hab letzte Woche mal versucht, ganz gemächlich laufend auf 25-30km zu gehen. Einfach um zu sehen, wie sich der Körper dabei anfühlt und ob es sinnvoll ist, sich in Naher Zukunft einen kompetitiven 30km Lauf zu suchen. (Halbmarathons sind spaßig, aber als Läufer hat man wohl grundsätzlich den Ehrgeiz mit Löffeln gefressen & will immer weiter und mehr.) Ausgerüstet mit einem Energy Riegel und einer handlichen Trinkpulle (mit sage und schreibe 0,2l Fassungsvermögen) ging's dann auf die Landstraße. Und was soll ich sagen? Es war VIEL zu heiß an dem Tag, ich bin in der Nachmittagssonne losgerannt, und ziemlich genau nur 3 große Schluck Wasser mitzunehmen war äußerst dämlich.
Hab dann nach 23km Schicht machen müssen. Ohne Nahrung und Wasser ging gar nix mehr. Gnadelos überschätzt und als Resultat ein sehr langsamer Lauf. Nächstes mal muss das besser vorbereitet werden. Respekt aber an jeden, der 30+ rennt. Nach mehr als 20km in den Knochen bekommt man ein gutes Gefühl, was man da eigentlich auf sich nimmt.
Hab dann nach 23km Schicht machen müssen. Ohne Nahrung und Wasser ging gar nix mehr. Gnadelos überschätzt und als Resultat ein sehr langsamer Lauf. Nächstes mal muss das besser vorbereitet werden. Respekt aber an jeden, der 30+ rennt. Nach mehr als 20km in den Knochen bekommt man ein gutes Gefühl, was man da eigentlich auf sich nimmt.



Was in der Regel natürlich absolut kontraproduktiv ist. Also Füße hochlegen und Tee trinken.
Habe im Schienbein einen Ermüdungsbruch...

