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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie Ihr wollt (hab wenig Lust zu diskutieren), Seitan besteht zum Großteil aus Gluten, was schwer verdaulich ist und einen ganzen Arsch voll Wasser einlagert und eben eine biologisch geringere Wertigkeit hat. Das mag für Euch alles nicht wichtig sein und wahrscheinlich seht Ihr auch keinen Unterschied, aber für mich kommt es nicht in Frage.

Zur biologischen Wertigkeit habe ich dir ja eben einen Wert zurückgegeben. 59 vs 70 bei mehr als doppeler Proteinmenge. Soja sogar noch viel wertiger als Geflügel und auf dem Niveau von Rindfleisch und Thunfisch. Wassereinlagerung durch Gluten ist auch nicht normal sondern ein Zeichen von Unverträglichkeit (was wiederum dem Eiweißmangel und nicht den Gluten selbst geschuldet ist).

Die Märe der bösen Gluten ist für jeden der keine Unverträglichkeit aufweist halt nur ein Märchen.
 
Eigentlich müssen die Studios jetzt ja mit einem digitalen Ticketsystem arbeiten. Gerade wenn ich dran denke, wie es da zwischen 16:30 Uhr und 19:30 Uhr nach Feierabend aussieht. Aber in Niedersachsen ist ja erstmal noch nix mit Pumpen.

Mund zwar mit online-Buchung für den Timeslot, damit man nicht umsonst hin fährt.
 
Aus der gängigen Praxis für Bodybuilder - bei Veganern wird automatisch versucht eine höhere Proteinzufuhr zu erreichen wegen der meist geringen Bioverfügbarkeit (bzw. zu überlegen, welche Lebensmittel kombiniert diese angeblich erhöhen) Ist aber als Ernährungscoach für viele nicht so einfach, da auf viele Sachen zu achten sind wie z.B. auf die Ballaststoffe, Unverträglichkeiten bei höheren Mengen usw. Ist Vegan also schlecht? Absolut nein. Ist es aber einfacher Muskeln aufzubauen in dem man einfach Muskelgewebe zu sich führt? In der Regel definitiv. Ich ernähre mich die meiste Zeit vegetarisch und bin dankbar, dass ich Milchprodukte sehr gut vertrage. Ansonsten wären die für mich angepeilten 2,5g/kg eine Qual, um sie zu erreichen. Aber wie gesagt vegan ist nicht schlechter als Fleisch aber sicherlich für viele in der Umsetzung, wenn sie auf einen sehr hohen Proteinbedarf aus sind, schwerer zu erreichen.

Ich rede als Bodybuilder.
 
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st es aber einfacher Muskeln aufzubauen in dem man einfach Muskelgewebe zu sich führt? In der Regel definitiv.

Scheint mir unverständlich, wenn ich mir die Biowertigkeiten einzelner Lebensmittel so ansehe. Das so beliebte Geflügel sitzt auch "nur" bei 70, also nicht so viel höher als Gluten. Soja etwa hat dieselbe Wertigkeit wie Thunfisch und Rindfleisch, die was Fleisch angeht die Spitzenreiter sind und hier deckungsgleich zu den Milchprodukten stehen - was übrigens auch für Hanfprotein gilt, welches Spitzenwerte erreicht. Da kann man doch eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass Vegetarier überhaupt keine Probleme haben und Veganer sich entsprechend informieren müssen, wenn sie das aber tun hier auch keinerlei Probleme haben sollten.
 
Ich hab mich dabei erwischt wie ich wieder wegen verschiedene Lebensmitteln Analysen, Studien usw. nachforschen wollte aber eigentlich keine Zeit und keine Lust dazu habe. Gerade weil viele Lebensmittel immer wieder in der Kritik stehen.

Im Prinzip gebe ich dir echt - dass Vegetarier überhaupt keine Probleme haben und Veganer sich entsprechend informieren müssen, wenn sie das aber tun hier auch keinerlei Probleme haben sollten.

Ich kann nochmals aus der Praxis erwähnen, dass Veganer am meisten aufpassen müssen, wenn es um die Einhaltung der Makronährstoffe und Limitierung der Ballaststoffe usw. geht.
Es gab schon zig Rückmeldungen mit "Ich kann die Proteine nicht erreichen ohne bei den Fetten oder KH drüber zu gehen" oder "ich muss mir neue Proteinquellen suchen, da ich nur Blähungen habe und ein extremes Völlegefühl".

Zum Beispiel 300g Proteine zu essen kann selbst als Fleischesser auch schon anstrengend sein...

Aber jeder Veganer, der sich schon lange auch so ernährt, wird sicherlich genug Lebensmittel und seinen Körper kennen, um seinen optimalen Weg zu finden. Dennoch ist für viele (am Anfang)verständlicherweise nicht so einfach. Das ist aber natürlich eine subjektive Erfahrung.
 
Dennoch ist für viele (am Anfang)verständlicherweise nicht so einfach. Das ist aber natürlich eine subjektive Erfahrung.

Ich würde sogar behaupten, dass das auf das Thema Ernährung ganz allgemein zutrifft. Ich mein fuck, wir verstehen auf wissenschaftlicher Seite Quantenphysik besser als das Thema Ernährung (edit: und das was uns die Wissenschaft hier lehrt, ist noch lang nicht in unseren Köpfen angelangt oder widerspricht teils sogar unseren landläufigen Meinungen). Das sagt eigentlich schon extrem viel aus darüber, wie viel "Broscience" in dem Bereich betrieben wird.

Kann an dieser Stelle, zum Thema Ernährung, nur noch einmal dieses tolle Werk erwähnen...
https://www.amazon.de/Ernährungskom...Ernährung-wichtigsten-gesunden/dp/3570103196/
(blablabla...Wissenschaftsjournalist, der sich jahrelang durch etliche Studien zu dem Thema gewühlt hat und in dem Buch hier seine Zusammenfassung präsentiert - verdaulich für ein breites Publikum)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Artikel nennt mögliche Auflagen. Tatsächlich entscheidet NRW erst heute, wie es tatsächlich wird. Könnte mir das aber durchaus vorstellen - unangenehm, aber besser als geschlossen.
 
Kennt ihr noch den WKM Plan? Den habe ich früher immer gemacht und mache den aktuell wieder. Ist das noch aktuell oder bereits überhölt? Bzw. gibt es Anmerkungen zu dem Plan. Danke euch :)

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  • Trainingstag A

  • Kniebeugen, Bankdrücken, vorgebeugtes Langhantelrudern

  • Trainingstag B

Wie, das wars schon? Ganz genau! Die Auswahl der sich ergänzenden, komplexen Mehrgelenkübungen ermöglicht dem WKM-Plan seine schlanke Struktur. Eine Trainingseinheit nach diesem Plan sollte innerhalb von etwa 45 Minuten zu absolvieren sein, inklusive der Aufwärmsätze. Angesetzt ist der Trainingsplan auf ein Volumen von zwei bis drei wöchentlichen Trainingseinheiten – natürlich maßgeblich in Abhängigkeit zur Trainingsintensität!
Ebenfalls erwähnenswert: Die angestrebte progressive Steigerung. Nach der Ideologie des WKM-Plans sollen die Gewichte in kurzen, regelmäßigen Abständen erhöht werden, um einen stetigen Fortschritt zu unterstützen."
 
Gnarf...habs letzte Woche etwas mit dem Gewicht im Bankdrücken übertrieben. Muskulatur hat gesagt "Ja, da geht noch was, pack ruhig drauf!" aber dem Hansgelenk hats nicht so recht geschmeckt.

Jetzt wird erstmal sämtliches Pumpen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, bis das Handgelenk wieder zu 110% schmerzfrei ist. Das Handgelenk ist mir als Gitarrist und Kenjutsu Praktizierender zu wichtig, das muss zu jeder Zeit in bester Verfassung und schmerzfrei sein.

Muss mir jetzt nur überlegen was ich stattdessen mache. Das Training an sich will ich ja nicht unbedingt ausfallen lassen aber alles was Last auf dem Handgelenk angeht ist erstmal tabu.

@hank scorpio @Master-Dan
Irgendwelche Ideen? Und nein, jeden Tag Leg Day ist eine scheiß Idee! :deal:

Hätte spotan daran gedacht mal wieder meinen Boxsack aufzuhängen und den zu massakrieren.
 
die erschütterungen vom boxen werden fürs handgelenk doch auch nicht gerade gut sein :?

hast du denn zugang zu geräten? butterflys bzw. reverse flys sind an der maschine ja ohne handgelenk zu bewerkstelligen. aber so spontan fällt mir da jetzt nichts passendes ein, das alles abdecken würde.
 
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