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ja erst liefert man dem islam die waffen, um sich danach vor denen zu schützen. macht sinn

Man liefert doch nicht dem ISLAM Waffen, der Islam braucht als friedliche Religion keine Waffen. Man liefert Waffen an Länder innerhalb eines ganz normalen Marktes. Wenn man Messer an Endkunden liefert und einer rastet aus davon, ist man dann als Hersteller der dumme? :D Oh man
 
Der Islam selbst kann als Religion keine Anschläge verüben, aber Leute im Namen dieser Religion. Daher meine Frage, was hat das alles mit dem Christentum zu tun, verüben hier auch welche Anschläge im Namen dieser Religion? Wir können doch nicht alles mixen.
ja die christen hatten ihren spass. jetrzt ist halt der islam mal dran. seid doch nicht so egoistisch.
 
nun ja ob ich messer oder wassenvernichtungswaffen verkaufe ehm macht keinen unterschied, stimmt

Ok, spinnen wir diesen Gedankengang mal weiter, da du dich auf diesen versteifst. Ergo: Wir selbst stellen Waffen her, bieten aber keinen Markt an, damit LÄNDER diese erwerben. Wir erstellen also eine Liste mit Ländern die diese nicht benutzen dürfen, diesen liefern wir ab jetzt nur noch Gewehre. Oder die auch nicht mehr? Und den Schwarzmarkt unterbinden wir dann wie?
 
aber warum wird hier immer und bei allem und für jeden bei negativen Handlungen ausgeschlossen, dass derjenige die Motivation dazu aus einer Religion (in diesen Fällen jetzt halt Islam) zieht?
Tut das jemand?
Natürlich ziehen diejenigen ihre Motivation aus ihrer Auslegung einer Religion. Genauso wie G.W. Bush (u.a.) daraus in den Irak einmarschiert ist, die katholische Obrigkeit AIDS in Afrika fördert oder Boko Haram Massen abschlachtet.

Aber das hat nunmal keine Auswirkungen auf die Religionsausübung der friedlichen Gläubigen zu haben. DAS ist der Knackpunkt. Nicht, ob Spinner eine Religion für ihre Zwecke auslegen. Die dient da nur als Vehikel ihrer Macht- und Weltvorstellungen.

JEDE Religion hat Dreck am Stecken. Aber ebenfalls bringt JEDE Religion ihren Anhängern Frieden, Ausgeglichenheit und sorgt dafür, dass ihre Anhänger bessere Menschen sind, da sie sich an ethische Grundsätze halten.
Es kommt halt auf den Menschen an, der die Religion ausübt, die Regeln für sich interpretiert.

Meine Haltung dazu: Um gut oder böse zu sein, braucht es keine Religion. Ich brauche keine Religion, um ethischen Grundsätzen zu folgen. Aber andere Menschen schätzen eben diesen Zusammenhalt, den ihnen Christentum, Islam, Judentum oder sonstwas gibt. Sie brauchen diese Leitlinien ihrer Religion, um ihrem Leben Richtung und Sinn zu geben. Und das ist nun mal zu respektieren, solange es Umstehende nicht negativ beeinträchtigt.
 
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Ok, spinnen wir diesen Gedankengang mal weiter, da du dich auf diesen versteifst. Ergo: Wir selbst stellen Waffen her, bieten aber keinen Markt an, damit LÄNDER diese erwerben. Wir erstellen also eine Liste mit Ländern die diese nicht benutzen dürfen, diesen liefern wir ab jetzt nur noch Gewehre. Oder die auch nicht mehr? Und den Schwarzmarkt unterbinden wir dann wie?

kill them all
 

Ja, es gibt halt keine Begründung, die Sinn macht, weil die ganze Sache eine Sackgasse ist, das weißt du auch. Es wird immer etwas hergestellt werden und sobald es eine Liste gibt, wer nichts mehr besitzen darf - die reichen Länder als noch NOCH ÜBELEGENER sind - wird das Geschrei wieder groß sein. Das ist alles so lächerlich. Ja, liefert denen nichts mehr, das wird bestimmt zu Begeisterung führen, als wäre dieses Ungleichgewicht auf der Welt nicht eh schon der Auslöser vieler Konflikte.
 
ich hab mich lediglich an dem "einzelfall" gestossen.

Das mit dem Einzelfall war ironisch gemeint. Damit wollte ich darauf hinweisen dass bei Vorfällen, die in irgendwelcher Art und Weise religiös begründet werden meist eben von "Einzelfällen" oder "einzelnen Tätern" gesprochen wird, und gemahnt wird dies auf die breite Masse (in dem Fall den Islam) abzuwelzen.
Andersrum werden aber Kritiker oder einfach nur besorge oder verängstigte Bürger gleich mit der großen "Alles zusammen verwirrte Nazis"-Schippe zusammengekehrt.
Die eben so geforderte objektive Sichtweise ohne "Sippenhaft" vermisse ich da eben.
DAS wollte ich damit ausdrücken! ;)

(Und gleich noch für die Zusammenkehrer die mich nicht verstehen wollen: Nein ich bin nicht rechts, Nein ich war auf keiner PEGIDA-Demo)
 
Das mit dem Einzelfall war ironisch gemeint. Damit wollte ich darauf hinweisen dass bei Vorfällen, die in irgendwelcher Art und Weise religiös begründet werden meist eben von "Einzelfällen" oder "einzelnen Tätern" gesprochen wird, und gemahnt wird dies auf die breite Masse (in dem Fall den Islam) abzuwelzen.
Andersrum werden aber Kritiker oder einfach nur besorge oder verängstigte Bürger gleich mit der großen "Alles zusammen verwirrte Nazis"-Schippe zusammengekehrt.
Die eben so geforderte objektive Sichtweise ohne "Sippenhaft" vermisse ich da eben.
DAS wollte ich damit ausdrücken! ;)

(Und gleich noch für die Zusammenkehrer die mich nicht verstehen wollen: Nein ich bin nicht rechts, Nein ich war auf keiner PEGIDA-Demo)
Also ich verstehe die Definition von rechts bei einigen nicht. Überspitzt formuliert: "Ich mag keine Ausländer und akzeptiere keine andere Religion aber deswegen muss man mich doch nicht gleich ins rechte Lager rücken."
Das ist halt nunmal stocksteif rechts.
 
Das wird man ja wohl noch zeichnen dürfen!

Toller Artikel! Für alle, die sich kritisch mit den sich überschlagenden Ereignissen der letzten Tage auseinandersetzen wollen!
Ich hab die ganze Zeit kein Je suis Charlie-Bild gepostet, weil ich dabei ein schlechtes Gefühl hatte. Das hat sich nun bestätigt.

43818_3x.jpg


Boko-Haram-Sexsklavinnen in Aufruhr: "Fasst unser Kindergeld nicht an!"
 
Allerdings ist es nicht OK, eine Weltreligion komplett zu denunzieren, weil es diese rückständigen Menschen unter der Flagge des Islam gibt.

Ehrlich gesagt ist das sogar vollkommen okay. Genau das ist es, was die Karikaturisten auch regelmäßig tun. So wie man die katholische Kirche wegen der Pädophilen denunzieren durfte/darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
auch geil, eine studentin bei mir im psychologiestudium hat sich total über die vielen kopftuchträgerinnen aufgeregt. "ja diese türkinnen trage alle kopftuch und lassen sich unterdrücken. Der Islam verbietet Frauen zu wählen" und und und. Ich hab mich nicht mehr halten können vor lachen. Ich meinte zu ihr nur ehm jaaa hier leben so viele Türkinnen, Iranerinnen und mehr und Kopftücher sind nicht wirklich so krass präsent. Egal wo man hingeht sieht man massenhaft Kopftücher oder wie? Sie is darauf gekommen, weil eine Iranerin bei uns ein Kopftuch trägt. EINE EINZIGE. Crazy. Vor allem ist es schwachsinn, das die alle dazu gezwungen- Ich habe auch mal mit einer am Theater gespielt und die trug mal eins und mal nicht. Wie sie wollte. Crazy
 
Tut das jemand?
Natürlich ziehen diejenigen ihre Motivation aus ihrer Auslegung einer Religion. Genauso wie G.W. Bush (u.a.) daraus in den Irak einmarschiert ist, die katholische Obrigkeit AIDS in Afrika fördert oder Boko Haram Massen abschlachtet.

Aber das hat nunmal keine Auswirkungen auf die Religionsausübung der friedlichen Gläubigen zu haben. DAS ist der Knackpunkt. Nicht, ob Spinner eine Religion für ihre Zwecke auslegen. Die dient da nur als Vehikel ihrer Macht- und Weltvorstellungen.

JEDE Religion hat Dreck am Stecken. Aber ebenfalls bringt JEDE Religion ihren Anhängern Frieden, Ausgeglichenheit und sorgt dafür, dass ihre Anhänger bessere Menschen sind, da sie sich an ethische Grundsätze halten.
Es kommt halt auf den Menschen an, der die Religion ausübt, die Regeln für sich interpretiert.

Meine Haltung dazu: Um gut oder böse zu sein, braucht es keine Religion. Ich brauche keine Religion, um ethischen Grundsätzen zu folgen. Aber andere Menschen schätzen eben diesen Zusammenhalt, den ihnen Christentum, Islam, Judentum oder sonstwas gibt. Sie brauchen diese Leitlinien ihrer Religion, um ihrem Leben Richtung und Sinn zu geben. Und das ist nun mal zu respektieren, solange es Umstehende nicht negativ beeinträchtigt.

Ja, ich finde, das genau das häufig getan wird und daran reibe ich mich am meisten. Ob es nun gegen Islam oder Religion XY geht, ist mir als Atheist echt egal.

z.B. in dem Video da oben (rancid, Lokum)....ja, Indonesien macht es "besser" als Saudi-Arabien. Scheinbar, kenne mich nicht aus. Aber das heißt doch nicht, dass gewisse (auch negative!) kulturelle Gegebenheiten in Saudi-Arabien nicht doch dem Islam entspringen.

(Womit wir wieder bei dem Punkt sind, dass ich nicht verstehen kann wie so viel rumgedeutet werden kann an einer Religion und wenn das so krasse Unterscheide sind, warum das alles noch unter eine Glaubensrichtung fällt. Gab aber auf meine Frage auch leider keine Kenntnis bringende Antwort.)

Aber wenn solche Schwachköpfe sich in einen Wahn extremisieren, heißt es immer gleich was von wegen "nur als Deckmantel" und so....aber das sind keine Hooligans, die den Stadionbesuch nur als Alibi nutzen, sondern die glauben den Scheiß ja wirklich! Und dass sie damit was Gutes tun, was ihr Gott knorke findet.

Ich finde eben nicht, dass das der Knackpunkt ist. Das wäre der Knackpunkt, wenn ich vorher behauptet hätte, dass der Islam an sich abgeschafft werden soll, weil jeder Anhänger dadurch so gefährlich wäre wie die Irren. Dann kannste den knackpunkt als Gegenpunkt bringen, logisch, aber habe ich ja nie gesagt.

Und nein, natürlich macht nicht JEDE Religion Frieden oder bessere Menschen aus ihren Anhängern. Da muss ich echt hart widersprechen, das so per se als Grundsatz zu definieren.
 
Toller Artikel! Für alle, die sich kritisch mit den sich überschlagenden Ereignissen der letzten Tage auseinandersetzen wollen!
Ich hab die ganze Zeit kein Je suis Charlie-Bild gepostet, weil ich dabei ein schlechtes Gefühl hatte. Das hat sich nun bestätigt.

Schöner Beitrag. Ich finde folgender Ausschnitt fast es recht gut zusammen:

"Gute Satire hinterfragt Probleme, spitzt sie zu und polarisiert. Schlechte Satire urteilt ab und spielt mit rassistischen Stereotypen. In diese Schiene ist Charlie Hebdo verfallen, wie nun auch die bedächtigeren Kollegen der Mordopferanmerken.

Diese Feststellung ändert nichts an der Trauer um die Opfer des Massakers in der Rue Nicolas Appert und an der Solidarität mit den Hinterbliebenen."
 
Ja, ich finde, das genau das häufig getan wird und daran reibe ich mich am meisten. Ob es nun gegen Islam oder Religion XY geht, ist mir als Atheist echt egal.

z.B. in dem Video da oben (rancid, Lokum)....ja, Indonesien macht es "besser" als Saudi-Arabien. Scheinbar, kenne mich nicht aus. Aber das heißt doch nicht, dass gewisse (auch negative!) kulturelle Gegebenheiten in Saudi-Arabien nicht doch dem Islam entspringen.

(Womit wir wieder bei dem Punkt sind, dass ich nicht verstehen kann wie so viel rumgedeutet werden kann an einer Religion und wenn das so krasse Unterscheide sind, warum das alles noch unter eine Glaubensrichtung fällt. Gab aber auf meine Frage auch leider keine Kenntnis bringende Antwort.)

Aber wenn solche Schwachköpfe sich in einen Wahn extremisieren, heißt es immer gleich was von wegen "nur als Deckmantel" und so....aber das sind keine Hooligans, die den Stadionbesuch nur als Alibi nutzen, sondern die glauben den Scheiß ja wirklich! Und dass sie damit was Gutes tun, was ihr Gott knorke findet.

Ich finde eben nicht, dass das der Knackpunkt ist. Das wäre der Knackpunkt, wenn ich vorher behauptet hätte, dass der Islam an sich abgeschafft werden soll, weil jeder Anhänger dadurch so gefährlich wäre wie die Irren. Dann kannste den knackpunkt als Gegenpunkt bringen, logisch, aber habe ich ja nie gesagt.

Und nein, natürlich macht nicht JEDE Religion Frieden oder bessere Menschen aus ihren Anhängern. Da muss ich echt hart widersprechen, das so per se als Grundsatz zu definieren.

Eben nicht. Ihr müsst mal das Bild aus dem Kopf kriegen, dass der Islam böse ist. Im Koran geht es größtenteils um Nächstenliebe, die Liebe zu Gott etc.
Das erste Wort ist "lies" gefolgt wie wichtig Wissen ist etc.
Oder eben: "Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet. Und wer einen Menschen rettet, für den soll es sein, als habe er die ganze Welt gerettet." (Koran 5:32)
Wenn Extremisten ihre bösen Taten mit ihrer eigenen Interpretation vom Islam begründen sind die Extremisten Schuld aber nicht der Islam.
 
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