Glod schrieb:Selbst wenn du nicht zur Zielgruppe gehörst, wirst du ja in der Lage sein, zu erkennen, worauf ein Schwierigkeitsgrad basiert und ob er unter Zuhilfenahme von äußerst durchdachtem Spieldesign und einer gelungenen Steuerung oder dem genauen Gegenteil davon zustandekommt. Das macht den Unterschied aus. Und Bart Wux sieht z.B. eben, dass die diversen Actioneinlagen halbgar implementiert wurden und andere Spiele das schon weit besser gemacht haben. Das kann einen stören, oder eben auch nicht aber es bleibt eben ein nüchterner Fakt.
Dann bringe ich ein passenderes Beispiel. Ich könnte auch kritisieren, dass man in Ninja Gaiden aufgrund der Eindimensionalität nicht gut in die Spielwelt eintauchen kann und dass der Charakter kaum Raum zur Identifikation lässt. Nüchternde Fakten, aber relevant?
Mal abgesehen davon, dass ich die Actionszenen in L.A. Noire nie als halbgar empfunden habe und die Steuerung im Vergleich zu GTA und RDR in meinen Augen ein großer Fortschritt ist.

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) Open-World und Shoot-Outs 