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REVIEW LA Noire [Review]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@ Nasreddin

Als Ermittler löst man indes seine Fälle durch einen Mix aus Untersuchungen, Gesprächen und Verhören. Kommt man zu einem Tatort, soll man keinerlei hervorgehobene Items an offensichtlichen Plätzen finden.

Die Tatorte selbst will man auch so natürlich wie möglich gestalten. Auch lohnt sich eine genaue Untersuchung. Findet man zum Beispiel eine Brille am Schauplatz eines Mordes, kann man sie aufnehmen und kleinste Details erkennen, etwa die jeweilige Marke am Gestell. Diese kleinen Details werden auf eurem Notizblock notiert und können jederzeit abgerufen werden.

Ähnlich wie in Mass Effect soll man in den Dialogoptionen dann verschiedene Vorgehensweisen wählen und seinem Gegenüber etwa freundlich zureden, ihn beschuldigen oder auch etwas härter reagieren können. Wie man ein solches Gespräch oder Verhör angeht, soll auch stark von den Reaktionen des Befragten abhängen. Mit Hilfe des Notizblocks lassen sich dann auch Aussagen widerlegen.

Das waren mit so die ersten Details, die bekannt wurden. Klingt das nach einem spannenden Detektivspiel, mit hohem Knobel- und Kombinieranteil oder nach dem, was letztendlich daraus geworden ist?
 
tastepolice schrieb:
Die Diskussion ist ziemlich überflüssig. Auf der einen Seite die notorischen Schlechtredner die nicht müde werden zu betonen was dem Spiele fehlt und was alles total schlecht ist und es scheinbar als ihre Mission sehen alle drauf aufmerksam zu machen ( besonders denen die Spass daran haben), und auf der anderen Seite die Leute die Spiele so nehmen wie sie sind und damit ihren Spass haben, ohne ständig all das zu bemängeln was das Spiel nicht ist und was besser sein könnte.
Sagt mal, wieso sind die, die kritisieren, eigentlich die notorischen Schlechtredner und die anderen sind die Genießer? Wieso sind nicht beispielsweise die Kritiker diejenigen, die sich nicht mit Sparfuchsgameplay abspeisen lassen und die anderen sind die, die keinen spielerischen Anspruch haben, weil Oh mein Gott, die tragen Hüte, was für eine geile Atmosphäre?

Mal provokativ... ich mein, wir haben hier zwei Fraktionen, das stimmt, und natürlich besteht die jeweils andere nur aus Idioten, aber muss man das immer so deutlich sagen? :D
 
Glod schrieb:
xJayFox schrieb:
während andere deutlich intensiver in das Spiel eintauchen und mit dem Neuland, das die Entwickler betreten haben, besser zurecht gekommen sind.

Welches Neuland? Ist eine ernstgemeinte Frage. :?

Die Ermittlungsarbeit und Verhöre, was ich so in der Art noch nicht gespielt bzw. gesehen habe. Und in dem Zusammenhang meine ich, dass manche gerade mit den Verhören überhaupt nicht klarkommen, deshalb also frustriert und genervt sind, während andere weniger Probleme haben die Mimiken zu deuten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
 
Naja, die Mimiken sind ja schon leichter zu lesen. Entweder die gucken dir starr in die Augen oder die fressen ihrn eigenes Gesicht auf. Die Schwierigkeit besteht darin, heraus zu finden, welches Beweismittel jetzt vom Spiel akzeptiert wird und welches nicht. Steht aber auch im Text.
 
Bart: Hier ist niemand Schlechtredner, Genießer oder Hochjubler.

Die Diskussion ist das Ergebnis verschiedener Geschmäcker und ganz unterschiedlicher Spielertypen. Für diese unterschiedlichen Spielertypen gibt es halt unterschiedliche Spiele und L.A. Noire ist nicht dein Spiel. ;)

Ich lasse mich übrigens nicht mit Sparfuchsgameplay "abspeisen", sondern bevorzuge gameplayarmes Entertainment auf meiner Konsole gegenüber allen anderen Genres.

Wenn ich hier im Treff Ninja Gaiden oder Vanquish für sein herausforderndes Gameplay und den daraus resultierenden Frust bei mir in der Luft zerfetzen würde, wären die Reaktionen ähnlich wie in diesem Thread. Und das zurecht!
 
Glod schrieb:
Das waren mit so die ersten Details, die bekannt wurden. Klingt das nach einem spannenden Detektivspiel, mit hohem Knobel- und Kombinieranteil oder nach dem, was letztendlich daraus geworden ist?

Das klingt nach mehr, als man bekommt. Man dreht und wendet einfach alle Gegenstände so lange, bis ein Jingle einen sagt, daß man fertig ist, die Gespräche sind doch nun wirklich ziemlich simpel gehalten und trotzdem hochfrustrierende wegen der fehlenden Logik und der seltsamen Reaktionen der Befragten.
 
Bart: Hier ist niemand Schlechtredner, Genießer oder Hochjubler.

Die Diskussion ist das Ergebnis verschiedener Geschmäcker und ganz unterschiedlicher Spielertypen. Für diese unterschiedlichen Spielertypen gibt es halt unterschiedliche Spiele und L.A. Noire ist nicht dein Spiel. ;)

Ich lasse mich übrigens nicht mit Sparfuchsgameplay "abspeisen", sondern bevorzuge gameplayarmes Entertainment auf meiner Konsole gegenüber allen anderen Genres.

Wenn ich hier im Treff Ninja Gaiden oder Vanquish für sein herausforderndes Gameplay und den daraus resultierenden Frust bei mir in der Luft zerfetzen würde, wären die Reaktionen ähnlich wie in diesem Thread. Und das zurecht!
 
xJayFox schrieb:
Die Ermittlungsarbeit und Verhöre, was ich so in der Art noch nicht gespielt bzw. gesehen habe. Und in dem Zusammenhang meine ich, dass manche gerade mit den Verhören überhaupt nicht klarkommen, deshalb also frustriert und genervt sind, während andere weniger Probleme haben die Mimiken zu deuten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Das Deuten der Mimiken ist so ziemlich das einzig Neue an dem Spiel und wie Bart schon schrieb, ist das alles andere als schwer. Der Knackpunkt liegt woanders.
Und Gegenstände suchen, kombinieren und dann andere Charaktere darauf ansprechen - DAS ist wahrlich keine Pionierarbeit bei den Spielen.
 
Ich habe LA Noire [noch] nicht gespielt und kann deswegen auch nicht viel zum Spiel oder Review sagen, allerdings deckt sich vieles von dem was Bart Wux schreibt mit meinen Erwartungen/Eindrücken aus der "First Hour" von Gamescrowd bzw. "Eine Stunde mit" von GameOne bzw. meinen eigenen Erfahrungen mit Rockstar-Spielen.

Das diese bspw. IMMER max. eine nur mittelmäßige Steuerung [und Kamera] haben sage ich schon seit Jahren. Ich habe noch kein von Rockstar gepublishtes Spiel [ausser vieleicht Tischtennis und Monster Truck auf dem Nintendo 64] erlebt in dem die Steuerung [und oftmals auch die Kamera] wirklich gut funktioniert hat, und ich habe wirklich so einige gespielt. Aber ich will auf was anderes eingehen:

Wieso wird Heavy Rain als absolut positives Gegenbsp. genommen/erwähnt/akzeptiert? Okay, der Aufbau der Story und die Grafik scheint besser zu sein, aber ansonsten ist die total abgefeierte Story von Heavy Rain schlicht eine Vollkatastrophe voller Lücken, Logiklöchern, schwachsinnigen Entscheidungen der Protagonisten, etc. Desweiteren sind die Charaktere in Heavy Rain in vielen Fällen absolut daneben. ALLE vier Hauptdarsteller von Heavy Rain sind bspw. eiskalte Mörder die überhaupt keine Probleme damit zu haben scheinen einen toten Menschen einfach liegen zu lassen und sich nicht weiter darum zu kümmern. Dazu gibt es Entscheidungen die gar keine Entscheidungen sind und Abschnitte die schlicht unnötig spielbar sind wo ein einfaches Video auch vollkommen gereicht hätte. Das der gute David Cage dann noch gegen seine eigenen Aussagen zum Spiel handelt um mit einem Trailer eines der vielen Logiklöcher [billig!] zu stopfen ist nur ein weiterer Grund zum Kopfschütteln. Und ich verstehe es weiterhin nicht wieso Bart, der in vielen Spielen durchaus zu Recht nach Logik der Story/Handlung der Charaktere fragt [bspw. wieso sich in Dantes Inferno der Typ zu Beginn ein Kreuz auf die Brust näht oder so ohne weiteres den Tod besiegen kann] in seinem Heavy Rain-Review nicht EIN EINZIGES Wort zu den vielen, vielen, vieeeeelen dieser schreibt.

...

Vieleicht schreibe ich doch mal ein User-Review zu Heavy Rain. :grins:
 
America`s Most Wanted schrieb:
ALLE vier Hauptdarsteller von Heavy Rain sind bspw. eiskalte Mörder die überhaupt keine Probleme damit zu haben scheinen einen toten Menschen einfach liegen zu lassen und sich nicht weiter darum zu kümmern.
Da fällt mir eigentlich nur eine Szene ein, nämlich in der Ethan den Dealer umlegen soll. Ich hab mich da auch immer gegen entschieden, weil mir das absolut nicht in den Kontext gepasst hat. Aber davon ab?
 
Nasreddin schrieb:
Wenn ich hier im Treff Ninja Gaiden oder Vanquish für sein herausforderndes Gameplay und den daraus resultierenden Frust bei mir in der Luft zerfetzen würde, wären die Reaktionen ähnlich wie in diesem Thread. Und das zurecht!

Nur ist das dann schlicht deinen subjektiven Vorlieben geschuldet und ergo ein wertloser Verriss. Zeige mir hingegen einen Punkt in Bart's Review, der nicht korrekt ist. Natürlich lassen sich auch bei den von dir genannten Spielen Negativpunkte finden. Aber das auf Herausforderung basierende Gameplay ist es ganz sicher nicht. ;)

Was viele hier auch nach dem geschätzten 100. Wux'schen Review immer noch nicht begriffen haben: Bart Wux nennt Fakten. Harte in Stein gemeiselte Fakten, die JEDER nachprüfen kann, der das Spiel spielt. Klar, er schreibt dazu immer sehr blumige Dinge und unterm Strich hört sich das nach Verriss an. Aber an den Fakten lässt sich eben nicht rütteln. Sicher kann man die ignorieren, wenn einem die Punkte nix ausmachen, aber es ändert nichts daran, dass sie vorhanden sind.
Man liest das hier die ganze Zeit: Macht mir nix aus, hat mich nicht gestört, kann ich gut mit leben usw. Wer sagt denn, dass Bart Wux nicht damit leben kann? Nur gehören diese Punkte eben in ein ordentliches Review rein. Das macht einen guten Test aus. An dem Review da oben kann jeder die guten und schlechten Aspekte von L.A. Noire erkennen und für sich gewichten, wenn er in der Lage ist, die Essenz aus der lockeren Schreibe rauszufiltern.
Bei den hier geposteten Reaktionen ist das mal wieder nicht möglich. Stattdessen wieder die Aufforderung, Bart möge sich doch mal bitte ein anderes Hobby zulegen, der olle Miesepeter. Dass er hier der Einzige ist, der wirklich verwertbare REVIEWS (und nicht nur öde Meinungsäußerungen) schreibt, die qualitativ sogar meilenweit über den meisten im Internet von sogenannten professionellen Reviewern (hier könnt ihr was lernen, Bexter) verfassten Ergüssen liegen, wird einfach nicht geschnallt. Aber vielleicht braucht es dafür noch weitere 100 Texte von ihm, bis dann mal auch andere Leute begreifen, dass der Sinn eines Reviews nicht darin besteht, die eigene Meinung zu bestätigen.
 
Bart Wux schrieb:
Da fällt mir eigentlich nur eine Szene ein, nämlich in der Ethan den Dealer umlegen soll. Ich hab mich da auch immer gegen entschieden, weil mir das absolut nicht in den Kontext gepasst hat. Aber davon ab?

Der Doc bei Madison [ja, Notwehr blabla, stört sie trotzdem nicht weiter, durchsucht danach ganz easy das Haus und fährt dann in aller Ruhe weg um Paco zu quälen, Polizei wer braucht die schon], Nathaniel und teilweise Paco bei Norman [okay, er ist FBI-Agent, da ist seine Reaktion etwas passender, nur sollte trotzdem jemand den Leichenbeschtatter rufen anstatt einfach die Wohnung/den Club zu verlassen], Scott sollte klar sein und Ethan nicht nur bei dem Dealer sondern auch am Ende beim Mörder. Es kommt natürlich darauf an wie der Spieler spielt, was einige wenige Logiklöcher und dergleichen eher zu Nittpicking degradiert. Aber viel Nittpicking ergibt nunmal auch insgesamt etwas großes schlechtes. ;)
 
Barts Review ist nicht objektiv und keinesfalls auf Fakten gestützt. Bart kritisiert aus seiner Sicht eine Vielzahl von Dingen an LA Noire. Ich habe jeden einzelnen Kritikpunkt widerlegt. Dabei argumentiere ich konträr, genauso subjektiv wie er es getan hat. Das ist hier jetzt auch schon etliche Male geschrieben worden. Ein eigenes Review schreibe ich ja bewusst nicht, weil ich es nicht besser kann und auch nicht will.
Ich hätte mich bei einer objektiven Auseinandersetzung mit LA Noire nicht genötigt gesehen strunz besoffen Nachts um 1 eine Stellungnahme dazu abzugeben.
Ich sagte ja, dass viele damit nichts anfangen werden können und sich die Geister daran scheiden (obv). Aber dieses Review gaukelt Objektivität vor und das ist keineswegs der Fall. Selbst ein Bild machen war mein credo zum Schluss. Bei dem Text den Bart verfasst wird sehe ich allerdings auch anhand der Reaktionen das einige direkt abwinken und womöglich ein phantastisches Spiel verpassen.
Das ist letztendlich eine Frage der Einstellung und des Geschmacks. Unkommentiert stehen bleiben konnte diese Rezension so aber nicht.
 
@ Nas

Bei Vielem pflichte ich dir bei.

Ich bin aber zum Teil bei einer vermurksten Steuerung schon empfindlich, weil sie mich eben am "eintauchen" hindert.

Das rudimentäre Gameplay stört mich nicht. Man merkt, dass hier nicht das Hauptaugenmerk darauf gelegt wurde. Auch die tote Stadt, die nur eine grosse Kulisse ist, stört mich nicht, denn ich mag eigentlich kein richtiges Open World mit Minispielen usw.

Was mich persönlich am Eintauchen hindert ist das Fehlen einer guten Story und guten Charakteren.
 
Deine Argumentation schon. Willst du jetzt wirklich auf das Niveau runter? Ich lasse dir doch deine Meinung. Ich habe nur klarstellen wollen das ich der Meinung bin das sie dem Spiel nicht gerecht wird. Wenn es dir nicht gefallen hat hat doch niemand etwas dagegen.
 
Glod schrieb:
Was viele hier auch nach dem geschätzten 100. Wux'schen Review immer noch nicht begriffen haben: Bart Wux nennt Fakten. Harte in Stein gemeiselte Fakten, die JEDER nachprüfen kann, der das Spiel spielt. Klar, er schreibt dazu immer sehr blumige Dinge und unterm Strich hört sich das nach Verriss an.

Nein, das ist in Gänze eben nicht der Fall.

Allein schon beim Thema der Interpretation des Hauptcharakters rollen sich bei mir die Fußnägel hoch, einfach weil es eben NICHT Fakt ist, dass Phelps überall nur rumschreit wie ein "Hulk" und ein komplettes Arschloch ist.
Das ist, wie schon beim Charakter Alan Wake, bei dem ich (!) bei Bart's Review damals schon mit dem Kopf schütteln musste, einfach nur subjektives Empfinden, das gerade bei Bart offenbar sehr schnell an Bedeutung gewinnt, deshalb aber noch lange nicht Fakt sein muss.

Und wenn wir schon bei "Fakten" sind, ist auch der Absatz über die Steuerung in keinster Weise "objektiv", sondern ebenfalls subjektiv und teils sogar schlicht falsch.
Natürlich werden Kopftreffer gezählt und natürlich gibt es eine Art von Gesundheitsanzeige, wie sie sich in vielen Spielen mittlerweile immer mehr etabliert, nämlich in Form der Veränderung der Bildschirmfarben.

Genauso wenig ist seine überspitzte Kritik an der Steuerung das Maß aller Objektivität. Manche Reviews führen die Spielbarkeit sogar als Plus auf, auch hier im Forum empfinden manche die Steuerung keinesfalls als negativen Faktor.

Ich will damit nicht sagen, dass der Text gänzlich frei von "Fakten" ist. Gerade beim Punkt des Verhörs bzw. der Ermittlerarbeit werden ja anhand von Beispielen durchaus berechtigt die Einschränkungen dieses Elements aufgezeigt. Dennoch ist das Review imho fernab von dem, wie du es definierst.

Ach, und warum hier Heavy Rain immer wieder als Vergleich herangezogen wird, ist mir schleierhaft. Ist meiner Meinung nach ein ganz andere Paar Schuh als L.A. Noire. Und wenn's um Logik geht, sollte man bei Heavy Rain auch sehr vorsichtig sein. Da wurde mit Sicherheit nicht alles richtig gemacht. ;)
 
Deswegen sagte ich ja, dass man in der Lage sein muss, die Fakten aus der blumigen Schreibweise herauszufiltern. Mir ist es gelungen und ich habe jetzt eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was L.A. Noire ist und was es nicht ist. Ihr anderen könnt euch gern weiter an Formulierungen aufhängen. :deal:

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich habe jeden einzelnen Kritikpunkt widerlegt.

Nicht ansatzweise, aber ist okay. Immerhin hast du weit detaillierter geschrieben, als die meisten hier.
 
@Glod: Eine Kritik ist immer mehr als ein Darlegen von "Fakten". Es geht um die Bewertung dieser Fakten. Und um eine Einschätzung der Relevanz dieser Fakten.

Für viele Leute inkl. Bart sind die Aspekte im OP störend und relevant, sie mögen L.A. Noire nicht. Worauf ich lediglich hingewiesen habe: Das muss nicht immer an dem Unvermögen der Entwickler liegen, vielleicht gehören viele Kritiker auch einfach nicht zur Zielgruppe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bis auf die Story und die Charakter-Problematik Team Bondi genau das Spiel gemacht hat, das sie machen wollten. Und es gibt bereits hunderttausende Spieler, die an genau diesem Spiel Gefallen finden. Geschmäcker sind verschieden.

Für mich ist der frustrierende Schwierigkeitsgrad vieler japanischer Actionspiele hochrelevant. Aber ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe. Darauf wollte ich hinaus.
 
Selbst wenn du nicht zur Zielgruppe gehörst, wirst du ja in der Lage sein, zu erkennen, worauf ein Schwierigkeitsgrad basiert und ob er unter Zuhilfenahme von äußerst durchdachtem Spieldesign und einer gelungenen Steuerung oder dem genauen Gegenteil davon zustandekommt. Das macht den Unterschied aus. Und Bart Wux sieht z.B. eben, dass die diversen Actioneinlagen halbgar implementiert wurden und andere Spiele das schon weit besser gemacht haben. Das kann einen stören, oder eben auch nicht aber es bleibt eben ein nüchterner Fakt.
 
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