Mondknallschlumpf
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Man denunziert die Religion. Die Gläubigen dahinter müssen das nun mal ertragen können. Ohne Religionen wären wir jedenfalls alle besser dran.
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Ja, ich finde, das genau das häufig getan wird und daran reibe ich mich am meisten. Ob es nun gegen Islam oder Religion XY geht, ist mir als Atheist echt egal.
z.B. in dem Video da oben (rancid, Lokum)....ja, Indonesien macht es "besser" als Saudi-Arabien. Scheinbar, kenne mich nicht aus. Aber das heißt doch nicht, dass gewisse (auch negative!) kulturelle Gegebenheiten in Saudi-Arabien nicht doch dem Islam entspringen.
(Womit wir wieder bei dem Punkt sind, dass ich nicht verstehen kann wie so viel rumgedeutet werden kann an einer Religion und wenn das so krasse Unterscheide sind, warum das alles noch unter eine Glaubensrichtung fällt. Gab aber auf meine Frage auch leider keine Kenntnis bringende Antwort.)
Aber wenn solche Schwachköpfe sich in einen Wahn extremisieren, heißt es immer gleich was von wegen "nur als Deckmantel" und so....aber das sind keine Hooligans, die den Stadionbesuch nur als Alibi nutzen, sondern die glauben den Scheiß ja wirklich! Und dass sie damit was Gutes tun, was ihr Gott knorke findet.
Ich finde eben nicht, dass das der Knackpunkt ist. Das wäre der Knackpunkt, wenn ich vorher behauptet hätte, dass der Islam an sich abgeschafft werden soll, weil jeder Anhänger dadurch so gefährlich wäre wie die Irren. Dann kannste den knackpunkt als Gegenpunkt bringen, logisch, aber habe ich ja nie gesagt.
Und nein, natürlich macht nicht JEDE Religion Frieden oder bessere Menschen aus ihren Anhängern. Da muss ich echt hart widersprechen, das so per se als Grundsatz zu definieren.
Man denunziert die Religion. Die Gläubigen dahinter müssen das nun mal ertragen können. Ohne Religionen wären wir jedenfalls alle besser dran.
Also ich verstehe die Definition von rechts bei einigen nicht. Überspitzt formuliert: "Ich mag keine Ausländer und akzeptiere keine andere Religion aber deswegen muss man mich doch nicht gleich ins rechte Lager rücken."
Das ist halt nunmal stocksteif rechts.
Und es ist beeindruckend, was täglich im Namen von Religionen an schlechten Dingen passiert. Wenn man das gegeneinander aufwiegt, vor allem über nen längeren Zeitraum, dann dürfte die Waage nicht so sicher Richtung "Gutem" ausschlagen, wie du es hier jetzt vielleicht suggerieren willst.Das ist so ein Quatsch! Es ist sehr beeindruckend, was im Namen von Religionen alles an guten Taten passiert, tagtäglich.
Ja, aber wenn diese Denunzierung dazu führt, dass die unschuldigen Gläubigen dahinter in unserem Land kein Fuß fassen können, weil sie aufgrund ihrer Religion in eine Wand aus Vorurteilen fahren, oder wenn tausende engstiringe Deppen in Dresden haarsträubende Parolen brüllen, dann ist man eben in dem Bereich, in dem man die Gläubigen denunziert, vorverurteilt und benachteiligt, auch wenn sie die schlechten Auslegungen ihrer Religion ablehnen. Und genau DAS darf nicht sein.Man denunziert die Religion. Die Gläubigen dahinter müssen das nun mal ertragen können. Ohne Religionen wären wir jedenfalls alle besser dran.
Das ist so ein Quatsch! Es ist sehr beeindruckend, was im Namen von Religionen alles an guten Taten passiert, tagtäglich. Nur schreibt darüber kaum einer. Allein was die katholische Kirche für Organisationen betreibt, auf der ganzen Welt, wo Menschen sich tagtäglich dafür einsetzen, dass arme Menschen Nahrung und medizinische Behandlung bekommen. Es ist totaler Blödsinn, Religionen auf irgendwelche Radikale oder auch ihre Kirchenführer zu reduzieren. Es sind oft die einfachen Menschen, die täglich im Namen der Religion Gutes tun.
Und es ist beeindruckend, was täglich im Namen von Religionen an schlechten Dingen passiert. Wenn man das gegeneinander aufwiegt, vor allem über nen längeren Zeitraum, dann dürfte die Waage nicht so sicher Richtung "Gutem" ausschlagen, wie du es hier jetzt vielleicht suggerieren willst.
Mal ganz abgesehen davon, dass es derartige Institutionen auch ohne Religionen geben würde.
Und wenn es die Religionen nicht geben würde, hätte die Menschheit andere Gründe gefunden sich zu bekriegen.Und es ist beeindruckend, was täglich im Namen von Religionen an schlechten Dingen passiert. Wenn man das gegeneinander aufwiegt, vor allem über nen längeren Zeitraum, dann dürfte die Waage nicht so sicher Richtung "Gutem" ausschlagen, wie du es hier jetzt vielleicht suggerieren willst.
Mal ganz abgesehen davon, dass es derartige wohltätige Institutionen auch ohne Religionen geben würde.
Man braucht aber keine Religion um Gutes zu tun.
Ja, aber wenn diese Denunzierung dazu führt, dass die unschuldigen Gläubigen dahinter in unserem Land kein Fuß fassen können, weil sie aufgrund ihrer Religion in eine Wand aus Vorurteilen fahren, oder wenn tausende engstiringe Deppen in Dresden haarsträubende Parolen brüllen, dann ist man eben in dem Bereich, in dem man die Gläubigen denunziert, vorverurteilt und benachteiligt, auch wenn sie die schlechten Auslegungen ihrer Religion ablehnen. Und genau DAS darf nicht sein.
Eine Religion wegen rückständiger Sichtweisen zu kritisieren, ist sogar wünschenswert. Ansonsten säßen wir jetzt noch im Mittelalter fest.
In Ländern wo die Polizeigewalt oder der Rechtsstaat nicht so omnipräsent ist wie bei uns helfen Religionen durchaus. Da ist die Angst vor Gott größer als vor dem Rechtssystem.
Wenn es jemanden davon abhält seinen Mitmenschen zu schaden heiligt der Zweck die Mittel.Na, das ist ja ne hervorragende Grundlage.
Eben nicht. Ihr müsst mal das Bild aus dem Kopf kriegen, dass der Islam böse ist. Im Koran geht es größtenteils um Nächstenliebe, die Liebe zu Gott etc.
Das erste Wort ist "lies" gefolgt wie wichtig Wissen ist etc.
Oder eben: "Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet. Und wer einen Menschen rettet, für den soll es sein, als habe er die ganze Welt gerettet." (Koran 5:32)
Wenn Extremisten ihre bösen Taten mit ihrer eigenen Interpretation vom Islam begründen sind die Extremisten Schuld aber nicht der Islam.
Und wenn es die Religionen nicht geben würde, hätte die Menschheit andere Gründe gefunden sich zu bekriegen.
gott is immerhin nicht kurruptNa, das ist ja ne hervorragende Grundlage.
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