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Michael Jackson Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

pil schrieb:
Meiner Kollegin hat er gefallen.

Ich war gestern drin... :dhoch: sehr geil

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mit Abstand coolste Gitaristin der Welt... wow
 
pil schrieb:
Marketing denk ich. "er läuft nur 2 Wochen", dass ich nicht lache. Ehrlich, das wird der beste Start seit Jesus Christus und Harry Potter zusammen. :ugly:

Der neue Michael-Jackson-Film „This Is It“ hat in den ersten fünf Tagen weltweit 101 Millionen US-Dollar (69 Millionen Euro) eingespielt. Der Sony-Konzern kündigte daraufhin an, die ursprünglich auf zwei Wochen begrenzte Spielzeit zu verlängern.

:D
 
Stell dir vor, der Start wäre noch besser gewesen (übrigens der beste Filmstart eines filmes am Mittwoch), du glaubst doch nicht, dass er dann nur 2 Wochen gelaufen wäre? Warum auch? Das wäre in jedem Bezug Schwachsinn gewesen, ich glaube, sie haben eher mit weniger gerechnet was man nicht zu gibt. Deswegen auch die unglaublich viel Kopien, bevor sich rumspricht, der Film ist schlecht oder fake oder was weiß ich.
 
Weiß ich doch PIL aber bei der heutigen Gier weiß man ja nie was in deren Köpfen vorgeht.

Die anberaumten 2 Wochen waren sicher nur dazu da den Hype zu erhöhen bzw. viele ins Kino zu locken, da der Film eben nur 14 Tage gezeigt werden sollte.

Wie wäre woh der Start verlaufen wenn es keine 14 Tage Frist gegeben hätte ?
 
Michael Jacksons Vater Joe wollte am Montag vor Gericht Unterhaltszahlungen einklagen. Das Gericht lehnte sein Gesuch ab. Das Familienoberhaupt erhält keinen Cent vom Erbe.

Los Angeles (dek) - Obwohl das Familienoberhaupt des Jackson-Clans Joe nicht im Testament seines berühmten Sohnes Michael erwähnt wird, forderte er Unterhaltszahlungen. Zwischen 10.000 und über 13.500 Euro monatlich schwanken die Medienangaben, mit denen sich der Vater seinen teuren Lebensstil finanzieren wollte.

Ein Gericht in Los Angeles sah dies anders. Joe Jackson bekommt keinen Cent vom Erbe, eine umfangreiche Anhörung wurde abgelehnt. "Joe Jackson erhält nichts von diesem Nachlass. Das war eine Entscheidung seines Sohnes", sagte Richter Mitchell Beckloff.

Nachlassverwalter des Betrugs beschuldigt

Die Forderung, die Joe Jackson am Montag bei Gericht einreichte, beinhaltete nicht nur die Bitte um Unterhaltszahlungen. Zusätzlich äußerte er schwere Vorwürfe gegen die Nachlassverwalter. In dem 60-seitigen Gesuch warf er den als Vermögensverwalter eingesetzten Jackson-Vertrauten John Branca und John McClain Betrug vor.

Sein Sohn hätte mit beiden im Clinch gelegen, da sie Geld unterschlagen und auf Auslandskonten verschoben hätten. Daher forderte er, die beiden Beamten auszutauschen. Joe Jacksons Anwalt Brian Oxman gab das Schreiben bei Gericht ab, ruderte am aber gleichen Tag noch zurück. Die Anschuldigungen entsprächen möglicherweise nicht der Wahrheit, sagte er.

"Michael liebte seinen Vater"

Der King Of Pop und Joe Jackson hatten zu Lebzeiten keinen Kontakt mehr. Das Oberhaupt hatte ihn und seine Geschwister schon als Kinder in die Öffentlichkeit gezwungen, um mit ihnen als Musikgruppe Jackson Five Geld zu scheffeln. Auch von Schlägen und Beschimpfungen war immer wieder die Rede. Anwalt Oxman behauptet hingegen, Vater und Sohn hätten sich versöhnt: "Michael liebte seinen Vater."

Jacksons Mutter erhält 58.000 Euro monatlich

Das Geld aus Jacksons Nachlass wird nun zwischen seiner Mutter, den Kindern und verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen aufgeteilt. Katherine Jackson erhält monatlich fast 58.000 Euro Unterhalt für sich und die drei Enkel. Der von ihr getrennt lebende Joe geht leer aus. Das Geld habe er nötig, da er kein eigenes Einkommen beziehe, gab Joe Jackson an. Allein 800 Euro Miete, 1.700 Euro fürs Essengehen und 2.000 Euro für Hotels brauche er dem Dokument zufolge monatlich.

Trauerfeier kostete fast 700.000 Euro

Bereits von den Nachlassverwaltern bezahlt wurde die Beerdigung des King Of Pop vom 3. September. Fast 700.000 Euro gab die Familie für die private Zeremonie aus, darunter rund 7.500 Euro für Einladungen sowie für Blumen etwa 11.000 Euro.

Quelle: www.laut.de
 
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