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MULTI No Man's Sky

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Für mich hört sich das halt alles wie damals bei TES Daggerfall an. Da wurde auch mit einer riesigen zu erkundenden Landschaft und zig Dungeons geworben. Hat alles toll geklungen, war am Ende aber langweilig und zu generisch. Und ob es NMS da am Ende gelingt wirklich Dauermotivation und Faszination zu bewahren frage ich mich.
Gut, aber macht es Sinn, das Spiel mit einem Daggerfall zu vergleichen, das vor 20 Jahren erschien?
man hat heute so viel mehr Möglichkeiten und Rechenleistung für prozedurale Algorithmen zur Verfügung und ich nehme stark an, dass auch die mathematischen Modelle dahinter ungleich weiter entwickelt sind...
 
Ich meine damit den Grundtenor. Bin ja selbst Open World Fan, aber wenn ich eins in meiner gesamten Zockerkarriere gelernt habe, dann dass eben immer weiter, immer höher, auch oft zu immer mehr Langeweile führt. Die Grundidee des Spiels ist ja das erforschen der Galaxis, was an sich eben schon nicht richtig viel spannende Grundstory her gibt. Sehe halt die Gefahr, dass ich von einem Planet zum anderen springe, mir alles anschaue ohne dass es einen sonderlichen Impact auf mich hat. Vielleicht entdecke ich dann alle Nase mal einen Planeten der ein besondere Geheimnis oder so hergibt was mich fasziniert. Sehe aber hier wirklich die Gefahr der extremen Monotonie nach einigen Spielstunden. Lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren, aber ich muss wirklich zu geben dass ich da skeptisch bin. Ein gewisses Ziel brauche ich beim Spielen ja schon.
 
Klar, dass die angepeilte Abwechslung auch funktioniert, das muss das Spiel erst mal beweisen.
Kann natürlich auch so kommen, dass in Prinzip alles gleich ist und man nach Planet 10 schon denkt, dass man das alles schon mal gesehen hat.

Aber ich bin hier einfach mal optimistisch, dass das für einige Stunden schöne, relaxte Entdeckungsreise funktioniert, am besten noch in VR.
 
die planeten werden sich schon mehr unterscheiden als nur in den farben. :O_o:
Ob die Diversifikation, deren Umfang wir bisher ohnehin kaum abschätzen können, tatsächlich ausreicht, um die Begeisterungskurve über die ersten, frisch erkundeten Planeten hinweg aufrechtzuerhalten, möchte ich weiterhin anzweifeln. Weiterhin steht in den Sternen, ob die vielfach proklamierte prozedurale Synthese im Endeffekt auch tatsächlich so funktioniert, wie angedacht und die Welten, die uns daraus resultierend präsentiert werden, als Gesamtkunstwerk nicht wie ein völlig misslungener Pollock daher kommen.

Ich bleibe skeptisch und bis mir kein Entwickler das Gegenteil beweisen kann, bleibt das für mich die Möglichkeit, dem Spieler zeitsparend möglichst viele umfangreiche und komplexe, gleichzeitig aber extrem monotone und lieblose Inhalte unterzujubeln. :D
 
Klar, dass die angepeilte Abwechslung auch funktioniert, das muss das Spiel erst mal beweisen.
Kann natürlich auch so kommen, dass in Prinzip alles gleich ist und man nach Planet 10 schon denkt, dass man das alles schon mal gesehen hat.

Aber ich bin hier einfach mal optimistisch, dass das für einige Stunden schöne, relaxte Entdeckungsreise funktioniert, am besten noch in VR.

Sehe ich auch so. Und das ist im Gegensatz zur drölften x-beliebigen AAA-Iteration auch ein Projekt, das ich gerne mit einer Vorbestellung unterstütze. Auch wenn der Spaß am Ende vielleicht nicht all zu lange anhält.
 
Ergänzend zum vorherigen Beitrag. Ein positives Beispiel fällt mir dann doch ein. Diablo II hatte im Prinzip ja bereits eine zwar äußerst primitive, aber dennoch Abwechslung schaffende prozedurale Spielweltgenerierung implementiert. Zumindest auf ein paar ausgesuchten Karten. Das fand ich toll. :D
 
Ich meine damit den Grundtenor. Bin ja selbst Open World Fan, aber wenn ich eins in meiner gesamten Zockerkarriere gelernt habe, dann dass eben immer weiter, immer höher, auch oft zu immer mehr Langeweile führt. Die Grundidee des Spiels ist ja das erforschen der Galaxis, was an sich eben schon nicht richtig viel spannende Grundstory her gibt. Sehe halt die Gefahr, dass ich von einem Planet zum anderen springe, mir alles anschaue ohne dass es einen sonderlichen Impact auf mich hat. Vielleicht entdecke ich dann alle Nase mal einen Planeten der ein besondere Geheimnis oder so hergibt was mich fasziniert. Sehe aber hier wirklich die Gefahr der extremen Monotonie nach einigen Spielstunden. Lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren, aber ich muss wirklich zu geben dass ich da skeptisch bin. Ein gewisses Ziel brauche ich beim Spielen ja schon.
Ich glaub, man sollte so was wie NMS weniger mit anderene Open-World-RPGs vergleichen, sondern mehr mit sowas wie Minecraft.

Das wirft einen auch komplett ohne Ziel in eine Welt, in der man selbst dafür zuständig sich zu beschäftigen und sich Ziele zu setzen. Wenn man sowas bei Minecraft schafft, sollte NMS einen auch begeistern können, wenn man sowas aber bei Minecraft schon nicht mag und eher ein klar-designtes Ziel braucht und entsprechende Ereignisse zum Entdecken, da glaube ich, wird NMS eher nicht das richtige für einen sein...
 
Bleibst eigtl bei digi oder holst Retail?
Klar, hole mir alles, wo ich nicht zu irgendeiner Limited/Special/Mega-Ultra-Edition kaufe, digital, damit wir beide es nutzen können...
Zwischen dem Entdecken und dem Erschaffen von Dingen klafft aber eine eklatante Lücke.
Ja, aber beides erfordert Kreativität und die Möglichkeit sich selbst Ziele zu setzen vom Spieler, damit er dabei Spaß hat.
Ich glaube kaum, dass man bei NMS großartig stark Ziele hat in Form von mega-teuren Raumschiffen, die man sehr spät freischaltet oder derartigem Gear, oder dass es komplett überraschende einzigartige Ereignisse oder Orte auf einem Planeten hat. Das muss es aber auch gar nicht, das besondere an NMS ist die Größe, die Freiheit, die Möglichkeit auf jedem Planeten nahtlos zu landen, dort rumzulaufen und ebenso nahtlos wieder loszufliegen...
Nur glaube ich wer hier ein Sci-Fi Spiel mit einem starken übergeordneteten Ziel erwartet, wird falsch sein.
 
Ein Blick auf das Dialogsystem:

sZbF6ej.jpg
 
Das Bild ist als Spoiler zu sehen, da es versehentlich von einem Fotografen des NMS Events hochgeladen und nun auch wieder entfernt wurde. Hello Games hält sich ja sowieso zurück, da man das meiste selber entdecken soll und nicht schon von den Previews kennen soll.

Die NPCs wurden übrigens zurückgehalten, weil sie noch nicht fertig waren und man dem Spieler nichts versprechen wollte, was man nicht halten kann.
 
Solide Framerate versprochen

Sean Murray, der bei Hello Games als Managing Director maßgeblich an der Entstehung von “No Man’s Sky" beteiligt ist, hat in einem aktuellen Interview versucht, ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen. Denn in dieser Woche kam die Meldung auf, dass der Titel auf der PlayStation 4 mit Framerate-Einbrüchen zu kämpfen hat. Im besagten Interview, das mit den Redakteuren von JeuxVideo geführt wurde, betonte Murray jedoch, dass die Entwicklung gut voranschreitet und derartige Dinge im fertigen Produkt nicht befürchtet werden müssen.

http://www.playm.de/2016/03/no-mans-sky-3-280974/
 
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