.
 
Frequenzberater schrieb:
@Glod:
Dein Zeitvergleich zieht nicht so ganz. Ich fahre regelmäßig eine Strecke von 260Km. Wenn ich diese mit den in Holland vorgeschriebenen 120 Km/h fahre, bin ich rein rechnerisch in 130 Minuten am Ziel. Dürfte ich aber konstante 180 fahren, würde ich für diese Strecke nur 86 Minuten brauchen. Das macht eine Satte Zeitersparnis von 44 Minuten die für jemanden wie mich äusserst wertvoll sind.

Nur kannst du eben nicht konstant 180 fahren, weil nicht alle 180 fahren und du somit immer wieder gezwungen bist, abzubremsen. Und dazu kommen dann noch die Passagen, wo per se eine Geschwindigkeitsbegrenzung vorherrscht und du abbremsen musst. Man ist also wesentlich näher an der Realität, wenn man von konstanten 130 km/h ausgeht und nicht von 180.

Dein Beispiel mit dem 260 Km/h Typen ist unrealistisch ins Extrem gegriffen uns somit eigentlich nicht weiter diskutabel.

Ist es das? Ich kenn so einen sogar. War mal mein Chef. Heizt wie Hulle und kommt dadurch regelmäßig in solche Situationen. Aber auch bei 180 vs. 100 kann so eine Situation schon haarig werden.
Und wenn es sich in D entspannter fahren lässt, dann liegt das sicher nicht daran, dass du zeitweise blasen kannst wie die gesengte Wildsau. Das liegt dann eher daran, dass in Holland eine andere Fahrmentalität herrscht. In Italien sind auch nur 130 zugelassen und da kriegt man auch die Krise, wenn man sieht, wie die da fahren. Schon mal zur Rush Hour in Mailand auf der Autobahn gewesen? Wo es keinen Standstreifen gibt und die Fahrbahn dafür direkt am Rand mit Betonwällen abgegrenzt wird? Da kannste mal deine Fahrer-Skills testen.
Es liegt nicht am Tempo sondern am allgemeinen Verhalten. Und jetzt stell dir mal bitte vor, dass du mit 180 fährst, während die auf der Straße so abgehen. Du denkst, das wäre sicherer?
 
mushaaleste schrieb:
PS: Für die Leute dene das Ei abfällt mal eine provokante Frage:

Wenn ihr ins europäische Ausland fährt, fahrt ihr dann immer ohne Eier in der Hose?
(Frankreich = 130, Luxemburg = 110 ...) :p

Ich wohne ja an der luxembourgischen UND französischen Grenze. Bin da auch viel unterwegs. Man kann kaum sicherer und entspannter auf einer Autobahn fahren als bei diesem Tempo. Vor allem, wenn sich alle daran halten.

In unserem Ort ist auch Tempo 50. Bei der letzten Sitzung haben wir für eine Verkehrsberuhigung plädiert, weil da teilweise mit 100 durchgerast wird. Laut der Verkehrsstatistik von 1991 (das war die aktuellste...) sei dies nicht notwendig. Genausowenig wie ein Zebrastreifen, damit Kinder einen festen Punkt zum Queren der Strasse haben, für an den Bus zu kommen.

Also darf ich in Zukunft mein Kind "überwachen", damit es nicht totgerannt wird...
 
Nasreddin schrieb:
mushaaleste schrieb:
Nein ist sie nicht - weil sich deine Einstellung zum Leben dramatisch damit ändert - glaub mir - die Gefühlswelt die da auf dich einstürmt ist mit nichts zu vergleichen was du vorher gefühlt hast. Ein Kind zu haben ändert absolut alles!
Für dich! Für 7 Milliarden andere Menschen hat die Geburt deines Kindes rein gar nichts geändert. Ich lasse mich in meinen Entscheidungen sicher nicht von den Emotionen einiger Elternteile leiten.

Ähh - in Frankfurt wird das ernsthaft diskutiert und ist von einem Großteil der Bewohner angeblich auch gewollt!
Umgedreht: Was wären denn die Folgen? Ich glaub in Portland hat man z.b. einen Großteil der Straßen auf 30 bzw. 15 Meilen gesetzt - dennoch gibts Nike weiterhin in den Kaff (größter Arbeitgeber).

Noch einmal: Wir reden hier von ALLEN Straßen. In Frankfurt müssten zwangsläufig unzählige Ausnahmen geschaffen werden. Die Einführung von Tempo 30 in Ortschaften ist überflüssig. Wir haben heute schon das Instrument der Tempo 30 Zone. Kann man sicherlich noch häufiger einführen, keine Frage. Aber eine Haupt-Durchgangsstraße bleibt eine Haupt-Durchgangsstraße. Und da wird nun mal mit 50 gefahren, was auch Sinn macht, wenn man sich mal ein wenig mit Verkehrsplanung und -führung beschäftigt.

Ach ja und du beschäftigst dich damit weil.... Hauptamtlich - um mal deinen Ton anzuschlagen:

Für dich! Für 7 Milliarden andere Menschen hat der Wunsch nach einem sicheren Leben ohne Verkehrslärm vielleicht eine andrere Bedeutung. Ich lasse mich in meinen Entscheidungen sicher nicht von den Emotionen einiger Autofahrer leiten.

Zimtzicke schrieb:
Ich wohne ja an der luxembourgischen UND französischen Grenze. Bin da auch viel unterwegs. Man kann kaum sicherer und entspannter auf einer Autobahn fahren als bei diesem Tempo. Vor allem, wenn sich alle daran halten.

In unserem Ort ist auch Tempo 50. Bei der letzten Sitzung haben wir für eine Verkehrsberuhigung plädiert, weil da teilweise mit 100 durchgerast wird. Laut der Verkehrsstatistik von 1991 (das war die aktuellste...) sei dies nicht notwendig. Genausowenig wie ein Zebrastreifen, damit Kinder einen festen Punkt zum Queren der Strasse haben, für an den Bus zu kommen.

Also darf ich in Zukunft mein Kind "überwachen", damit es nicht totgerannt wird...
Willkommen in meiner Welt, die Argumentationen kommen mir bekannt vor - bei uns haben die auch Zahlen von 2004/2005 genommen und erzählt das da ja nur max. 700 Fzg. am Tag durchfahren und es kaum übertretungen der Geschwindigkeit gäbe. Eine neue Zählung sei nicht notwendig weil "das ja gar nicht sein kann das die Verkehrsmeng sich so überpropotional entwickelt".

Tja - das man selbst gezählt hat wird dann einfach ignoriert mit dem Satz "Sie dürfen gar nicht den Verkehr zählen" - so, genau so argumentiert die Deutsche Amtsobrigkeit und genau das kotzt mich an.

Zur Diskussion noch eine Anregung: Ist es wirklich allgemein die Meinung das die Anwohner an einer Hauptverkehrsstraße keinen Anspruch auf Sicherheit und einen streßfreien Wohnraum haben?

Die meisten Anwohner wären doch sofort bei Tempo 30, aber diese Stimmen werden schön ignoriert - zum wohle des "fließenden" Verkehrs wird alles unter geordnet. Geil finde ich dabei das Anwohner von Hauptverkehrsstraßen somit zu Menschen 2. Klasse degradiert werden - den Anwohner von Seitenstraßen haben natürlich ein Anrecht auf Tempo 30.

Artikel 3 GG:
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden

Dazu passt das Statement des Bundesumweltamt - das schon lange Tempo 30 in Ortschaften empfiehlt:

http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/verkehrsplan/tempolimit/index.htm

Zitat:

Tempolimit – Innerorts
1957 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Innerortshöchstgeschwindigkeit von 50 km/h eingeführt. Die Erfahrungen mit diesem Tempolimit haben gezeigt, dass Tempo 50 für einen bedeutenden Teil des Straßennetzes weder umfeld- noch umweltverträglich ist. Hinzu kommt, dass diese zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Praxis häufig überschritten wird. Eine wichtige Maßnahme der Verkehrsberuhigung und damit der besseren Integration des Verkehrs in die Stadt ist daher die Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten, denn langsamer ist leiser, langsamer (und gleichmäßiger) verringert die Schadstoffemissionen, langsamer ist außerdem sicherer.

Die Einführung von Tempo 30 in Nebenstraßen ist vielerorts zu einer Routineangelegenheit geworden und Tempo-30-Zonen sind im Bewusstsein der Bevölkerung fest verankert. Mit Rücksicht auf die angrenzenden Nutzungen und die Verkehrssicherheit in empfindlichen Abschnitten von Hauptverkehrsstraßen sollte auch hier häufiger die zulässige Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt werden. In vielen Städten und Gemeinden war die Einrichtung von Tempo-30-Zonen Anlass, die Verkehrssituation insgesamt zu überprüfen und umweltschonende, stadtverträgliche Verkehrskonzepte zu entwickeln. Über die Bedeutung von Straßen für die Stadtökologie, das Stadtbild und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden ist grundsätzlich nachgedacht worden. Denn Straßen sind mehr als Fahrbahnen und Parkplätze für die Fahrzeuge des motorisierten Individualverkehrs. Sie sind Kommunikations- und Aufenthaltsraum für die Menschen.

- so bin weg - wieder ein Meeting..
 
Mein Quad fährt leider nur 80km/h. Und mit dem Ding fahr ich eig. immer langsamer wie max. erlaubt.
Dafür fahr ich mit meinem Auto immer viel schneller als erlaubt.
 
mushaaleste schrieb:
Für dich! Für 7 Milliarden andere Menschen hat der Wunsch nach einem sicheren Leben ohne Verkehrslärm vielleicht eine andrere Bedeutung. Ich lasse mich in meinen Entscheidungen sicher nicht von den Emotionen einiger Autofahrer leiten.

Deine Grundannahme, die Teilnahme am Straßenverkehr in Deutschland sei in besonderem Maße unsicher, teile ich überhaupt nicht. Auch nicht in Bezug auf Kinder (bei denen die Unfallquote immer höher als bei Erwachsenen sein wird). Dass es immer noch ein bisschen sicherer geht, ist natürlich klar. Aber man muss auch immer den Aufwand der Sicherheitsmaßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen bewerten. Und das tun nun einmal viele Menschen anders als du.

Das ist der Kern der Auseinandersetzung in diesem Thread. Aber wirf ruhig weiter mit dümmlichen Eier-Kommentaren um dich.

Ist es wirklich allgemein die Meinung das die Anwohner an einer Hauptverkehrsstraße keinen Anspruch auf Sicherheit und einen streßfreien Wohnraum haben?
Zur Sicherheit: Natürlich haben die Anwohner Anspruch darauf. Die bestehenden 50er Zonen reichen aber für Hauptverkehrsstraßen bis auf besondere Gefahrenstellen (unübersichtliche Situationen, Schulen...). Was wir viel mehr brauchen ist eine Durchsetzung der Begrenzung und eine Verfolgung von Verkehrssündern, wie wir sie zum Beispiel in den Niederlanden haben. Denn diejenigen, die sich gefährdend verhalten, verstoßen schon heute gegen die Verkehrsregeln!

Zum stressfreien Wohnraum: Wer an Hauptverkehrsstraßen, Flughäfen etc. zieht, hat in meinen Augen, die entsprechende Lärmbelästigung hinzunehmen. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung, der Gesetzgeber sieht das ja noch nicht mal so krass wie ich. Natürlich kann und sollte man auf politischem Wege versuchen, die Lebensbedingungen im Quartier zu verbessern. Ich finde es auch sehr gut, dass du die Initiative ergreifst. Aber das rechtfertigt nicht dein emotionalen Rundumschlag gegen jeden Andersdenkenden hier. ;)
 
Das Problem sind nicht die Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern vielmehr, dass mittlerweile sehr sehr sehr schlecht Auto gefahren wird. Von allen. Abhilfe sehe ich wirklich nur in einer sehr viel gründlicheren Fahrschulausbildung. Es kann nicht sein, dass Menschen den Verkehr unnötig aufhalten weil sie nicht parken können. Nicht parken können, weil sie kein Gefühl für ihr Fahrzeug und sein Ausmaß haben und dann um ihr eigenes und fremden Autos fürchten.

Weiterhin kann es auch nicht sein, dass man beim Abbiegen solange wartet, bis sich eine Lücke auftut die groß genug ist. Viele sind der Meinung allein unterwegs zu sein. Man muss Geschwindigkeiten und Abstände einschätzen können. Bei grün wird angefahren und nicht erst gemütlich der 1. Gang gesucht. Wer das alles nicht kann und in der Fahrschule auch nicht erlernt, darf einfach nicht die Erlaubnis bekommen am Straßenverkehr teilzunehmen. So leid es mir tut.

Diese vielen Mitmenschen die den Verkehr bis fast zum Stillstand erdrosseln, sorgen beim restlichen Verkehr für erhöhte Geschwindigkeiten und gefährliche Spontanaktionen. Ich persönlich gebe an den Wochenenden auf der Rennstrecke so dermaßen Gas, dass ich an der Strecke Hamburg-München bei Tempo 30 meine helle Freude hätte.

Die meisten Verkehrsteilnehmer haben aber kein solches Ventil und dann überhitzen die Gemüter im Straßenverkehr schnell. Fatal wird es erst, wenn eine spontane Kurzentschlossenheit in einem schweren Unfall resultiert. Aber gut, gehört zum heutigen Straßenbild und viel ändern wird sich nicht. Dafür spült die Autoindustrie einfach zuviel Geld in die Staatskassen.
 
Unglücklich formuliert. :lol: Nein, natürlich nicht. Aber viele warten auf eine "unrealistisch" große Lücke. Es sind halt zu viele Autos auf unseren Straßen unterwegs. Manche warten so lange bis wirklich niemand mehr kommt und biegen dann erst ab, obwohl es genügend Möglichkeiten innerhalb des fließenden Verkehr gegeben hätte. Stattdessen stauen sie hinter sich den Verkehr auf.

Edit: In solchen Fällen fahre ich dir übrigens auch schonmal hinten auf den Stoßfänger.
 
Kommt natürlich nicht oft vor. Vielleicht 2-3x im Jahr wo ich so einem Kollegen nur einen kleinen Schubs zum wach werden verpasse, wenn die Hupe auch schon ignoriert wurde. Und selbstverständlich auch nicht bei jedem Wagen. Ich mache das bevorzugt gerne mal bei einem Opa in seinem 90er Audi 100. Das beste ist, wenn die total entsetzt aussteigen und einen Millionenschaden erwarten und dann an der fetten Stoßstange nichts entdecken können, sich aber von mir anhören dürfen auf was die da solange warten oder man sich in Zukunft nicht besser von einem Altenpflegedienst fahren lässt.

Kommt halt immer sehr auf die Situation an, aber ich scheue grundsätzlich keinen Feindkontakt.
 
Dass ein unachtsamer Moment aber bei mittekleinen Lücken, gerade bei Linkasabbiegern auch leichter einen Unfall bedeueten kann, blendest du da aber komplett aus.

Wir sind Menschen, keine Maschinen, je mehr wir wagen, desto mehr kann daneben gehen, und das gilt für mich auch ziemlich in Sachen Straßenverkehr.
 
Jetzt attestier ihm halt endlich jemand was für ein krass guter Fahrer er ist, als uber Rennfahrer Hengzt, dann haben wir das auch durch.

Ich finde man sollte sowieso nur noch driftend auf andere Fahrspuren wechseln dürfen, damit es schneller geht.
 
Chocolate schrieb:
Kommt natürlich nicht oft vor. Vielleicht 2-3x im Jahr wo ich so einem Kollegen nur einen kleinen Schubs zum wach werden verpasse, wenn die Hupe auch schon ignoriert wurde. Und selbstverständlich auch nicht bei jedem Wagen. Ich mache das bevorzugt gerne mal bei einem Opa in seinem 90er Audi 100. Das beste ist, wenn die total entsetzt aussteigen und einen Millionenschaden erwarten und dann an der fetten Stoßstange nichts entdecken können, sich aber von mir anhören dürfen auf was die da solange warten oder man sich in Zukunft nicht besser von einem Altenpflegedienst fahren lässt.

Kommt halt immer sehr auf die Situation an, aber ich scheue grundsätzlich keinen Feindkontakt.


Irgendwas über schlechte Autofahrer erzählen und selbst biste einer von den Affen, die rumhupen und auf andere auffahren (W T F ! ?)? Gefällt mir.
Vielleicht musst du dir irgendwann mal von einem dieser Typen anhören, dass er jetzt die Polizei ruft und du deinen Lappen los bist ;)
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Jetzt attestier ihm halt endlich jemand was für ein krass guter Fahrer er ist, als uber Rennfahrer Hengzt, dann haben wir das auch durch.

Ich finde man sollte sowieso nur noch driftend auf andere Fahrspuren wechseln dürfen, damit es schneller geht.

In Polen ist das interessant gelöst, da ist auf den größeren Straßen zu beiden Seiten der Fahrbahnen noch so n halber Pannenstreifen sozusagen, damit auf diesen LKW's, Trecker und Muschis ausweichen können, damit die überholt werden können. Gleichzeitig muss man selber immer achtsam sein, wenn einer entgegenkommend, halb auf beiden Spuren überholt.

Da kann man quasi immer überholen, mega-geilomat.

Dass die ultrakatholischen Mütter dann oft zwei Kreuze nebeneinander in die Erde rammen, weil zwei sich dachten "Überhol ich mal" ist leider die Kehrseite der Medaille :)
 
Wenn ich mich beim Abbiegen in eine zu kleine Lücke "drängel", muss doch der dahinter fahrende Verkehr abbremsen. Das ganze zieht sich noch mehrere Autos nach hinten so weiter, gerade bei dicht befahrenen Strassen.

Für den Verkehrsfluss ist sowas eher suboptimal, mal davon ab, dass es gefährlich ist.
 
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