Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Mietwohnung vs Eigentumswohnung vs eigenes Haus

Mietwohnung vs Eigentumswohnung vs eigenes Haus


  • Umfrageteilnehmer
    62

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und die decken dann auch die nötigen Reparaturen ab oder nur den entstandenen Schaden?

Höhere Macht (Sturm, Hochwasser etc) kosten dann aber afaik n Heidengeld, wenn man die versichern will.
 
Es gibt auch viele Kosten, wofür keine Versicherung zuständig ist, ein neues Dach z.B. kostet min. 40000 Euro, Schimmelentfernung oder z.B. ein neuer Gas Kessel inkl. Montage (selbst Montage ist da nicht) und die entsprechende Wartung dafür, so was geht dann auch gleich in die tausende Euros.
 
el_barto schrieb:
Und die decken dann auch die nötigen Reparaturen ab oder nur den entstandenen Schaden?

Höhere Macht (Sturm, Hochwasser etc) kosten dann aber afaik n Heidengeld, wenn man die versichern will.

???
im Kanton Zürich kostets für nen Gebäudewert von 500'000 gerade mal 160 fränkli pro Jahr, das ist definitiv nicht viel
 
Indias ist das Problem, was viele nicht einkalkulieren. Viele mähen am besten eine nullfinanzierung und haben ein geld für die laufenden kosten
 
ich würde mir nie im leben ne eigentumswohnung kaufen :drunter:
und ein haus werde ich mir auch nicht kaufen weil ich 2 erbe und in einem wohne ich schon in der obersten etage
 
geht nix über ein haus im grünen,...

...welches wir gerade bauen. :headbang:

versicherung (innen und außen) = einmal eine person moderat fortgehen/monat. also halb so schlimm. :)
 
Als Doktorand ist nur eine Miewtwohnung möglich. Später will ich aber mal mit Familie ein kleines Häuschen beziehen das mir dann auch gehören sollte :)
 
Eigentum wenn überhaupt dann nur, wenn man in der Gegend wirklich sesshaft wird - sprich Job ist bis zur Rente gesichert.

So einen Schuppen wird man z. Zt. nur ganz schlecht wieder los und wenn ich an die Kosten und Arbeiten denke, die da anfallen, dann wohn ich lieber 3 Mal zur Miete. Ein Haus kaufen, ist noch das Wenigste. Der Unterhalt ist da wesentlich anspruchsvoller, weil man nicht mal den kleinsten Kack bei irgendwem geltend machen kann. Im Gegenteil - Kommune & Co. kommen dann zu dir, wenn es darum geht, satt die Kohle für irgendwelche Arbeiten (z.B. an der Straße) oder virtuelle Aufwände einzustreichen. Und als Eigentümer blechst du immer voll bei sowas. Nee, nee...'eh ich das mache, will ich mir erst sicher sein, dass ich da auch bleibe.
 
Also im Moment brauche ich ja auch nicht angeben, kann ich mir ein Haus und Wohnung hier nicht leisten. Jetzt steht erstmal mein Leben im Vordergrund. Und ob ich hier wohnen bleibe, das steht auch wirklich in den Sternen. Vielleicht wenn ich ganz sparsam die nächsten Jahre lebe, dann könnte das finanziell was werden, aber wenn ich sehe, dass manche nur des Eigentumswillen eine 2 Zimmer Wohnung sich kaufen, am besten mti Nullfinanzierung, dann wohne ich lieber in meiner geräumigen Mietwohnung.

Es hängt wahrscheinlich auch davon ab, wo man wohnt. Ich denke das viele in den Großstädten eher in Mietwohnungen zieht als Eigentum. Und ein Haus an der polnischen Grenze will ich auch nicht geschenkt haben :)
 
Glod schrieb:
So einen Schuppen wird man z. Zt. nur ganz schlecht wieder los

der gedanke spielt beim durchdachten hausbau keine rolle.

Glod schrieb:
und wenn ich an die Kosten und Arbeiten denke, die da anfallen,

in meinem fall: rückzahlungskosten in höhe einer örtlichen monatsmiete; arbeit so gut wie keine;

Glod schrieb:
Der Unterhalt ist da wesentlich anspruchsvoller, weil man nicht mal den kleinsten Kack bei irgendwem geltend machen kann.

dafür gibt es versicherungen. in meinem fall: 50 €/monat

Glod schrieb:
Im Gegenteil - Kommune & Co. kommen dann zu dir, wenn es darum geht, satt die Kohle für irgendwelche Arbeiten (z.B. an der Straße) oder virtuelle Aufwände einzustreichen.

"irgendwelche arbeiten" zahle ich schonmal aus prinzip nicht und "virtuelle aufwände" schreien geradezu nach einer quelle. wir haben hier einmalabgaben für kanal, wasser und straße. und aus. laufende kosten zahlst du als vermieter genauso, oder glaubst du, die schenkt dir der vermieter (der als eigentümer genauso blechen muss)?
 
Bandit schrieb:
Wir haben 2007 gebaut und wohnen jetzt in einer großen DHH :D

Also quasi die schlechten Eigenschaften eines Hauses (Kosten) mit denen einer EW (Nachbarn direkt angebaut) vereint.

:ugly:

el_barto schrieb:
Und die decken dann auch die nötigen Reparaturen ab oder nur den entstandenen Schaden?

Höhere Macht (Sturm, Hochwasser etc) kosten dann aber afaik n Heidengeld, wenn man die versichern will.

ne kostet kein Heidengeld.

Meine Versicherung für "Höhere Macht" kostet bei nem Wert 250k 5€ extra im Monat.

Und natürlich versichert man sein Haus immer leicht über um auch wirklich im Fall der Fälle keine (bzw. sehr geringe) Kosten zu haben.
 
maXX schrieb:
der gedanke spielt beim durchdachten hausbau keine rolle.

"Durchdacht" im Zusammenhang mit "faltbar und trasportabel"? Wenn ich aus irgendwelchen Gründen die Gegend wechseln muss (Job oder privat), dann kann ich das Haus maximal aufessen, wenn es die falsche Region ist. Und die kann ich mir beim Hausbau eben auch nicht immer aussuchen. Da spielen nämlich die gleichen Faktoren rein, die einen zum erneuten Wechsel zwingen können. Frag Bexter.

in meinem fall: rückzahlungskosten in höhe einer örtlichen monatsmiete; arbeit so gut wie keine;

Da hast du bislang Glück gehabt, oder dein Haus ist noch nicht sehr alt. Aber warte nur ein Weilchen. Das kommt schon. Meine Schwiegereltern, haben sich erst kürzlich für 11.000 neue Fenster einsetzen lassen und die haben nicht sehr große Fenster und auch nicht sehr viele.

dafür gibt es versicherungen. in meinem fall: 50 €/monat

Bei denen wirst du es dir aber auch schwer überlegen, wann du sie in Anspruch nimmst, weil dann schnell mal die Beiträge steigen, für den Fall, dass du dich tatsächlich erdreistest, Leistungen von denen zu fordern, anstatt ihnen nur brav dein Geld zu schenken.

"irgendwelche arbeiten" zahle ich schonmal aus prinzip nicht und "virtuelle aufwände" schreien geradezu nach einer quelle.

Hängt von der Kommune ab, aber da kann schnell einiges kommen. Und du sitzt da nicht am längeren Hebel. Wenn die der Meinung sind, dass die vor deinem Haus, die Straße neu decken, dann blechst du. Und das ist längst nicht der einzige Fall. Bei meinen Schwiegereltern ist jetzt gerade wieder was am Laufen, da kriegt man 'nen Blutrausch, wenn man das nur hört. Und die können da gar nix machen. Da geht es auch wieder um Abwasser und dass sie da Umbauten am Haus vornehmen MÜSSEN (das ganze Dorf und natürlich auf eigene Kosten), weil die Stadt sich da irgendwas zusammengesponnen hat. Die ziehen da irgendwelche Abwasserleitungen und die Hausbesitzer MÜSSEN dann für den Anschluss sorgen. Natürlich macht das nichtd er Bautrupp, der die Leitungen zieht...nein, nein, nein, da müssen sie schon selber wen beauftragen.
Was die virtuellen Aufwände betrifft - die zahlen für Regenwasser bzw. die Pflege des zugehörigen Kanals, obwohl noch NIE jemand von der Stadt da auch nur einen Handschlag für gemacht hat. Da wird halt einfach die Hand aufgehalten.
Und vor sowas bist du nie gefeit, weil du keine Ahnung hast, wer da in der Stadt in ein paar Jahren am Drücker sitzt und sich so einen Scheiß aus den Rippen leiert. Da gibt es mehr als genug Beispiele für und besonders lecker sind dann die Fälle, wo dir von der Kommune plötzlich eine Zahlungsaufforderung über 10.000 Öcken zahlbar in zwei Wochen ins Haus flattert.

laufende kosten zahlst du als vermieter genauso, oder glaubst du, die schenkt dir der vermieter (der als eigentümer genauso blechen muss)?

Klar, die schenkt mit der Vermieter nicht. Aber ich zahl lieber ein Achtel der Summe als den kompletten Betrag.
 
Glod schrieb:
"Durchdacht" im Zusammenhang mit "faltbar und trasportabel"? Wenn ich aus irgendwelchen Gründen die Gegend wechseln muss (Job oder privat), dann kann ich das Haus maximal aufessen, wenn es die falsche Region ist. Und die kann ich mir beim Hausbau eben auch nicht immer aussuchen. Da spielen nämlich die gleichen Faktoren rein, die einen zum erneuten Wechsel zwingen können. Frag Bexter.

für andere kann ich nicht.

für mich spielt der punkt keine rolle. habe dafür auch ein jahr hirnschmalz investiert und nicht die erstbeste bude genommen.


Glod schrieb:
Da hast du bislang Glück gehabt, oder dein Haus ist noch nicht sehr alt. Aber warte nur ein Weilchen. Das kommt schon. Meine Schwiegereltern, haben sich erst kürzlich für 11.000 neue Fenster einsetzen lassen und die haben nicht sehr große Fenster und auch nicht sehr viele.

baue neu. fenster + haustüre + terrassentüre kosten knapp unter 11.000 (dank sorgfältiger planung). klar kann man da 20 oder 30.000 + verpulvern. muss man aber nicht. etwas selbstkontrolle und ganz wichtig: wissen, was man haben muss, und das geht schon.

Glod schrieb:
Bei denen wirst du es dir aber auch schwer überlegen, wann du sie in Anspruch nimmst, weil dann schnell mal die Beiträge steigen, für den Fall, dass du dich tatsächlich erdreistest, Leistungen von denen zu fordern, anstatt ihnen nur brav dein Geld zu schenken.

wieso soll da was steigen? sind fixbeträge. und wenn sie steigen, dann wird gewechselt. geht ganz einfach. die möglichen schadensfälle sind wir in einer sitzung alle durchgegangen - habe da ein ganz gutes gefühl.

Glod schrieb:
Hängt von der Kommune ab, aber da kann schnell einiges kommen. Und du sitzt da nicht am längeren Hebel. Wenn die der Meinung sind, dass die vor deinem Haus, die Straße neu decken, dann blechst du. Und das ist längst nicht der einzige Fall. Bei meinen Schwiegereltern ist jetzt gerade wieder was am Laufen, da kriegt man 'nen Blutrausch, wenn man das nur hört. Und die können da gar nix machen. Da geht es auch wieder um Abwasser und dass sie da Umbauten am Haus vornehmen MÜSSEN (das ganze Dorf und natürlich auf eigene Kosten), weil die Stadt sich da irgendwas zusammengesponnen hat. Die ziehen da irgendwelche Abwasserleitungen und die Hausbesitzer MÜSSEN dann für den Anschluss sorgen. Natürlich macht das nichtd er Bautrupp, der die Leitungen zieht...nein, nein, nein, da müssen sie schon selber wen beauftragen.
Was die virtuellen Aufwände betrifft - die zahlen für Regenwasser bzw. die Pflege des zugehörigen Kanals, obwohl noch NIE jemand von der Stadt da auch nur einen Handschlag für gemacht hat. Da wird halt einfach die Hand aufgehalten.
Und vor sowas bist du nie gefeit, weil du keine Ahnung hast, wer da in der Stadt in ein paar Jahren am Drücker sitzt und sich so einen Scheiß aus den Rippen leiert. Da gibt es mehr als genug Beispiele für und besonders lecker sind dann die Fälle, wo dir von der Kommune plötzlich eine Zahlungsaufforderung über 10.000 Öcken zahlbar in zwei Wochen ins Haus flattert.

nur soviel: ich sitze bei uns selbst "am drücker" und was du da im letzten absatz schreibst ist purer blödsinn. wenn die kommunen mal so verzweifelt sind, dann möchte ich gleich noch weit weniger in der haut von "besitzlosen" stecken...

die anderen sachen wie kanalanschlusspflicht sind aber tatsächlich etwas haarig. haben wir auch immer wieder probleme. desswegen habe ich vorsorglich gleich angeschlossen, obwohl wir eine landwirtschaft haben und ich in eine senkgrube einleiten könnte. sagen wir aber jedem, der baut und von der anschlusspflicht ausgenommen werden könnte, dass die sache eventuell ein ablaufdatum hat.

abgaben für die straße zahlen bei uns die leute 50 % für den rohbau und die restlichen 50 %, wenn geteert wird. das wissen sie aber auch. ansonsten fällt für die wartung nix an. keine ahnung, ob das bei euch tatsächlich so abläuft...

Glod schrieb:
Klar, die schenkt mit der Vermieter nicht. Aber ich zahl lieber ein Achtel der Summe als den kompletten Betrag.

im gegenzug hast du willkürliche (nervige) nachbarn, nachtruhe, geteiltes stiegenhaus, dreck von anderen leuten, ungewünschte haustiere, straßenlärm, kaum/keine grünflächen für die kleinen, weniger ruhe, etc. pp. - jo, den luxus gönn ich mir. ;)
 
Zurück
Oben