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MULTI No Man's Sky

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich freue mich für Hello Games. Mit Joe Danger haben sie schon ein super Spiel abgeliefert, jetzt bekommen sie mit diesem Spiel die nötige Anerkennung.
 
Klingt auf dem Papier ganz geil... jetzt will ich nur wissen, warum ich das alles machen sollte und dann kann ich mich freuen.
Das wird der entscheidende Punkt sein. Die Möglichkeiten an sich sind natürlich toll, aber ohne genügend Inhalt kann das auch schnell obsolet wirken. Galaxies bot das schon vor Jahren – verbunden mit einer Vielzahl anderer Möglichkeiten und einer immensen Komplexität. Der Grafikstil gefällt mir übrigens nicht. :|
 
Eins dürfte klar sein: Bei einem riesigen prozedural generieten Universum dürfen wir keine epischen und ins letzte Detail ausgearbeiteten Storystränge und komplexe Missionen erwarten. Man muss schon was mit dem Sandbox-Gedanken anfangen können.
 
Ja klar, aber bisher gab es null Gameplay zu sehen. Ich liebe das System ja jetzt schon, aber ich brauch auch motivierende Elemente, die mich dazu bringen, das alles zu erforschen.
Bei einem Sandbox Game erwarte ich ja keine komplexe, tiefgreifende Story.
 
An dieser Stelle mchte ich beispielhaft das GOTY 2013 erwähnen: In MirrorMoon kann man den Planeten, die man als erster erforscht hat, einen Namen geben. Ungemein motivierend. Da könnten sich Hello Games einfach was abgucken.
 
Mirror Moon ist ein Puzzle-Spiel, da liegt die Motivation in erster Linie in dem Lösen der Rätsel, 'nem Planeten einen Namen zu geben ist vielleicht für die ersten 3-4 Male interessant...

Das alleinige Erkunden würde wahrscheinlich schnell langweilig werden, zumal man wie schon gesagt keine immersive Geschichte erwarten kann und trotz Zufallsgenerators irgendwann an die Grenzen der Abwechslung stößt. Möglicherweise gibt es ja Materialien oder Artefakte zu finden, Dinge mit denen man Handeln oder Tausche kann, um vielleicht irgendwas zu erweitern, Fraktionen, Weltraumkämpfe, Mutterschiffe, Weltraumbasen, Kopfgeld-Aufträge...
 
Ich sag mal jein, Mirrormoon ist kein Portal oder Braid mit ausgeklügelten Rätseln. Die Puzzles in MirrorMoon sind auch komplett prozedural generiert. War eigentlich immer skeptisch, was solche Spielwelten angeht. Aber MirrorMoon hat mich von dem Prinzip überzeugt. Ich denke Hello Games werden ebenfalls was interessantes auf die Planeten zaubern.
 
werben die nicht damit, dass wirklich alles (planeten/fauna/tiere/ereignisse) immer aufs neue generiert sein wird? Wenn sie es schaffen, dass fauna und tierwelt abwechslungsreich bleibt lohnt sich fuer mich die exploration der Welten schon. Mal schauen wie abwechslungsreich sie die welten mit ihrer technik gestallten koennen bevor man hinter das system blickt und der zauber seinen reiz verliert.
 
Ich denke mal, dass man in dem Spiel komplett Beobachter sein wird. Klar, man kann an den Raumkämpfen schon teilnehmen, aber eingebunden wird man da sicherlich nicht. Auch die Umgebungen auf den Planeten wird man sich einfach angucken können. Und der Rest ist seiner Phantasie überlassen.

Und generisch ein paar Oberflächen generieren und dort abgefahrene und möglichst unterschiedliche Objekte platzieren, dass kann auch ein 4 Mann Team.
 
Sehr interessant, das Interview. Hier die imo wichtigsten Punkte:

  • Obwohl das Universum prozedural generiert wird, spielt jeder Spieler im gleichen Universum. Die Algorithmen dahinter spucken also immer das selbe Ergebnis aus, wenn irgendein Spieler zu Punkt x im Universum fliegt.
  • Wenn ein Spieler einen bestimmten Punkt, z.B. ein bewohnbarer Planet mit tollen Merkmalen, findet, kann er diese Entdeckung auf der Sternenkarte eintragen und für alle anderen Spieler sichtbar machen.
  • Das Universum ist so groß, dass ein einzelner Spieler nicht mal einen Bruchteil alleine entdecken kann.
  • Es besteht Persistenz. Wenn also Spieler X an einer Stelle des Universums etwas signifikantes macht (hier geht er leider nicht ins Detail), ist diese Veränderung für alle anderen Spieler ebenfalls vorhanden. Könnte mir da sowas wie Terraforming etc. vorstellen.
  • Hört sich so an, als gäbe es keine Story, das Spiel ist ein reines Entdecken von neuen Sonnensystemen und Planeten. Diese sollen laut Entwickler sehr abwechslungsreich sein.

Hört sich imo sehr geil an. Hoffentlich nehmen sie den Mund nicht zu voll. Prozedural generiert schön und gut, wenn die Vielfalt am Ende aber ähnlich wird wie die Planeten bei Mass Effect 1, wird das nicht all zu lange motivierend sein.
ich hoffe das Beste, das Konzept könnte grandios sein und enorme Langzeitmotivation bieten.

Den Ansatz mit der prozedural generierten Welt, also dass die Planeten etc. von keinem Leveldesigner erstellt wurden, sondern vom Spiel erschaffen werden, trotzdem aber jeder Spieler das selbe Ergebnis sieht, ist imo total faszinierend.
 
Ach naja, man sollte seine Phantasie schon ein wenig bremsen. Die haben einen Algorythmus geschrieben, bestehend aus X Elementen, die mit Y multipliziert werden. Das wird das Universum ausmachen und man wird viele Dinge immer wieder sehen. Auf dem Weg zum Zentrum, wird man vielleicht noch ein paar handverlesene Zonen finden, durch die jeder mal durch muss. Das ist aber nicht per se schlecht.

Ich denke mal, wenn er sagt, dieses Universium ist gefährlich und wird immer gefährlicher desto näher man dem Zentrum kommt, wird man viel craften und sammeln müssen. Bessere Waffen, bessere Schiffe. Größere Schiffe etc.

Zudem gehe ich davon aus, dass man auch zusammen spielen kann, wenn man denn will. Und mit 3-4 Leuten das Universum erkunden, wird echt Bock machen. Beim Trailer schon ein Must have für mich. Ich steh da voll drauf.
 
Ich bin ja noch skeptisch. Großes Universum schön und gut. Aber was, außer mit dem Raumschiff von einem inhaltlich toten Planeten zum anderen zu jetten, kann man tun? Was soll mich motivieren, dieses Universum zu bereisen, wenn es nicht wirklich was zu entdecken gibt?
 
Inhaltlich tot? Die Planeten sind doch von Lebewesen bevölkert. Ich denke schon, dass ich meine 20 Stunden mit No Man's Sky rum kriege, wenn es abwechslungsreich genug gestaltet ist. Und die Social Aspekte mit Landmarken klingen interessant.
 
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