Der Art Director Rob Nelson hat nun etwas umfangreicher über das kommenden Actionspiel Max Payne 3 gesprochen. So hat man ein "Left-Trigger-Überschulter-Zielfeature" eingebaut, mit dem etwas näher heranzoomen kann, um Ziele präziser zu treffen. Dabei kann man sich jedoch nicht mehr so schnell bewegen. Zudem hat man die Cover-Mechanik hinzugefügt, doch beide neuen Features sollen nur Ergänzungen zum bekannten Kern-Gameplay sein.
Zudem sprach der gute Mann über das sogenannte "Last Man Standing"-Prinzip. Hier kann man einem eigentlichen Todesschuss noch entkommen, wobei die Zeit verlangsamt wird und man die Möglichkeit bekommt, den Feind schnell zu töten, um einen rettenden Painkiller einzuwerfen. Darüber hinaus heißt es, dass die Euphoria Engine, die schon in Grand Theft Auto IV und Red Dead Redemption genutzt wurde, nun stark erweitert daher kommt. Es ist möglich, verschiedene Körperteile zu treffen, damit realistische Reaktionen wie Stürze dargestellt werden können.
Wenn es um die Zeitlupen-Sprünge von Max geht, dann handelt es sich laut Rob Nelson um eine Kombination aus Physik-Engine und vorberechneten Animationen. Man wird die Bewegungen also auch steuern können. Max kann zum Beispiel, wenn es der Spieler will, nach einem Sprung am Boden bleiben, um weiter zu schießen. Man habe richtig hart daran gearbeitet, um diese Sequenzen gut hinzubekommen.
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