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Glod schrieb:Ich muss jetzt mal bescheuert fragen: Schadensmodell anyone? Geht da was bei dem Spiel? Immerhin sind das jetzt lizensierte Edelkarossen.![]()
Wird gekauft wenn es in England günstig is...Zimtzicke schrieb:Nope. Hersteller wollen nicht (offizielle Aussage).

Dita666 schrieb:Zimtzicke schrieb:Nope. Hersteller wollen nicht (offizielle Aussage).
ne oder![]()
Zimtzicke schrieb:Nope. Hersteller wollen nicht (offizielle Aussage).
PC Games konnte auf der Gamescom Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test unter die Lupe nehmen und unsere Redakteure sich im Multiplayer-Modus so richtig austoben. In dieser Preview berichten wir ausführlich über unsere Erlebnisse.
Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test auf der gamescom 2010. Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test auf der gamescom 2010. Die Erwartungen an Need for Speed Hot Pursuit der Criterion-Studios sind hoch, spätestens seit der Titel von Electronic Arts auf der E3 2010 angekündigt wurde. PC Games hat die Gelegenheit genutzt, sich auf der Gamescom am Stand von Electronic Arts hinters Lenkrad von NFS Hot Pursuit zu klemmen. Die Präsentation nahm Criterion-Producer Matt Webster selbst in die Hand. Als Plattform kam die Playstation 3 zum Einsatz. Zuerst zeigte Webster ein normales Rennen gegen die Cops und Time Trials. Anschließend durften wir uns selbst einen Eindruck in einem Multiplayer-Rennen mit fünf Kontrahenten verschaffen.
Die Präsentation und unser Hands-on-Test
Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test. Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test. Matt Webster beginnt seine Need for Speed: Hot Pursuit-Präsentation mit einem Rennen gegen die Cops. Er entscheidet sich für einen Porsche 911 GT RS. Schnell wird klar: Nicht nur Polizisten können Ihre Kontrahenten durch Crashs zur Strecke bringen. Auch Raser dürfen Ordnungshütern durch gezielten Stoßstangenkontakt oder direktes Rammen einen Totalschaden verpassen und sie somit eliminieren. Bei einem solchen Manöver schwenkte die Kamera um und zeigt – ähnlich dem Burnout-Takedown – den außer Gefecht gesetzten Polizeiwagen. Der Pursuit-Modus wird wie erwartet schnell und es wird viel gerammt und gedrängelt. Auffällig ist, dass nicht nur die Polizisten Krähenfüße abwerfen können – auch Raser erhalten das Feature. Der Fuhrpark wird zudem durch Cabrios wie etwa dem Porsche Boxster Spyder oder dem BMW Z4 ergänzt.
Anschließend zeigte Criterion den Time-Trial-Modus. Auch hier entscheidet sich Webster für einen Porsche – zum Einsatz kommt der Carrera GT. Gefahren wird in einer riesigen Welt – größer als bei Burnout Paradise. Allerdings bietet diese keine Open-World, sondern zuvor definierte - abgesteckte Streckenabschnitte.* Diese Strecken bieten aber typisch für die Need for Speed-Reihe eine Menge Abkürzungen, die sehr zu empfehlen sind. Bei einer dieser Shortcuts fährt der Carrera GT in einen Wald hinein und kommt in einer Stadt am Meer wieder raus. Auffällig ist der Tag-Nacht-Wechsel, der bei Need for Speed: Hot Pursuit in Echtzeit dargestellt wird. Man fährt tagsüber los und braust in die Nacht hinein.
Zum Schluss durften wir selbst ran. Wir entscheiden uns für einen Porsche Boxster Spyder und duellieren uns mit fünf weiteren Mitstreitern – ohne Cops und Extras. Dafür besitzt unser Flitzer einen Turbo, der sich änhlich der Burnout-Reihe durch waghalsige Manöver im Gegenverkehr sowie Drifts auflädt. Wir interessieren uns für das Schadensmodell und rasen daher frontal in den Gegenverkehr. Die Schäden werden im Vergleich zum letzten Test im Juli deutlich besser dargestellt. Allerdings sorgen Lizenz-Restriktionen mit den Automobil-Herstellern für eine weniger detaillierte Simulation – wie etwa bei Burnout.
Unser Fazit
Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test. Need for Speed: Hot Pursuit im Hands-on-Test. Die Stärken des kommenden Need for Speed-Spiels sind unter anderem seine Schnelligkeit. Es gibt Boss-Gegner auf Seiten der Cops, die per Kameraeinblendung eingeführt werden. Die Strecken boten während der Präsentation sowie im Hands-on-Test viele Abkürzungen. Die Autos werden sehr detailliert dargestellt. Es gibt Cabrios und eine große Spielwelt. Die Präsentation auf der Playstation 3 lief mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde.
Zu den Schwächen lässt sich sagen, dass während der Präsentation die Open-World vermisst wurde, ob diese noch kommt lässt sich noch nicht sagen. Auffällig waren auf der Playstation 3-Version Popups am Horizont – dabei erschienen plötzlich Objekte, die vorher nicht sichtbar waren. Zudem war der allgemeine Detailgrad nicht all zu hoch – wohl zu Gunsten der Framerate. Ob sich dies auf dem PC erübrigt, wird die Zukunft zeigen.

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