https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2018-08/cp180123de.pdf
Je nach Urteil hätte das das Potential, das Internet zu verändern.
Je nach Urteil hätte das das Potential, das Internet zu verändern.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
[...] und verkennt eigene Privilegien in Bezug auf z.B. Hautfarbe.
https://www.volksverpetzer.de/bericht/afd-rassismus/AFD WIRD WEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT GEWÄHLT.
Eine Studie des German Socio-Economic Panels analysiert die Einstellungen der Menschen, die die rechtsextreme AfD wählen. Entgegen den Ergebnissen anderer Studien, die teilweise „Modernisierungsverlierern“ eine stärkere Neigung attestieren, AfD zu wählen, hat Martin Schröder der Phillips-Universität Marburg etwas anderes festgestellt. Faktoren wie niedrige Bildung, Unzufriedenheit mit der Demokratie, erhöhter Fleischkonsum und Sorgen um Kriminalität sind hier häufiger zu finden.
Sobald man aber auf Einstellungen zu Flüchtlingen und Zuwanderern kontrolliert, verschwinden diese. Sprich: Hauptgrund dafür, die rechtsextreme Partei zu wählen, ist am Ende immer noch eine fremdenfeindliche Einstellung. „Zugespitzt kann man deswegen sagen, dass AfD-Unterstützer Ausländern gegenüber feindlich eingestellt sind, sich ansonsten aber kaum von sonstigen Deutschen unterscheiden.“
DESWEGEN MUSS MAN AUCH KEINE „SORGEN“ ERNST NEHMEN
Nach den Ergebnissen der Studie ist es also falsch, fremdenfeindliche Aussagen oder (Straf-)Taten als fehlgerichtete ökonomische oder soziale Sorgen zu verharmlosen. Schröder schreibt: „Da die AfD-Unterstützer eher Bedenkengegenüber einer kulturellen Unterwanderung als vor ökonomischem Schaden äußern, dürften sie auch nicht von ihrer AfD-Präferenz abzubringen sein, indem man ihnen wirtschaftliche
Vorteile von Zuwanderung nahelegt.“
Wer die rassistische Gesinnung dieser Politik in den Hintergrund rückt und durch sozio-ökonomische Ängste erklären will, liegt nicht nur falsch. Auch begeht er den gefährlichen Fehler, die fremdenfeindlichen Absichten der Partei zu verharmlosen. AfD-WählerInnen haben im Vergleich zum Rest deutlichere fremdenfeindliche Positionen. Und wählen die Partei wegen ihres Rassismus, nicht trotz dessen.
naja, ich geh einfach davon aus an was es angelehnt ist, auch wenn es nur eine Parodie ist, wenn man es rein als Parodie sieht, ist es natürlich ok.



Falsch. Wie in dem Artikel von Übermedien zu lesen ist, ist es keine Parodie oder ein Spruch von Black Mosquito, sondern wurde aus einer Gerichtsverhandlung übernommen und persifliert.Diese "Parodie" stammt von dem Anarchoversand Black Mosquito bei dem immer wieder mal die Polizei Hausdurchsuchungen durchführt. Vom Verkauf gehen 2 Euro an Antifastrukturen.
Aber schon ulkig, wie sich die sog. Lügenpresse von ein paar Nazis vorführen lässt.Der Spruch „Barista, Barista! Antifascista!“ stammt aus einem Gerichtsverfahren gegen Jan „Monchi“ Gorkow, den Sänger der Band Feine Sahne Fischfilet. Er war wegen Landfriedensbruch angeklagt, weil er bei Angriffen auf eine Flüchtlings-Kundgebung einen Stuhl auf eine Gruppe Neonazis geworfen haben soll. Er wurde freigesprochen.
Im Prozess hatte ein Polizist ausgesagt, die Linken hätten „ihren Schlachtruf“ skandiert: „Ich kann kein Spanisch, ‚Barista, Barista antifascista‘ oder so.“ (Der Schlachtruf lautet eigentlich „Alerta, alerta, antifascista“ und geht auf den Kampf italienischer Antifaschisten gegen den Dikator Mussolini in den 1920er Jahren zurück.)
Falsch. Wie in dem Artikel von Übermedien zu lesen ist, ist es keine Parodie oder ein Spruch von Black Mosquito, sondern wurde aus einer Gerichtsverhandlung übernommen und persifliert.
Aber schon ulkig, wie sich die sog. Lügenpresse von ein paar Nazis vorführen lässt.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen