Jein, die Auflösung orientiert sich an headset. 100% sind dann die Auflösung des Headsets plus Ausgleich für Barrel distortion (das Bild ist an den rändern verzerrt und wird zur Mitte schärfer, damit die volle Auflösung genutzt werden kann muss das Bild größer gerendert werden).
korrekt
..Bei virtual desktop kann man aber ganz einfach das einfach im Steam auf 100% lassen und in VD mit den Auflösung Profilen arbeiten, also von "potato " bis zu "godlike "
Godlike ist dann 3050x3200 pro Auge (also gesamt 6100x3200). Ist eben das schöne an VD, alle settings leicht und jederzeit erreichbar und änderbar. Dazu eine Performance anzeigen mit Werten zur Latenz und fps damit man optimieren kann.
Habe VD bisher noch nicht getestet. Wenn ich am WE die Verbindung über Air-Link probiere, würde VD natürlich Sinn machen. Die Frage ist aber ob mein schwacher PC und der Router dann nicht das Bottleneck in der Gleichung sind.
Render-Auflösungen von 6100x3200px kann ich mir eh abschminken. Habe in der PC Oculus-App die Grafik-Auflösung Faktor x1 (also 100%) und 72hz eingestellt. Und bei Steam-VR, wie gesagt 150% (war < 6100x3200px). Das sah dann um einiges knackiger aus als die nativen Sachen auf der Quest (z.B. die home environment). Werde es aber nicht auf 150% lassen können, da das schon arg ruckelig wurde.
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danke