Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Moral in Videospielen - Wo sind die Grenzen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Iro schrieb:
Es ist aber ein Spiel und kein Film...
Richtig. Ein Spiel ist eben ein interaktives Medium und da will ich soviel wie irgendwie möglich selbst spielen. Ob das jetzt nötig war oder nicht, ich weiß immer noch nicht, was daran so schlimm sein soll. Da hab ich in den letzten Jahren viel, viel härteres gespielt und wesentlich fragwürdigere Dinge getan.
 
Blödsinn... hast du die mal genauer angesehen, mit ihren rotzenden Nasen, den verdreckten Klamotten und klebrigen Fingern, vollgeschissenen Hosen etc. Es heißt nicht umsonst: Wer das frisst, frisst auch kleine Kinder. Weil es nichts ekligeres gibt als kleine Kinder.
 
Lord EKKA schrieb:
Das Video hab ich auf Festplatte :) kann es gleich mal Hochladen.


Böses Video :p

danke:dhoch:

habs mir mal angeschaut und fands net wirklich schlimm. am schlimmsten fand ich, dass die passanten alle geich aussahen.;)

es ist doch letztendlich scheiß egal ob man gegen hilflose zivilisten kämpft, oder gegen chancenlose bewaffnete gegner. am edne gewinnt doch eh immer der spieler.:roll:
 
Bart Wux schrieb:
Blödsinn... hast du die mal genauer angesehen, mit ihren rotzenden Nasen, den verdreckten Klamotten und klebrigen Fingern, vollgeschissenen Hosen etc. Es heißt nicht umsonst: Wer das frisst, frisst auch kleine Kinder. Weil es nichts ekligeres gibt als kleine Kinder.

Dam kann ich nicht viel entgegensetzen... :ugly:
 
Glod schrieb:
Im Spiel sieht das dagegen ganz anders aus. Hier bestimmt der Spieler, was passiert. Natürlich geschieht das auch in einem von den Programmierern festgelegten Rahmen, aber es ist trotzdem ein erheblicher Unterschied zum Film. Und wenn dieser Rahmen zu weitläufig ist, dann müssen diverse moralische Fragen diskutiert werden. Denn welches Spiel zwingt den Spieler schon, sich wirklich auf moralischer Ebene mit seinen Taten zu befassen? Und damit meine ich nicht die Hörner, die einem bei Fable wachsen. Was in Spielen mit großer Freiheit fehlt, sind wahre Konsequenzen.

Nein, die Konsequenzen fehlen aus gutem Grund. Ich will ein Videospiel spielen, weil ich dort andere Sachen mache/ erfahre/ erlebe als wenn ich täglich über die Straße gehe. Warum schauen wir uns nicht mal an, was die Stärke von Videospielen ist? Die Stärke liegt gerade in der Interaktivität. Eine weitere Stärke liegt darin, dass sie einen Welten erleben lassen, die sich von unserer unterscheiden.

Ich will mir keine Filmsequenzen von Terroranschlägen anschauen. Ich würde aber sehr gerne mal ein Video"spiel" erleben, bei dem man ernsthaft und ungeschönt die letzten Stunden eines Selbstmordattentäters erlebt (dazu zähle ich MW2 definitiv nicht, dieses Spiel verabscheue ich, wie bereits mehrfach erwähnt). Aus der distanzierten Haltung heraus, die ich vor dem Fernseher einnehme, ohne jegliches Risiko. Und ohne einen Entwickler, der mir ständig mit erhobenen Zeigefinger über die Story eine moralische Predigt hält.

Um den oft wiederholten Filmvergleich zu bringen: Die besten Filme über den Terrorismus sind nicht die moralschwangeren Hollywooddramen der letzten Jahre, sondern hochinteressante, differenzierte Indie-Produktionen mit offenem Ende/ ohne ausufernden Kommentar. Filme, die den Zuschauer denken lassen. Analog dazu möchte ich Spiele, die den Spieler erleben lassen. Und die ihn entscheiden lassen. Ja, dafür brauche ich auch Konsequenzen. Aber nein, dafür brauche ich keine lebenslang simulierte Haft als Konsequenz ins Spiel integrieren. Denn wenn ich die erleben wollte könnte ich auch gleich in echt auf die Straße rennen und ein Blutbad anrichten. Das will ich aber nicht (natürlich auch aus anderen Gründen als dem Knast).

Six Days in Fallujah war im Gegensatz zu MW2 ein interessanter Ansatz eines Spiels, in dem man auch Terroristen spielt. Dieses Spiel wurde genauso kaputt diskutiert wie Modern Warfare 2 jetzt. Six Days in Fallujah wird nun nie erscheinen. Ich werde es nie spielen können.
Bei Spielen wie Assassins Creed, GTA oder Kane & Lynch dagegen kann ich mich nicht daran erinnern auch nur mehr als 2-3 kritische Kommentare in diesem Forum oder auf AG gelesen zu haben. Diese Spiele dürfen munter weiter erscheinen, verkaufen sich millionenfach und werden auch dieses Jahr von Mama und Papa allerorts unter den Weihnachtsbaum gelegt. DAS ist die verlogene Realität in Bezug auf Moral in Videospielen. Jeder zaghafte Ansatz einer seriösen Auseinandersetzung mit ernsten Themen wird im Keim erstickt, während jede noch so pubertäre Gewaltverherrlichung selbst von New York Times, Tagesschau und Spiegel hochgelobt wird. Und die Spieler selbst machen munter mit.
 
Nasreddin schrieb:
Six Days in Fallujah war im Gegensatz zu MW2 ein interessanter Ansatz eines Spiels, in dem man auch Terroristen spielt.

Ich würde jetzt nicht automatisch jeden US-Soldaten als Terroristen bezeichnen - ich war jung und brauchte ein Studium. ;) ;)

Außerdem schien das Spiel ziemlich unrealistisch zu werden:

http://www.netzwelt.de/news/79729-kriegssimulation-six-days-fallujah-sorgt-aufsehen.html

So soll es zum Beispiel Konsequenzen für den weiteren Spielverlauf haben, wenn man einen unbewaffneten Zivilisten erschießt.

Das hat doch in echt äußerst selten Konsequenzen - außer für die BW in Afghanistan.
Da das dort ja kein Krieg ist, muß sich jeder Soldat persönlich bei den Taliban entschuldigen wenn er aus Versehen einem auf den Zeh tritt.
Nachher wäre das noch vorsätzliche Körperverletzung und dann kann man vor Gericht landen.

Ganz großes ;) ;) ;)
 
Film und Spiel sind 2 paar Schuhe.
Ein Film schaue ich nur zu.
Beim Spiel verkörpere ich den Darsteller selber und habe die Wahl.

Wer hier skrupellos auch auf kleine Kinder schiesen kann,hat definitiv ein psychisches Problem.
Es ist eine realistische Darstellung und keine Überzogene wie bei De** Ris*** z.B.
Wo geht es weiter?
Vergewaltigung von Frauen ?
Kinderschändung?

Ist ja alles nur ein Spiel werden einige hier weiterhin sagen.
Quatsch!

Leute !!!
MUSS das sein ?
Haben wir nicht schon genug Sorgen was das Thema angeht.
Wäre die Flughafenszene KEINE Spielszene,sondern ein Film,wäre das was ganz anderes.

Beispiel Bioshock !
Ich werde nie die vollen GS erreichen.Da ich die Little Sisters nicht töten könnte.
 
Nasreddin schrieb:
Glod schrieb:
Im Spiel sieht das dagegen ganz anders aus. Hier bestimmt der Spieler, was passiert. Natürlich geschieht das auch in einem von den Programmierern festgelegten Rahmen, aber es ist trotzdem ein erheblicher Unterschied zum Film. Und wenn dieser Rahmen zu weitläufig ist, dann müssen diverse moralische Fragen diskutiert werden. Denn welches Spiel zwingt den Spieler schon, sich wirklich auf moralischer Ebene mit seinen Taten zu befassen? Und damit meine ich nicht die Hörner, die einem bei Fable wachsen. Was in Spielen mit großer Freiheit fehlt, sind wahre Konsequenzen.

Nein, die Konsequenzen fehlen aus gutem Grund. Ich will ein Videospiel spielen, weil ich dort andere Sachen mache/ erfahre/ erlebe als wenn ich täglich über die Straße gehe. Warum schauen wir uns nicht mal an, was die Stärke von Videospielen ist? Die Stärke liegt gerade in der Interaktivität. Eine weitere Stärke liegt darin, dass sie einen Welten erleben lassen, die sich von unserer unterscheiden.

Ich will mir keine Filmsequenzen von Terroranschlägen anschauen. Ich würde aber sehr gerne mal ein Video"spiel" erleben, bei dem man ernsthaft und ungeschönt die letzten Stunden eines Selbstmordattentäters erlebt (dazu zähle ich MW2 definitiv nicht, dieses Spiel verabscheue ich, wie bereits mehrfach erwähnt). Aus der distanzierten Haltung heraus, die ich vor dem Fernseher einnehme, ohne jegliches Risiko. Und ohne einen Entwickler, der mir ständig mit erhobenen Zeigefinger über die Story eine moralische Predigt hält.

Um den oft wiederholten Filmvergleich zu bringen: Die besten Filme über den Terrorismus sind nicht die moralschwangeren Hollywooddramen der letzten Jahre, sondern hochinteressante, differenzierte Indie-Produktionen mit offenem Ende/ ohne ausufernden Kommentar. Filme, die den Zuschauer denken lassen. Analog dazu möchte ich Spiele, die den Spieler erleben lassen. Und die ihn entscheiden lassen. Ja, dafür brauche ich auch Konsequenzen. Aber nein, dafür brauche ich keine lebenslang simulierte Haft als Konsequenz ins Spiel integrieren. Denn wenn ich die erleben wollte könnte ich auch gleich in echt auf die Straße rennen und ein Blutbad anrichten. Das will ich aber nicht (natürlich auch aus anderen Gründen als dem Knast).

Six Days in Fallujah war im Gegensatz zu MW2 ein interessanter Ansatz eines Spiels, in dem man auch Terroristen spielt. Dieses Spiel wurde genauso kaputt diskutiert wie Modern Warfare 2 jetzt. Six Days in Fallujah wird nun nie erscheinen. Ich werde es nie spielen können.
Bei Spielen wie Assassins Creed, GTA oder Kane & Lynch dagegen kann ich mich nicht daran erinnern auch nur mehr als 2-3 kritische Kommentare in diesem Forum oder auf AG gelesen zu haben. Diese Spiele dürfen munter weiter erscheinen, verkaufen sich millionenfach und werden auch dieses Jahr von Mama und Papa allerorts unter den Weihnachtsbaum gelegt. DAS ist die verlogene Realität in Bezug auf Moral in Videospielen. Jeder zaghafte Ansatz einer seriösen Auseinandersetzung mit ernsten Themen wird im Keim erstickt, während jede noch so pubertäre Gewaltverherrlichung selbst von New York Times, Tagesschau und Spiegel hochgelobt wird. Und die Spieler selbst machen munter mit.

Gebe ich dir durchaus Recht.

Ich hab das im MW2-Thread schon mal geschrieben, dass das Spiel ansonsten in keinster Weise den wahren Krieg zeigt. Es ist ein (wohl gelungenes) Ballerspiel, was mit dieser Szene schockieren möchte, und so seine eigenen VKZ in die Höhe treibt. Aber mit Krieg hat es nichts zu tun.

Wenn sich die Industrie mit realen Themen befassen will, dann doch mal konsequent. So, dass man Spiele auch ernst nehmen kann. Dafür gibt es hunderte Beispiele bei Filmen. Bei Spielen?

Six Days of Falluja war übrigens (soweit man das beurteilen konnte) auch nicht viel besser, wurde sogar von den Amerikanern mitfinanziert. Selbst wenn das Spiel gut geworden wäre, wäre es IMO für dieses Spiel einfach noch zu früh, es wäre irgendwie Pietätslos gegenüber vielen Soldaten und Irakern.
 
@ Nasreddin

Die Sache mit dem Erleben kann ich gut nachvollziehen. Allerdings ist das aus meiner Sicht eher auf so Sachen wie den Kampf gegen einen Drachen beschränkt, weil das ja im RL nun wirklich nicht geht.
Aber mit dem virtuellen Erleben von RL-Sachen wird's halt imo etwas schwierig, weil es eben längst nicht möglich ist, alle Aspekte wiederzugeben. Das fängt bei physikalischen Aspekten an, geht über eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten weiter und hört dann irgendwo bei Konsequenzen auf.
Allerdings sind gerade die Konsequenzen ein immens wichtiger Teil einer Handlung. Jeder, der klar bei Verstand ist, wird Probleme damit haben, einen anderen Menschen zu töten, auch wenn es darum geht, selbst zu überleben. Im Spiel ist alles virtuell und mit keinerlei Konsequenzen behaftet. Wie willst du virtuell also etwas erleben, wenn quasi 50% des Erlebnisses fehlen?
 
Glod schrieb:
Wie willst du virtuell also etwas erleben, wenn quasi 50% des Erlebnisses fehlen?

Spiele werden nie die Realität simulieren. Und das sollen sie auch gar nicht. Ich spiele skate nicht, weil es hyperrealistisch ist, sondern weil es mir das Skateboard-Erlebnis bietet ohne dass ich ein Jahrzehnt lang hart trainiere und ohne die Konsequenz Knochenbruch. Ein "echtes" Kriegsspiel würde kein Schwein spielen. Ein Kriegsspiel ohne Gefahr für das eigene Leben wird nie 100% Krieg vermitteln können. Das gleiche gilt für Konsequenzen: Wenn ich im Spiel im Knast lande, dann schalt ich die Konsole aus und mache was anderes oder starte das Level neu.

Natürlich erschwert das den Spieler moralisch zu erziehen. Deshalb sollte man das in meinen Augen auch sein lassen. Die virtuelle Welt ist die virtuelle Welt und in ihr gelten ihre eigenen Regeln. Du siehst es als Schwäche, ich als Stärke. Denn gerade wegen der beschränkten Physik, Handlungsmöglichkeiten und Konsequenzen machen Videospiele doch so sehr Spaß. Sonst könnte ich ja gleich Tennis spiele gehen anstatt Virtua Tennis einzulegen.

Operation Flashpoint ist ein Spiel, das konsequenter mit Tod und Schrecken im Krieg umgeht als MW2. Ist es realistisch? Nein, es sei denn man hält Rambo auch für realistisch. Simuliert es den grausamen Tod, die Gewissensbisse eines Soldaten und den Verlust eines lieb gewonnenen Kameraden? Nein. Vermittelt es trotzdem ein wenig, durch was Soldaten im Krieg durch müssen? Ich denke schon. Das hilflose Gefühl auf dem Schlachtfeld zu kauern, jeder Schritt könnte ein Schritt zu viel sein und das Ende bedeuten. Dieses Gefühl vermittelt Operation Flashpoint in meinen Augen gut.

Was ich sagen will: Videospiele können nicht die Welt simulieren, aber sie können kleine Puzzleteile der Welt erfahrbar und begreifbar machen. In einem klar abgesteckten Rahmen, der Spielwelt. Darüber muss man sich als Spieler natürlich bewusst sein. Wenn man zu dieser differenzierten Betrachtung und Auseinandersetzung mit dem Spiel nicht in der Lage ist, dann sollte man es nicht spielen. Aus diesem Grund haben wir ja auch den Jugendschutz und jeder, der schon mal einen 12jährigen vor Call of Duty hat sitzen sehen, weiss, dass viele Kinder diese Auseinandersetzung nicht schaffen und sich ohne Distanz in die Spielewelt saugen lassen. Es gibt sicher auch Erwachsene, die diese Reife nicht besitzen. Aber für diejenigen, die die nötige Distanz mitbringen können Videospiele eine interessante und auch lehrreiche Erfahrung sein, die in meinen Augen auch moralisch unbedenklich ist bzw. keine gravierenden Folgen für die Moralvorstellungen des Spielers haben.

PS: Mir ist klar, dass viele Videospiele nicht auf meine Beschreibung von Spielen passen. Ich argumentiere wie gesagt auch nicht gegen die Kritiker an MW2, sondern trete nur dafür ein, Themen wie Terror in Videospielen grundsätzlich offen zu halten. Denn auch Videospiele haben in meinen Augen das Potenzial zur Auseinandersetzung mit dem Terrorismus etwas produktives beizutragen.
 
Natürlich haben Spiele dieses Potential. Nur wird es hier gnadenlos verschenkt, sich mit dem Thema richtig auseinanderzusetzen.

Man erlebt diese Szene mit den Augen eines Terroristen und dann wechselt man wieder auf die Seite der "Guten" um den Terroristen den Kampf anzusagen. Warum nicht mal ein ganzes Spiel aus Sicht eines Terroristen?

CoD möchte Krieg darstellen, und das tut es nicht. Es sei denn, man beschränkt Krieg ausschliesslich auf Geballer. Es fehlen ca. 95% dessen, was Krieg bedeutet. Übrig bleibt ein Shooter, der ein real anmutendes Szenario zeigt. Das hätte man sich dann auch schenken können. Und es gibt IMO schon Möglichkeiten, dem Spieler Konsequenzen zu zeigen, ohne dass der Spielspass komplett flöten geht.
 
The Schenckman schrieb:
Film und Spiel sind 2 paar Schuhe.
Ein Film schaue ich nur zu.
Beim Spiel verkörpere ich den Darsteller selber und habe die Wahl.

Wer hier skrupellos auch auf kleine Kinder schiesen kann,hat definitiv ein psychisches Problem.
Es ist eine realistische Darstellung und keine Überzogene wie bei De** Ris*** z.B.
Wo geht es weiter?
Vergewaltigung von Frauen ?
Kinderschändung?

Ist ja alles nur ein Spiel werden einige hier weiterhin sagen.
Quatsch!

Leute !!!
MUSS das sein ?
Haben wir nicht schon genug Sorgen was das Thema angeht.
Wäre die Flughafenszene KEINE Spielszene,sondern ein Film,wäre das was ganz anderes.

Beispiel Bioshock !
Ich werde nie die vollen GS erreichen.Da ich die Little Sisters nicht töten könnte.

Verstehe.....sind aber auch herzig, dieses süssen kleinen unschuldigen Mädchen
bioshock-little-sister-1.jpg


Lass mich raten, du hast schon im Kindesalter nächtelang Albträume gehabt wenn Pacman von
einem dieser furchterregenden Geistern verschluckt wurde oder wenn Super Mario von einer
Riesenpflanze aufgfressen wurde und daraufhin ganz langsam durch die gewebezersetzende Verdauung gesorben ist. :grins:

:knuddel:
 
@ Schenckman
Bist halt 'ne Pussy. Ich fände es durchaus okay, kleinen schreienden Kindern mit einer glühenden Kneifzange die Fußnägel virtuell rauszuziehen. Sind ja nur Pixel ;)
 
Ich bin da bei Schenckman und somit auch ne Sissi. :)

Wahrscheinlich muss man erst Manhunt und die üblichen (billigen) Games zelebriert haben um als Mann zu gelten. :p

Ich finde die Spieleentwicklung geht teilweise in die völlig falsche Richtung. Bei einigen zumindest.

Raszagal schrieb:
The Schenckman schrieb:
Wer hier skrupellos auch auf kleine Kinder schiesen kann,hat definitiv ein psychisches Problem.

Ja, genau. Man darf nur auf erwachsene Männer schiessen, das ist ja schliesslich auch Gesellschaftlich akzeptiert.

Ich denke du weißt genau was Schenkman damit meinte. Überflüssiger Post!
 
Bart Wux schrieb:
Ich weiß nicht, was Schenkman meint. Erläuterung bitte.

Dass es einem leichter fällt auf erwachsene (Motherfucker) zu schießen als auf unschuldige Kinder. So habe ich seine Posts interpretiert und dem zugestimmt.

Reaver schrieb:
Hat Rasz aber nicht grade unrecht ;)

Wenn ich seinen Post als Ironie verstehe, stimme ich dem nicht zu. Im Bezug auf Videospiele wird es von den meisten gesellschaftlich akzeptiert, erwachsene (böse) Menschen virtuell zu töten. Sollte es allerdings im Mainstream publik werden, dass unschuldige Kinder getötet werden (am besten noch mit GS belohnt) wird dies wohl kaum Akzeptanz finden und schnell verschwinden (müssen).

Und das ist gut so!
 
Zurück
Oben