Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Danke für die lieben Worte. Es war wirklich irrsinnig chaotisch und sehr anstrengend, aber ich denke für die meisten Leute waren es trotzdem die gleichen Voraussetzungen. Ich verstehe jetzt, unabhängig von meiner negativen emotionalen Kopplung, warum viele die Bühnenshow lieben bzw. warum sie dafür diäten. Aber das konnte ich erst aufgrund der Praxis erfahren. Es ist wie bei so vielen Dingen im Leben wie es z.B. auch die Diät selbst war - man kann immer über viele Sachen lesen und über andere Mitmenschen erfahren, aber erst wenn man selbst erlebt, erst dann weiß man wie es ist. Ist z.B. bei Sex nicht anders.

Ich bin bereits 8,9kg schwerer. Hab es mir die Woche kalorisch sehr gut gehen lassen. Seit gestern ist das alles wieder kontrollierter. Meine Freundin ist froh, dass ihr fatfuck zurück ist ;)

Ich sehe mir bereits jetzt schon Bilder von mir an und denke "krass". Ist ja schnell gegangen :ugly:

Anhang anzeigen 73128

So ist das und ich habe es ja auch schon oft gesagt, man kann es niemanden erklären, wie es ist so eine niedrigen KFA erreichen zu wollen und (das und ist besonders wichtig) dabei soviel Muskelmasse wie möglich zu erhalten.

8,9kg in einer Woche, ich hatte gehofft genau das passiert nicht, den man weiß ja woraus dieses Gewicht besteht, aber Du hast ja kein Problem damit. ;)

Fatfuck? :skep:

Schönes Bild, aber die Beine brauchen unbedingt mehr Masse. :deal:
 
Ich hoffe für ihn dass sein Stoffwechsel sich davon erholt. Im schlimmsten Fall hat man ihn nach Extremdiäten dauerhaft zum Nachteil verändert und setzt dann bei jeder Kleinigkeit sofort an.

Dauerhaft an? Davon lese ich zum ersten Mal. Stoffwechsel bzw. die Energieverwertung ist etwas geringer als vor der Diät. Um die 300 - 400kcal. Hormonell kann es nach verschiedenen Studien bis zu 12 Monate dauern bis es sich normalisiert. Die größte Gefahr nach so einer Erfahrung ist das Essverhalten. Viele stopfen nur noch und können sich nicht mehr kontrollieren. Da erhoffe ich mir, dass ich in den nächsten Monaten wieder normalisiert.

@Master-Dan

Bis zu 34 Sätze für die Quads und 30 Sätze Waden in der Woche. Jetzt geb ich mir 5 Monate dafür Zeit und schau was passiert. Neues Trainingsziel, was mir wieder Spaß macht. Und wegen Gewicht - viel Wassereinlagerung und das Wichtigste = ich fühle mich derweil ganz Wohl :)
 
Ich versuche mal, das wiederzufinden. Meine vor einigen Monaten im Spiegel von Diätstudien gelesen zu haben bei denen auch Jahre nach Beendigung der Diäten der Stoffwechsel nicht mehr auf dem ursprünglichen Stand war, weil sich die Darmflora dauerhaft verändert hatte.

Edit: Artikel nicht gefunden, aber nach Google Recherche ging es wohl hauptsächlich um Menschen, die schon vorher Gewichtsprobleme hatten. Insofern dürfte es dich dann doch nicht so betreffen. Bei den Hardcore-Diätern aus dieser "Bigger Loser" Show aber war auch 6 Jahre später der Stoffwechsel schlechter als er gemessen an den Umständen hätte sein dürfen. Und ist auch nicht zum Ursprungszustand zurückgekehrt, als sie wieder zugenommen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist halt die Frage wie so etwas gemessen wird und der Kontext. Hatte das Vergnügen auf einigen Seminare mit internationalen Leuten teilzunehmen und die aktuelle Studienlage u.a. über den Metabolismus zu lauschen. Speziell nach Diäten. Da wurde über Mythos ala "Stoffwechsel pushen" und "Stoffwechsel eingeschlafen" geplaudert. Fazit von dem Ganzen - macht euch keinen Kopf. Danny Lenon hatte da ganz gute Vorträge. Wenn ich mich noch recht erinnere, gab es u.a. Studien mit Berufssoldaten und strenge langzeitige Kalorienreduktion bei hohem Energieaufwand und wie sich der Stoffwechsel wieder schnell erholt. Auch Menno Henselmann und Greg Nuckols haben zu solchen Themen interessante Vorträge gehalten. Kann sie nur empfehlen - Studien und Podcasts.
 
Willkommen in meinem Leben. Wobei ich jetzt ordentlich Fortschritte mache, werde ich wohl nie wirklich schlank werden.

Setz Dir nie selbst diese Barriere vor die Nase.

Ich war auch übergewichtig und mir wurde von so genannten Experten gesagt, dass ich nie einen richtigen 6pack haben kann. Mir wurde gesagt, dass ich nie ohne Medikamente einen sehr niedrigen KFA erreichen kann. Mir wurde... bla bla. Fuck it.
 
Ist ja nicht so als würde es mich davon abhalten 3-4 mal die Woche zu trainieren und mich gesund zu ernähren. Will mich nicht selbst zu sehr unter Druck setzen, nachher bin ich nur enttäuscht wenn ich es nicht schaffen sollte.

Ich hab mir jetzt fürs erste Jahr erstmal vorgenommen mal wieder in Hosen 54/56 zu passen (62 aktuell). Dann wäre ich schon wieder froh.

Wiegen tu ich mich seit langem nicht mehr.
 
Setz Dir nie selbst diese Barriere vor die Nase.

Ich war auch übergewichtig und mir wurde von so genannten Experten gesagt, dass ich nie einen richtigen 6pack haben kann. Mir wurde gesagt, dass ich nie ohne Medikamente einen sehr niedrigen KFA erreichen kann. Mir wurde... bla bla. Fuck it.

Mittlerweile hab ich das Gefühl es gibt überall die, so genannte Experten und das beste an denen ist meist, das Sie von Dingen reden, die Sie selbst noch nie ausprobiert oder erlebt haben. :lachweg:
 
Mittlerweile hab ich das Gefühl es gibt überall die, so genannte Experten und das beste an denen ist meist, das Sie von Dingen reden, die Sie selbst noch nie ausprobiert oder erlebt haben. :lachweg:

Ich bekomme generell durch das "schwarz/weiß"-Denken in der Gesellschaft richtigen Ausschlag. Dann noch "das geht nicht" oder " ich bin zu alt dafür". Am besten dann noch ganze Zeit motzen wie kacke alles ist und nichts tun.

Der Mensch tut sich allgemein schwer zu reflektieren und empathisch zu sein. Weiters ist das Offenlegen der eigenen Schwächen oftmals ein Tabuthema weil man sich damit ja angreifbar macht - dabei ist es sogar das Gegenteil. Ich hab schmale Waden, Quads könnten besser sein, Haarausfall und einen schlechten Bartwuchs. Und weiter? Was ist schlimm daran? Hat zwar nicht so viel mit dem Thema zu tun, aber ich bekomme echt das Kotzen durch diese Themen und der Unsicherheit der Leute.

Es kann sein, dass man aufgrund der eigenen Verfassung und auch Genetik limitiert ist, aber lass dir nie von Außen deine Grenzen vorschreiben.
 
Ich bekomme generell durch das "schwarz/weiß"-Denken in der Gesellschaft richtigen Ausschlag. Dann noch "das geht nicht" oder " ich bin zu alt dafür". Am besten dann noch ganze Zeit motzen wie kacke alles ist und nichts tun.

Der Mensch tut sich allgemein schwer zu reflektieren und empathisch zu sein. Weiters ist das Offenlegen der eigenen Schwächen oftmals ein Tabuthema weil man sich damit ja angreifbar macht - dabei ist es sogar das Gegenteil. Ich hab schmale Waden, Quads könnten besser sein, Haarausfall und einen schlechten Bartwuchs. Und weiter? Was ist schlimm daran? Hat zwar nicht so viel mit dem Thema zu tun, aber ich bekomme echt das Kotzen durch diese Themen und der Unsicherheit der Leute.

Es kann sein, dass man aufgrund der eigenen Verfassung und auch Genetik limitiert ist, aber lass dir nie von Außen deine Grenzen vorschreiben.

Ach Fanmake, wäre ich Gay, ich würd Dich heiraten! :liebe: :knuddel: :bier:

Du schreibst mir tief aus der Seele, allein der erste Abschnitt, stammt 1:1 aus meinem Hirn! :deal: :ugly:

Dann der letzte Satz, auch wieder "on Point" und genau meine Einstellung, wie oft habe ich die ersten Jahre im Bodybuilding gehört "Lass es lieber, Du hast nicht die Genetik dafür... usw." das sind die Leute die einem vor Neid, heute nicht mal mehr richtig in die Augen sehen können. :grins:
 
:liebe:

Ich finde, wie so viele andere Aspekte im Leben, sehr schade, dass sich Menschen schon Grenzen setzen bevor sie den ersten Schritt gemacht haben.
Wie gesagt das Thema ist zu umfassend und nicht nur isoliert auf Sport zu betrachten.

- Man kann ohne Mittelchen keinen "Traum"-Körper aufbauen! Woher kommt diese Einstellung? Woher die Expertise?
Gerade der menschliche Organismus ist in punkto Leistung und Ernährung sehr individuell. Nur weil du es nicht schaffst deine Ziele zu erreichen, schaffst es kein anderer? "Ich hab diese Diät auch gemacht, das ist nichts!" Okay, woher nimmst du dir diese allgemeine Aussage? Ist das ein wissenschaftlicher allgemeingültiger Fakt? Oder ist es nur deine Meinung? Wenn es deine Meinung ist, dann sag/schreib es auch so! Bei DIR hat es nichts gebracht und WARUM muss es bei Anderen nicht funktionieren? Hast du auch genug über die vergangen Wochen reflektiert, ob es vlt auch an dir selbst gelegen haben könnte?

Und so weiter. Ich kann so vieles nicht aber ich bin sehr sozial "kompetent", was mir ungemein im Umgang mit Menschen aber auch mit mir selbst hilft. Sei ehrlich und offen zu deinen Mitmenschen und dir selbst, urteile nicht sofort und hab nicht nur einen Tunnelblick im Leben, hinterfrage stets dich selbst, auch wenn du dir sicher bist, dass du recht hast. Wir alle Leben in Mikrokosmen und mache dir das stets bewusst. Meine Sicht der Dinge ist nur eine von Milliarden. Beweg dich ständig - im Kopf und Körperlich. Leben ist Bewegung.

So, das kam jetzt aus mir raus und musste scheinbar für meine Psychohygiene mal rausgelassen werden.

@Thema Sport

3 Trainingseinheiten Beine bereits absolviert - holy shit. :ugly: Entweder ich gehe mit der Zeit ein oder ich bekomme endlich fette Haxn :deal:
 
Ich könnte da auch so viel zu schreiben, hab aber gerade nicht die Muse dazu.

Die meisten Menschen belügen sich selbst, oder suchen nur nach einer Ausrede, mit der Sie rechtfertigen können, warum Sie Ziel xyz nicht erreichen. Ich könnte da jetzt zig Beispiele aufzählen, aber Du weißt was ich meine und am besten lenkt man nun mal von sich ab, in dem man auf Anderen rumhackt. :fp:
 
Hab für Januar Intensivmonat angeplant. 5 Tage die Woche, Abwechselnd Aufbau und Kardio mit entsprechender Ernährung. Möchte aus 3 (hoffentlich 4) Woche so viel wie möglich rausziehen. Ernährungstips für den harten Zeitraum @Fanmake @Master-Dan ?
 
Zurück
Oben