Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert... (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Mattze1988 schrieb:
Zimti spricht aber von einer abfallenden Dachpartie. Kastenkombis haben aber eher eine gerade Dachpartie.

Habs auch gerade gemerkt. Ich habe an was anderes gedacht.
Also so ein Fließheck mehr oder weniger.

Was ist an dieser Enteignungsgeschichte vom IWF eigentlich dran?
Mit 10% die Sparer in der EU belasten?
Nur diese ganzen rechts Konservativen posten nur Links von so populistischen Newsseiten auf Facebook.
Auf Spiegel.de bsw. finde ich dazu nichts.
 
Das sind einfach nur theoretische Gedankenspiele und Hirngespinste. Niemand bei Verstand würde es wagen, derartige Überlegungen für größere EU Staaten oder gar die gesamte EU ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Das sind einfach nur theoretische Gedankenspiele und Hirngespinste. Niemand bei Verstand würde es wagen, derartige Überlegungen für größere EU Staaten oder gar die gesamte EU ernsthaft in Erwägung zu ziehen.

Ich denke schon das sie es wagen würden, es muss nur zur richtigen Zeit geschehen.
Um den Euro zu retten sind die Bürger bestimmt gerne bereit dafür zu zahlen.

als nächstes wird das schmutzige Bargeld abgeschafft, dann ist das Volk noch mehr unter Kontrolle und ist gezwungen alles Geld zur Bank zu bringen, was dann ganz einfach einkassiert werden kann mit dem richtigen Vorwand.

man muss es den Leuten nur gut verkaufen ;)
 
Marc schrieb:
Um den Euro zu retten sind die Bürger bestimmt gerne bereit dafür zu zahlen.

Das glaubst aber auch nur du ;). Wenn sowas eintreten würde, gäbe es bald keinen funktionierenden Wirtschatfskreislauf mehr und die Politik würde sogar zuerst kollabieren. Niemand würde mehr irgendwem etwas glauben, niemand würde mehr sein Geld in Europa anlegen. Und für die Politik ist Vertrauen die einzig brauchbare Währung. Sie strapazieren das ja eh regelmäßig bis an die Grenze, aber dann wäre es wirklich vorbei.
 
Urgs schrieb:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=YyRjgok527k[/vid]

Seit wann ist es eigentlich öffentliches interesse was mit privaten geldern passiert? Das sind doch kirchengelder die hier verbraucht werden oder? Das kann mir doch so scheiß egal sein oder nicht?
 
pil schrieb:
Seit wann ist es eigentlich öffentliches interesse was mit privaten geldern passiert? Das sind doch kirchengelder die hier verbraucht werden oder? Das kann mir doch so scheiß egal sein oder nicht?

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/bischof-limburg-steuergelder-kirche

da is ne menge kohle der steuerzahler drin...
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Marc schrieb:
Um den Euro zu retten sind die Bürger bestimmt gerne bereit dafür zu zahlen.

Das glaubst aber auch nur du ;). Wenn sowas eintreten würde, gäbe es bald keinen funktionierenden Wirtschatfskreislauf mehr und die Politik würde sogar zuerst kollabieren. Niemand würde mehr irgendwem etwas glauben, niemand würde mehr sein Geld in Europa anlegen. Und für die Politik ist Vertrauen die einzig brauchbare Währung. Sie strapazieren das ja eh regelmäßig bis an die Grenze, aber dann wäre es wirklich vorbei.

Na ja nur mal angenommen, das Bargeld wird abgeschafft, jeder zahlt sein erspartes bei den Banken ein.
Sämtliche Banken und Staaten stehen vor der Pleite, in einer Nachtaktion werden zur Rettung des Euros 10% oder mehr des Guthabens eingefroren.
Als Druckmittel heisst es dann entweder Zahlt jeder einen Teil oder alle gehen pleite.

Da steckt System hinter, und das alles nur damit ein paar Leute im Größenwahn leben.

Wohin willst du deine Digitalen Euros in Sicherheit bringen wenn Transfers ausserhalb der EU nur mit Einschränkungen möglich sind?

Ich hoffe das dies alles nur spinnerei ist, aber unrealistisch ist es leider auch nicht in der tollen EU
 
Das sagt im Übrigen die Zulieferer-Industrie zum Verhalten von BMW und Daimler.

Klick

Schon seltsam. Klingt irgendwie gar nicht nach "Oh Gott, oh Gott, das können wir niemals schaffen"...ein Schelm, wer da denkt, dass BMW und Daimler nur Scheiße labern und die Merkel-Marionette nach ihrer Pfeife tanzen lassen.
 
Ich habe doch gesagt, dass die Autobauer das ohne Probleme schaffen können. :D

Gales: Natürlich würden die Autos teurer werden, weil sie bessere Technologien benötigen.

Herr Gales weiss dann sicher auch, was das zwangsläufig für die Absatzzahlen aller europäischen Autohersteller bedeuten würde...
 
Der Überproduktion in Europa muss es früher oder später sowieso an den Kragen gehen, auch ohne Grenzwerte und co. Dann könnten die Hersteller ihre Vertriebsförderungen wenigstens für den ökologischen Fortschritt einsetzen, statt für die je nach Hersteller bis zu 40% herstellergesteuerten Zulassungen (=Tageszulassungen usw.) :ugly:
 
Ohne Zweifel.

Die Krux an diesem Konstrukt ist, dass wenn dieser Zeitpunkt irgendwann kommt, dann fällt sowieso alles in sich zusammen.

In dem Artikel von Glod wurden ja schon 80.000 gestrichene Jobs genannt, dann werden es erheblich mehr werden.

Wenn diese Blase platzt, wird es richtig weh tun, nicht nur den Anlegern.
 
Najoa, wahrscheinlicher ist ja, dass dann aus öffentlichen Töpfen ausgeholfen wird. :grins: Davon abgesehen, wäre es aber auch eine Chance für die europäischen Hersteller, denn mittelfristig werden nicht nur in Europa sauberere Autos benötigt und spätestens dann würde der (sowieso aus öffentlichen Töpfen subventionierte) Technologievorsprung sich auch wieder rechnen.
 
Mittelfristig?

Mittelfristig bedeutet heute, dass man von Quartal zu Quartal denkt, langfristig ist das Jahresziel... :ugly:

Und öffentliche Gelder wird es für die deutschen Autobauer nicht geben. Nicht bei Milliardengewinnen.

Ich bin sehr dafür, dass gewisse Ziele verfolgt und auch umgesetzt werden. Ich kann nur nochmals betonen, dass das nicht nur die Hersteller betrifft. Es ist nicht nur so, dass die Leute BMW kaufen, weil BMW drauf steht. BMW baut auch die Autos, die die Leute haben wollen.

Wenn BMW in 10 Jahren nur noch Kleinwagen mit Hybrid baut, war's das.
 
Ich lese da jetzt zum ersten Mal, dass das Gewicht der Fahrzeuge eine Rolle spielen sollen. Ist das tatsächlich so und wieso kam das bisher kaum raus (oder hab ich's überlesen?)? Das war nämlich eigentlich mein einziger Kritikpunkt.
 
Zimtzicke schrieb:
Herr Gales weiss dann sicher auch, was das zwangsläufig für die Absatzzahlen aller europäischen Autohersteller bedeuten würde...

Du meinst, dann gibt es nicht mehr bis zu einem Drittel (oder mehr) Eigenzulassungen bei den Händlern und ähnlichen Schmonzes, damit die Hersteller ihr krankes Wachstumsstreben irgendwie vorantreiben können? Na da wäre ich aber unglaublich geschockt. :grins:

Im Übrigen ist das eine Kommunikationsfrage. Wenn sich der höhere Preis über die niedrigeren Betriebskosten amortisiert (es wäre natürlich auch nett, wenn sich die Werkstattkosten etwas im Zaum halten würden, die sind größtenteils einfach nur unverschämt), dann ist das vollkommen okay. Nur muss das den Kunden eben auch entsprechend mitgeteilt werden und nicht nur irgendwelcher Scheiß über Emotionen und Fahrspaß.

Zimtzicke schrieb:
Es ist nicht nur so, dass die Leute BMW kaufen, weil BMW drauf steht. BMW baut auch die Autos, die die Leute haben wollen.

Also wenn ich die Anzahl von VWs mit denen von BMWs vergleiche (was ich so rumfahren sehe), dann wollen die Leute keinen BMW. ;)
Mir ist natürlich auch schleierhaft, warum alle diesen überteuerten VW-Mist wollen, aber das steht auch einem anderen Blatt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben