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MULTI Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (+ Ground Zeroes)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was will man auch mit einer riesigen Map wo dann auf 95% nix is' und man nur von Stützpunkt zu Stützpunkt klabastert? Ich meine so Militärbasen und Stützpunkte sind ja jetzt auch nicht alle 2-3 Kilometer nebeneinander gebaut...

Wahrscheinlich hat man eher einen möglichen Einsatz in Lager A, dafür lässt man dann Auftrag XY sausen der parallel abläuft, oder Missionen überschneiden sich und man ist plötzlich in eine Geschichte verstrickt die 5 oder 6 Missionen vorher durch irgendeine Aktion ausgelöst wurde.
 
habs mir eigentlich wie die spielwelt von mgs3 vorgestellt. größere areale die ineinander übergehen, mit hier und da kleinen außenposten, patrouillen, mg-nestern, ein geisterdorf, flugabwehrstellungen, helipads, viel flora und fauna und im großen und ganzen sind 4-5 große basen über die karte verteilt.
die metroidvania elemente aus mgs1 (c4 für die wand, wärmesichtgerät für die laserschranken, nikita raketenwerfer um den strom abzustellen usw.) könnte man noch weiter ausbauen, damit der spieler halt am anfang noch nicht jeden ort erreichen kann. für schnellreisen legt man sich klassisch mit dem richtigen karton in nen lastwagen oder man "säubert" ein helipad und legt die flugabwehrstellung lahm, damit der eigene heli sicher starten und landen kann und und und...

da bremst ne ähnlich umsetzung wie in peace walker irgendwie meine vorfreude. :I
 
hubwelten wären eh die beste lösung, aber hauptsache es fühlt sich am ende wie ein vollwertiges konsolen mgs an und nicht wie ein handheld spin-off. open world hin oder her.
 
Die einzigen Sorgen die ich habe ist, das durch die offen angelegte Spielwelt die packende Inszenierung verwässert wird und gerade das ist schon immer die Stärke der Reihe gewesen. Ich hab keinen Bock das da so ein "Ich fahre von Cutscene zu Cutscene"-Gameplay a la GTA draus wird und zwischendurch klatsch mir nur die gähnende Langeweile auf die Motorhaube...
 
KaKun schrieb:
Die einzigen Sorgen die ich habe ist, das durch die offen angelegte Spielwelt die packende Inszenierung verwässert wird und gerade das ist schon immer die Stärke der Reihe gewesen. Ich hab keinen Bock das da so ein "Ich fahre von Cutscene zu Cutscene"-Gameplay a la GTA draus wird und zwischendurch klatsch mir nur die gähnende Langeweile auf die Motorhaube...

Absolut dito.
 
Jo...da muss man echt abwarten, was passiert. Openworld ist ab einem gewissen Ausmaß irgendwie 'eh für'n Arsch. Alles wird mit Laufwegen gestreckt und am Ende macht's keinerlei Unterschied.
 
Ich kapiers ja echt net warum die da jetzt n beschissenes Openworld-Game draus machen müssen ... als ob Kojima die Ideen für ne gute cineastisch progressive Inszenierung ausgegangen währen ..... :nein:
 
Nur Teil 4 und die PSP Teile hab ich nicht gespielt. Teil 2 und 3 sind der Grund dafür... Teil 2 hätte ich Konami noch verziehen, aber Teil 3 war der Gipfel...

Teil 1 ist vom Gameplay und der Story her am besten und das mit unfassbaren Abstand.
 
Wieso? Die haben das Gameplay ziemlich gelassen wie vorher und die Minikarte weggenommen und weil man in dem Spiel die Kamera des Grauens hat, sah man doch praktisch nichts, in Teil 3 hat man das Gameplay verkrüppelt.

Teil 2 = schlechte Story/Raiden, Teil 3 = schlechtes Gameplay. Bei Teil 4 kann eigentlich nur beides schlecht sein! :D
 
Solange du es kommentierst. :roll:

Ansonsten setz mich auf deine Ignoreliste (und die mir immer antworten oder mich gar was fragen natürlich auch), dann ließt du davon nichts mehr.
 
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