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"Die heute in Deutschland lebenden Ausländer sorgen für ein erhebliches Plus in den Sozialkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung."

"Menschen ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik deutlich mehr Steuern und Sozialbeiträge zahlen als sie umgekehrt vom Staat erhalten. Dadurch erziele der Staat Milliardeneinnahmen. Im Jahr 2012 betrug der Überschuss 22 Milliarden Euro – Tendenz steigend.
Die Untersuchung wurde für die Stiftung vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt. Ihre Ergebnisse widerlegten eine weit verbreitete Einschätzung, dass Zuwanderung die Sozialsysteme belaste, schreiben die Forscher. Vielmehr würden auch künftige Generationen von Zuwanderung profitieren."


"Der Wirtschaftsweise Lars Feld widerspricht der These, Deutschland könne die Aufnahme der vielen Flüchtlinge nicht verkraften. "Man hört diesen Satz seit 2015 immer wieder, aber das macht ihn nicht richtiger", sagte Feld der "Welt am Sonntag"."

"Die Altersstruktur von Geflüchteten wird - wie auch die der momentan in Deutschland lebenden Migrationsbevölkerung bereits zeigt - für einen positiven Nettobeitrag zum Sozialsystem sorgen. Zu dem oben angebrachten Argument, dass Zuwanderung die deutschen Sozialsysteme nicht überfordert, kommt also ein weiteres hinzu: Langfristig ist das Gegenteil der Fall."

Natürlich finde ich auch Gegenteiliges: "Deutschlands Sozialsysteme kollabieren!" (Freie Welt, schreiben auch nur von "Flüchtlingen"); "Zuwanderung in Sozialsysteme muss gestoppt werden!" (Contra Magazin, betrieben von Andreas Keltscha, Neonazi wäre bestimmt keine Beleidigung für ihn).
"Die heute in Deutschland lebenden Ausländer sorgen für ein erhebliches Plus in den Sozialkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung."

"Menschen ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik deutlich mehr Steuern und Sozialbeiträge zahlen als sie umgekehrt vom Staat erhalten. Dadurch erziele der Staat Milliardeneinnahmen. Im Jahr 2012 betrug der Überschuss 22 Milliarden Euro – Tendenz steigend.
Die Untersuchung wurde für die Stiftung vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt. Ihre Ergebnisse widerlegten eine weit verbreitete Einschätzung, dass Zuwanderung die Sozialsysteme belaste, schreiben die Forscher. Vielmehr würden auch künftige Generationen von Zuwanderung profitieren."


"Der Wirtschaftsweise Lars Feld widerspricht der These, Deutschland könne die Aufnahme der vielen Flüchtlinge nicht verkraften. "Man hört diesen Satz seit 2015 immer wieder, aber das macht ihn nicht richtiger", sagte Feld der "Welt am Sonntag"."

"Die Altersstruktur von Geflüchteten wird - wie auch die der momentan in Deutschland lebenden Migrationsbevölkerung bereits zeigt - für einen positiven Nettobeitrag zum Sozialsystem sorgen. Zu dem oben angebrachten Argument, dass Zuwanderung die deutschen Sozialsysteme nicht überfordert, kommt also ein weiteres hinzu: Langfristig ist das Gegenteil der Fall."

Natürlich finde ich auch Gegenteiliges: "Deutschlands Sozialsysteme kollabieren!" (Freie Welt, schreiben auch nur von "Flüchtlingen"); "Zuwanderung in Sozialsysteme muss gestoppt werden!" (Contra Magazin, betrieben von Andreas Keltscha, Neonazi wäre bestimmt keine Beleidigung für ihn).


Ich glaube du willst nur trollen. Was haben Artikel aus/über 2012 mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun? Wo behauptet jemand das gegenteil von dem, was in den ersten 2 Artikel steht? Wer sagt, das Artikel 3 nicht stimmt?

Wenn du "Flüchtlinge Sozialsystem" googlest, kommt direkt auf 1 was aus 2017. https://www.welt.de/wirtschaft/arti...nbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html
Es lief 2017 rauf und runter, das hauptsächlich in die Sozialsysteme eingewandert wird. :vogel:

Das ist aber typisch für dich. Du drehst es dir wie es dir gerade passt. Siehe hier - es ging um ein ganz anderes Thema. Du denkst jetzt wirklich, das du mit Artikel aus 2012 konstruktiv argumentierst?
Wie du über andere Meinungen denkst, sieht man ja an deinen angeblichen Artikel, die was anderes als deine Meinung aussagen.
 
Wieso wird überhaupt noch versucht, hier eine Diskussion zu starten? Läuft doch jedes Mal gleich ab:

Person A äußert eine leicht kritische Äußerung über die aktuelle Zuwanderungsrealität und innerhalb von 10 Minuten wird der Thread von Candle und seinen Meinungshitlern überschwemmt und Person A als dumm, uninformiert und braun abgefertigt. Geil
:p
 
Kannst du auch Candle sagen und nicht mir. Ach ne halt. Vetternwirtschaft oder wie das hier läuft.

Nein, das kann ich nicht. "Rentensystem" und "Flüchtlinge" sind vollkommen stinknormale und neutrale Suchbegriffe, bei denen alles mögliche rauskommen kann, während "Zuwanderung in die Sozialsysteme" eine Konnotation hat, die praktisch zwangsläufig zu den Ergebnissen führt, die du haben "möchtest" (negative).


Wieso wird überhaupt noch versucht, hier eine Diskussion zu starten? Läuft doch jedes Mal gleich ab:

Person A äußert eine leicht kritische Äußerung über die aktuelle Zuwanderungsrealität und innerhalb von 10 Minuten wird der Thread von Candle und seinen Meinungshitlern überschwemmt und Person A als dumm, uninformiert und braun abgefertigt. Geil
:p


Eine "leicht kritische Äußerung" :lol: Wenn es denn so wäre...
 
Wieso wird überhaupt noch versucht, hier eine Diskussion zu starten? Läuft doch jedes Mal gleich ab:

Person A äußert eine leicht kritische Äußerung über die aktuelle Zuwanderungsrealität und innerhalb von 10 Minuten wird der Thread von Candle und seinen Meinungshitlern überschwemmt und Person A als dumm, uninformiert und braun abgefertigt. Geil
:p
Vielleicht hat das auch damit zu tun, das überwiegend alberne platitüden rausgehauen werden, man schon angekündigt, dass keine anderen Argumentationen die eigene Meinung ändern werden und das man verlangt sich die Quellen selber zu ergoogeln. Nicht zu vergessen die leidige Opferrolle.

Kurz gesagt: eine lächerliche Diskussionskultur um sich dann hinterher zu beschweren, dass man nicht ernst genommen wird...

Ist aber nur so ne Idee.
 
Nein, das kann ich nicht. "Rentensystem" und "Flüchtlinge" sind vollkommen stinknormale und neutrale Suchbegriffe, bei denen alles mögliche rauskommen kann, während "Zuwanderung in die Sozialsysteme" eine Konnotation hat, die praktisch zwangsläufig zu den Ergebnissen führt, die du haben "möchtest" (negative).





Eine "leicht kritische Äußerung" :lol: Wenn es denn so wäre...
Es ist doch wahr, es langt eine mehr als „leichte kritische Äußerung“, und schon ist Candle mit unzähligen links zur stelle, zusammen mit seinem Team „Pro Asyl, Pro Flüchtlinge, Pro Merkel....“.
 
Nein, das kann ich nicht. "Rentensystem" und "Flüchtlinge" sind vollkommen stinknormale und neutrale Suchbegriffe, bei denen alles mögliche rauskommen kann, während "Zuwanderung in die Sozialsysteme" eine Konnotation hat, die praktisch zwangsläufig zu den Ergebnissen führt, die du haben "möchtest" (negative).

:fp: das ist natürlich ein Unding wenn man genaue Artikel über ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Behauptung/Aussage haben will.
Zumal man deinen gewählten Kontext nicht mal suchen muss. Es reichen 2 Wörter über die hier das Thema gestartet wurde. Da Frage ich mich wer hier seine "gezielte Google Suche", platziert hat um " seine" Artikel zu finden.
 
Ich glaube du willst nur trollen. Was haben Artikel aus/über 2012 mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun? Wo behauptet jemand das gegenteil von dem, was in den ersten 2 Artikel steht? Wer sagt, das Artikel 3 nicht stimmt?

Wenn du "Flüchtlinge Sozialsystem" googlest, kommt direkt auf 1 was aus 2017. https://www.welt.de/wirtschaft/arti...nbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html
Es lief 2017 rauf und runter, das hauptsächlich in die Sozialsysteme eingewandert wird. :vogel:

Das ist aber typisch für dich. Du drehst es dir wie es dir gerade passt. Siehe hier - es ging um ein ganz anderes Thema. Du denkst jetzt wirklich, das du mit Artikel aus 2012 konstruktiv argumentierst?
Wie du über andere Meinungen denkst, sieht man ja an deinen angeblichen Artikel, die was anderes als deine Meinung aussagen.
2014, 2014, 2017, 2017, 2016, 2015, 2015 und 2016. Das sind die Erscheinungsjahre der Artikel.
Und Migration und Flüchtlinge gab es auch schon vor 2015, sprich wenn die aktuellen Flüchtlinge wieder zurückgehen, sind sie in deinen Augen eh kein Problem. Bleiben sie, werden sie quasi zu Migranten. Und was sagen uns die Zahlen dazu? Migranten nutzen mehr als sie schaden.
Und ca. die Hälfte der Artikel befasst sich mit den aktuellen Geflüchteten.

Den Welt-Artikel hast du hoffentlich komplett gelesen. Er greift auf, dass erstmal viele Flüchtlinge belasten.
Hättest du meine Artikel gelesen und nicht beim Erscheinungsjahr stopp gemacht, dann haben diesem Fakt die anderen nicht mal widersprochen. Kurzfristig Kosten, Langfristig Nutzen, so ist doch der allgemeine Tenor.
Sprich, wenn das Sozialsystem nicht jetzt kollabiert, wo es am gefordertsten, wieso sollte es dann in 10 bis 15 Jahren kollabieren? Das ergibt überhaupt keinen Sinn.
Wieso wird überhaupt noch versucht, hier eine Diskussion zu starten? Läuft doch jedes Mal gleich ab:

Person A äußert eine leicht kritische Äußerung über die aktuelle Zuwanderungsrealität und innerhalb von 10 Minuten wird der Thread von Candle und seinen Meinungshitlern überschwemmt und Person A als dumm, uninformiert und braun abgefertigt. Geil
:p
Wo hab ich das getan?
Ich habe geschrieben, dass ich überhaupt nichts gegen andere Meinungen habe. Nur hätte ich gerne auch ein paar handfeste Infos. Auf Fragen wird nicht eingegangen, die eigene Meinung als unumstößlich hingestellt, egal was kommt, andere seriöse Quellen und Artikel niedergemacht, obwohl nichts eigenes kommt, was zum Thema beiträgt. Den Meinungshitler würde ich also auf der anderen Seite suchen.
Du sagst es, wie soll so eine Diskussion funktionieren?
Es ist doch wahr, es langt eine mehr als „leichte kritische Äußerung“, und schon ist Candle mit unzähligen links zur stelle, zusammen mit seinem Team „Pro Asyl, Pro Flüchtlinge, Pro Merkel....“.
Sogar ich äußere mich sehr, sehr kritisch z.B. über die bayerische Asylpolitik und auch die deutsche Asylpolitik.
Vielleicht anders, als du es dir wünscht.
Und viele der Links sind übrigens N24, Welt und Focus. Normalerweise nicht meine Informationsquellen erster oder gar zweiter Wahl, ich habe extra darauf verzichtet, Quellen zu wählen, die schon an der URL ein positives Bild vermitteln.
Und trotzdem wird es mir vorgeworfen.

Am Ende des Tages läuft es doch wie immer:
"Kritiker": "Das geht so nicht weiter! In 10 bis 15 Jahren wird alles kollabieren!"
Anderer: "Nicht unbedingt. Hier, ich gebe dir Informationen an die Hand, informiere dich doch mal."
"Kritiker": "Meine Meinung ist unumstößlich und wird unterdrückt, schlimm diese Diskussionskultur!"
Anderer: "Oh sorry, ich akzeptiere schon andere Meinungen, aber bitte gib mir doch ein paar Links oder Argumente."
"Kritiker": "Meinungshitler!" (Oder wahlweise keine Reaktion)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und Migration und Flüchtlinge gab es auch schon vor 2015, sprich wenn die aktuellen Flüchtlinge wieder zurückgehen, sind sie in deinen Augen eh kein Problem. Bleiben sie, werden sie quasi zu Migranten. Und was sagen uns die Zahlen dazu? Migranten nutzen mehr als sie schaden.
Und ca. die Hälfte der Artikel befasst sich mit den aktuellen Geflüchteten.

Den Welt-Artikel hast du hoffentlich komplett gelesen. Er greift auf, dass erstmal viele Flüchtlinge belasten.
Hättest du meine Artikel gelesen und nicht beim Erscheinungsjahr stopp gemacht, dann haben diesem Fakt die anderen nicht mal widersprochen. Kurzfristig Kosten, Langfristig Nutzen, so ist doch der allgemeine Tenor.
Sprich, wenn das Sozialsystem nicht jetzt kollabiert, wo es am gefordertsten, wieso sollte es dann in 10 bis 15 Jahren kollabieren? Das ergibt überhaupt keinen Sinn.

Und da sind wir einfach wieder bei einer Meinungsdebatte. Du kannst der Meinung sein, das man das 1:1 übernehmen und auf die aktuelle Flüchtlingssituation schließen kann. Andere sind es eben nicht. Überall steht das es solch eine Welle an Einwandungen noch nie vorher gegeben hat. Daher wird es die Zeit zeigen wie sich der Staat sich aufstellt.
 
Und da sind wir einfach wieder bei einer Meinungsdebatte. Du kannst der Meinung sein, das man das 1:1 übernehmen und auf die aktuelle Flüchtlingssituation schließen kann. Andere sind es eben nicht. Überall steht das es solch eine Welle an Einwandungen noch nie vorher gegeben hat. Daher wird es die Zeit zeigen wie sich der Staat sich aufstellt.
Herrje, die Hälfte der Artikel beschäftigt sich doch mit den aktuell zu uns kommenden Flüchtlingen.

Und natürlich kann ich von dem einen auf das andere schließen. Wenn sich in dem Großteil der Staaten (ich glaube, es waren 19 von 20 untersuchten Staaten) Migration (Migranten, Geflüchtete etc.) als nützlich denn schädlich herausstellt, wieso sollte es jetzt bzw. in nahender Zukunft anders sein? Weil es Muslime sind? Weil sie nicht vom Balkan kommen, sondern aus dem Nahen Osten oder Afrika?

Richtig, für mich ergeben sich daraus aber auch viele, viele Chancen.

Siehe die Argumentation, dass Geflüchtete einen positiven Effekt auf das Sozial- und Rentensystem haben, wenn sie in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Doch was geschieht politisch (gerade in Bayern)? Der Zugang zu Arbeitsplätzen wird erschwert (Residenzpflicht, enormer bürokratischer Aufwand etc.), Geflüchtete müssen erst ewig warten, bis sie überhaupt arbeiten dürfen und andere schwachsinnige Regelungen (viele junge Afghanen z.B., die ihre Ausbildungsstelle verlassen mussten, da Afghanistan jetzt ein sicheres Herkunftsland ist und eine Abschiebung möglich ist, die IHK und Unternehmen sind empört, da sie die Leute behalten wollen, doch die Regelung des Innenministeriums muss umgesetzt werden).

An den Geflüchteten liegt es in den seltensten Fällen.
 
Is bei uns hier im Norden leider auch immer ziemlich frustrierend. Nicht nur für die Flüchtlinge, sondern auch für uns Sachbearbeiter. Viele haben theoretisch "ab morgen" eine Arbeit oder eine Ausbildungsstelle und dürfen sie nicht antreten. Nervt.
 
Weil es Muslime sind? Weil sie nicht vom Balkan kommen, sondern aus dem Nahen Osten oder Afrika?

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...inge-verstaerken-Spaltung-in-Deutschland.html
Hier steht es nochmal. Es kommt eine riesige Aufgabe auf Deutschland zu wo nicht wirklich abzusehen ist ob es sich so gelingt.

Und ja, am wenigsten können die geflüchteten dafür. Das ist richtig. Integrationsprobleme gibt ja nicht erst seit gestern.
Intergration ist aber keine Einbahnstraße.

Herrjee, ich sagt doch, man wird sehen wie sich der Staat aufstellt um den Nutzen zu schaffen den sich viele versprechen. Ob es in der Masse gelingt, steht auf einem andern Blatt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin da eigentlich ziemlich optimistisch und werde soviel dazu beitragen, wie ich kann. Als öD'ler bin ich ja quasi in diesem Konstrukt ein kleines Null-komma-Prozentchen "des Staates". Es nicht zu packen (was auch immer das dann genau bedeuten soll), wäre für ein wohlhabendes und fortschrittliches Land wie Deutschland IMO ziemlich blamabel.
 
Aber dazu muss man ja auch sagen, deutschland macht vieles nicht richtig und wissen auch wieso deutschland so erfolgreich ist. Zahl mal französischen mindestlohn und sei dann noch exportweltmeister. Wohlhabend ja, aber wer wohlhabend ist steht auf dem anderen blatt.

Da wird der staat schon ein bisschen mehr machen müssen als in der vergangenheit, man sieht was passiert wenn man denkt man packt alles und es nicht packt, plötzlich haste das problem nicht mal mehr eine mehrheitsregierung zu finden, in 4 jahren haste wohl noch ein viel größeres problem, nämlich nur mit rechten regierungsfähig zu werden, so etwas muss man gekonnt verhindern. Hier reicht es nicht zu sagen wir sind doch ein reiches land.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht, dass die AfD noch großes Potential nach oben hat. Die haben ihre Wähler gefunden, die sich mit den hohlen Phrasen und medienwirksamen Provokationen bei der Stange halten lassen. Die wird in den vier Jahren, wie letztlich jede rechte Partei, ihre Inhaltsleere beweisen und eher noch wieder ehemalige Wähler vergraulen. Ich halte es sogar für realistischer, dass eine der kleineren Parteien nächstes Mal genug Prozent hat um gemeinsam mit der Union zu regieren.

Nur sollte es zu Neuwahlen kommen bin ich noch skeptisch. Was wahrscheinlich auch der SPD so geht, sonst würden sie Neuwahlen in Kauf nehmen.
 
Intergration ist aber keine Einbahnstraße.
Was ist das denn für eine zynische Scheiße? Erst den Teufel an die Wand malen, dass es sich weniger um Flucht vor Krieg als um Flucht in "unsere" Sozialsysteme handelte und dann mit so einem Bullshit um die Ecke kommen...

Aber hey, wo du es ja schon mal aufgeworfen hast... auch ich bin der Meinung dass Integration keine Einbahnstraße ist. Was ist denn dein konkreter Beitrag dazu, dass eine Integration gelingen kann? :)
 
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