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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja der Optimalbereich fängt ja bei irgendwas unter 100nmol/l an und ich denke ich werde nicht grad abstürzen wenn ich die Tablette nur noch jeden 2ten oder 3. Tag zu mir nehme. Werde das Vitamin D aber ganz sicher weiterhin zu mir nehmen. Ich glaube wenn ich mich so bei nem Wert von 150 nmol/l einpendeln kann wäre das doch super.

Na klar, probier es aus, nimm jeden zweiten Tag 10.000iE und teste in einem halben Jahr nochmal, bin gespannt auf die Werte. :deal:

In wie fern hat sich was an Deinem Lebensgefühl/Gesundheit geändert, was Du auf Deine Vitamin D Einnahme zurück führen kannst?
 
Na klar, probier es aus, nimm jeden zweiten Tag 10.000iE und teste in einem halben Jahr nochmal, bin gespannt auf die Werte. :deal:

In wie fern hat sich was an Deinem Lebensgefühl/Gesundheit geändert, was Du auf Deine Vitamin D Einnahme zurück führen kannst?

Das ist eben ein bisschen das "Problem". Da ich mehrere Sachen geändert habe weiss ich nicht was genau auf die Vitamin D Supplementierung zurück zu führen ist... Was sich für mich verändert hat ist folgendes: 20mg Pantoprazol JEDEN tag. Brauch ich heute gar nicht mehr oder höchstens noch wenn ich weiss dass ich 5 oder mehr grosse Biere trinke und noch 2-3 Bratwürste dazu esse. Also äääääuserst selten :oops:. Was sich ebenfalls geändert hat: ich brauchte bis vor 2-3 Monaten zwei Blutdruck medikamente (10mg Perindopril, 5mg Amlodipin) vor ca. 3 Wochen habe ich auf 8mg Perindopril reduziert. Der Blutdruck war somit bis gestern bei 125/75 weshalb ich per heute morgen auf 4mg Perindopril reduziert hab.

Da ich aber seit Januar mehr auf die Ernährung achte und um die 11kg verloren habe weiss ich jetzt nicht genau woran das alles genau liegt. Vermutlich an allem in Kombination. Ich laufe definitiv weniger "Fett". Das merke ich sehr gut. Und ich denke das Vitamin D und auch die Omega B Tabletten tun ihren Teil dazu.

Generell habe ich ja durch mein Lymphom schlechter werdende Blutwerte. Ich kann das jetzt auch nur mit früher vergleichen wenn ich da ähnliche Blutwerte hatte aber ich finde dass es mir heute deutlich besser ergeht als noch vor ca. 2 Jahren als die Werte ähnlich schlecht waren. Ich bin einfach irgendwie zufriedener und aufgeweckter. Ich lasse mich nicht mehr einfach so fallen. Das ist schwer zu beschreiben. Aber in meinem Umfeld wird mir oft gesagt dass ich schon jahre nicht mehr so gesund ausgesehen habe. Ein gutes Gefühl.

Ich werde dass mit dem Vitamin D jetzt mal testen (10'000 jeden zweiten Tag) und gebe dann hier bescheid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr schön das es Dir so viel besser geht und ich denke auch es ist eine Kombination aus allem. :dhoch:

Wie ist das jetzt mit dem Pantoprazol Problem, Du weißt ja nun das Dir so eine Session/Cheat nicht bekommt und Dein Körper schickt Dir dann auch ein klares Zeichen, das Du es besser nicht tun solltest.
Genießt Du es dann trotzdem und nimmst die Tabletten dazu, oder hinter fragst Du eher Dein Handeln und ob das wirklich so Sinnvoll ist?
Mich interessieren so Dinge immer sehr!
 
Sehr schön das es Dir so viel besser geht und ich denke auch es ist eine Kombination aus allem. :dhoch:

Wie ist das jetzt mit dem Pantoprazol Problem, Du weißt ja nun das Dir so eine Session/Cheat nicht bekommt und Dein Körper schickt Dir dann auch ein klares Zeichen, das Du es besser nicht tun solltest.
Genießt Du es dann trotzdem und nimmst die Tabletten dazu, oder hinter fragst Du eher Dein Handeln und ob das wirklich so Sinnvoll ist?
Mich interessieren so Dinge immer sehr!

Ich probiere mich da mehr und mehr reinzuleben. Früher hab ich einfach eine Tablette gegen das Magenbrennen genommen. Heute wird mir, genau wie du sagst, mehr und mehr bewusst dass das Brennen ein klares Zeichen meines Körpers ist. Ich bin da aber noch nicht ganz sattelfest und nehme noch ab und zu am Wochenende so eine Tablette. Aber mein Ziel ist es schon davon komplett loszukommen und mir ist bewusst dass es nur ein kleinwenig mehr mass braucht in sachen Ernährung. Ich bin nur im Kopf noch nicht ganz soweit und ich habe angst dass, wenn ich komplett verzichte, ich irgendwann einbreche und explodiere und wieder komplett ins alte Muster verfalle :oops::lol:. Deshalb besser so wie jetzt und dann vielleicht in einem zweiten Schritt noch etwas weiter gehen.
 
Ich probiere mich da mehr und mehr rein zu Leben. Früher hab ich einfach eine Tablette gegen das Magenbrennen genommen. Heute wird mir, genau wie du sagst, mehr und mehr bewusst dass das Brennen ein klares Zeichen meines Körpers ist. Ich bin da aber noch nicht ganz sattelfest und nehme noch ab und zu am Wochenende so eine Tablette. Aber mein Ziel ist es schon davon komplett loszukommen und mir ist bewusst dass es nur ein klein wenig mehr Maß braucht in Sachen Ernährung. Ich bin nur im Kopf noch nicht ganz soweit und ich habe Angst dass, wenn ich komplett verzichte, ich irgendwann einbreche und explodiere und wieder komplett ins alte Muster verfalle :oops::lol:. Deshalb besser so wie jetzt und dann vielleicht in einem zweiten Schritt noch etwas weiter gehen.

Ich finde Du machst das alles wirklich schon super, das wichtigste ist das Du Dir darüber bewusst bist, das wenn Du eine Tablette brauchst, Du über das Maß isst, was Dein Körper eigentlich ab kann und das wird auf Dauer weiter zu nehmen, also das Bewusstsein. Wie ich immer so mit bekomme ist komplett Verzicht für die meisten unmöglich, aber an den Mengen kann man ja drehen, dann eben zB. nur drei Bier und zwei Würste und Du kannst vielleicht die Chemie schon weglassen. Bleib unbedingt dran! :knuddel:
 
@rockanimal CH … ich hab ja vorletzten Herbst die tägliche Dosis D3 von 10000 auf 5000 reduziert… ich hab das ganz schön gemerkt… allerdings erst nach 2-3 Monaten. Irgendwie war alles nicht mehr so fluffig wie sonst. Hab etwas gebraucht um zu raffen woher das kam und hab dann rein intuitiv die Dosis wieder auf 10k erhöht… 2 Wochen später war alles wieder gut….

jetzt im Sommer wirst du das nicht so sehr merken, aber wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, eventuell umso mehr…
 
@rockanimal CH … ich hab ja vorletzten Herbst die tägliche Dosis D3 von 10000 auf 5000 reduziert… ich hab das ganz schön gemerkt… allerdings erst nach 2-3 Monaten. Irgendwie war alles nicht mehr so fluffig wie sonst. Hab etwas gebraucht um zu raffen woher das kam und hab dann rein intuitiv die Dosis wieder auf 10k erhöht… 2 Wochen später war alles wieder gut….

jetzt im Sommer wirst du das nicht so sehr merken, aber wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, eventuell umso mehr…

Habe die selben Erfahrungen auch schon gemacht und auch schon so von Anderen denen ich es empfohlen habe gehört, aber es muss halt jeder selbst für sich raus finden. :deal:

Meine Einstellung war aber schon immer "Normal ist nicht Optimal!" und ich liebe Optimal. :grins:
 
Nach vielen Berichten zu den Garmin-Sportuhren und den Infos, die mittlerweile echt zuverlässig geliefert werden, richte ich meine Sport- und pulsspezifischen Einheiten nach dem ermittelten Trainingszustand der Uhr aus und halte auch die empfohlenen Erholungsphasen ein. Dabei spielt der VOmax-Trend natürlich auch eine wichtige Rolle. Seit meinem Schlaganfall vor 2 Jahren habe ich den Wert von 34 auf 41 verbessert und liege jetzt in den oberen 20% meiner Altersgruppe. Natürlich ist das auch viel Spielerei, aber ich fühle mich mit den Vorgaben tatsächlich sehr gut und Top-Sportler bestätigen das. Kann ich nur empfehlen - gerade der VOmax-Trend zeigt einem schnell Erfolge und motiviert.

EDIT: Vielleicht noch kurz als transparentes Beispiel: Di. abends habe ich im Studio immer einen HIIT-Kurs, der meinen mittleren anaeroben Trainingsbereich (1h ca. durchschnittlich 145bpm) pusht. Die Empfehlung der Uhr ist in den nächsten 48h ca. 60 Minuten Training im leicht-aeroben Bereich, wobei schon z. B. eine gemütliche Fahrradtour vorgeschlagen wird. Also mache ich das meistens Mi. Abend nach dem Büro (ggfs. auch 90 Minuten zu Fuß und zügig mit dem Hund). Do. mache ich dann wieder ausschließlich Kraftraining und könnte Fr. echt Bäume ausreißen. Ich weiß nicht, ob das auch so wäre, wenn ich "auf meinen Körper hören" würde - da kann man sich nämlich auch mal schnell verschätzen und ist überlastet. Um ein ausgeglichenes Training zu erreichen, sollte man sowieso seinen Puls in den unterschiedlichen Trainings stets im Blick haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
So genau macht das meine nicht. Hab aber auch "nur" die Forerunner, die halt auf Läufer ausgelegt ist. Die sagt mir nur wieviel Stunden ich insgesamt dann regenerieren soll.

Was aber erstaunlich gut passt, ist die Body Battery, die einem zeigt wieviel Energie man an dem Tag hat für Aktivitäten. War ein paar mal schon müde morgens und dachte an dem Tag geht nix, aber die BB zeigte an dass ich doch was machen könnte. Und tatsächlich waren die Läufe dann immer sehr gut und besser wie von mir erwartet. Umgekehrt aber das gleiche. Dachte ich bin fit, BB gibt nen gegenteiligen Wert und es geht tatsächlich nicht so viel. Achte da nicht aggressiv drauf, ist mir aber schon ein paar mal aufgefallen.
 
So genau macht das meine nicht. Hab aber auch "nur" die Forerunner, die halt auf Läufer ausgelegt ist. Die sagt mir nur wieviel Stunden ich insgesamt dann regenerieren soll.

Was aber erstaunlich gut passt, ist die Body Battery, die einem zeigt wieviel Energie man an dem Tag hat für Aktivitäten. War ein paar mal schon müde morgens und dachte an dem Tag geht nix, aber die BB zeigte an dass ich doch was machen könnte. Und tatsächlich waren die Läufe dann immer sehr gut und besser wie von mir erwartet. Umgekehrt aber das gleiche. Dachte ich bin fit, BB gibt nen gegenteiligen Wert und es geht tatsächlich nicht so viel. Achte da nicht aggressiv drauf, ist mir aber schon ein paar mal aufgefallen.
Die HFV-Messung ist bei Garmin mittlerweile sehr gut geworden und das ist nunmal die wichtigste Messung für Stress, BB, Schlafqualität und allem, was da dran hängt.

Die gleichen Effekte sollten auch bei Fahrradfahren eintreten oder nicht?
Wegen meinen Knien fahre ich lieber Fahrrad, außerdem ist Laufen tatsächlich mega langweilig :D
Ja, beim Fahrradfahren hast Du exakt den gleichen Effekt.
 
Ich hatte jetzt nochmal meinen D3 Wert checken lassen und hatte folgende Werte

25(OH)D in ng/ml -> 44

lt. Blutwerte ist ein optimaler Wert 30- 70.
Erreicht habe ich diese 44 mit täglich 5000er Kapseln.
Mein Arzt meinte ok. Sollte ich was ändern? Was meint ihr.
 
Ich hatte jetzt nochmal meinen D3 Wert checken lassen und hatte folgende Werte

25(OH)D in ng/ml -> 44

lt. Blutwerte ist ein optimaler Wert 30- 70.
Erreicht habe ich diese 44 mit täglich 5000er Kapseln.
Mein Arzt meinte ok. Sollte ich was ändern? Was meint ihr.
Das, was Dein Arzt sagt. Damit bist Du besser versorgt als 80-90% aller Deutschen.
Wie lange hast Du die 5.000er genommen? Wenn Du viel draußen bist, kannst bzw. solltest Du bei dem Wetter die Supplementation bis zum Herbst auch ganz einstellen. Dann solltest Du auch nach dem Sommer nochmal messen lassen. Ich habe schon Anfang Mai aufgehört, aber ich bin auch viel Angeln, Fahrradfahren und Wandern - meistens mit T-Shirt und kurzen Hosen, auch mal bei 15 Grad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit ca. 4 Monaten.
Sollte ich denn einen Wert Richtung 70 anstreben oder sind die 44 wirklich gut?
Mach Dich da nicht verrückt - die 44ng sind schon sehr gut. Wie gesagt, es ist Sommer, geh raus und zeige nackte Haut :grins:
Mach dann im September/Oktober die nächste Messung - dann siehst Du, in welche Richtung Du zukünftig gehen musst. Und denk ans K2, wenn Du keinen K-Antagonisten nehmen musst.
 
und da habe ich eine TV Sendung gesehen wo es über Ess-Mythen im Allgemeinen oder auch bei bestimmten Essverhalten (Veganer, Flexitarier, Frutarier etc.) ging. Da wurden ne Reihe von Sachverständigen, Ernährungswissenschaftler, Ärzte etc interviewt. Alle und es waren Alle, hatten zu viel Kilo auf den Rippen. Soweit zur schlechten Bildung, suchtmachende Ernährungsindustrie oder fehlendes Wissen über Ernährung.

Ich finde es geht letztlich um ein gutes Lebensgefühl. Ja ich weiß 300 kg sind kein gutes Lebensgefühl, aber das wiegen nun mal die wenigsten. Die Allermeisten haben ein paar Pfunde zu viel, sei es durch mangelnde Bewegung, Krankheit oder einfach das Alter etc. Also die Summe derer Dinge die im Leben passieren.

Wenn ich hier manchmal lese mit welcher Verbissenheit an den Körpern gearbeitet wird, sei es mit Sport oder Diät oder Ernährungsumstellung mit zuführen von bestimmten Vitaminen etc. etc. finde ich das befremdlich. Aber das gilt nur für mich und muss nicht für andere gelten.

Nach meinem Herzinfarkt habe ich erfahren das meine Leber Cholesterin bis zum Anschlag ausschüttet. Blöde Erbkrankheit. Seit der Ernährungsberatung weiß ich, dass ich durch Sport und guter Ernährung meine Cholesterinspiegel mit max. 15% beeinflussen kann. Damit liege ich aber immer noch sehr weit über den vorgegeben Soll. Und Jetzt? In Panik bin ich nicht verfallen. Ich Esse gesünder, wobei ich aber aber auf nix verzichte sondern einfach ungesunde Lebensmittel nur noch reduziert/seltener Esse. Nehme zusätzlich meine Medis. Ok Sport bzw. Bewegung sieht nicht so gut aus, aber das liegt an den besonderen Lebensumständen. Zusätzlich nehme ich meine Medis. Trotzdem bin ich an einem zweiten Infarkt knapp vorbeigeschrammt.
Also so einfach ist das alles nicht und meine Lebensfreude lasse ich mir in keiner Weise nehmen und jetzt auf Teufel komm raus mit sämtlichen Mitteln mein Leben umzustellen und damit Zeit zu verschwenden liegt mir nicht und möchte ich auch nicht, dafür liegt meine Lebensqualität woanders.
 
und da habe ich eine TV Sendung gesehen wo es über Ess-Mythen im Allgemeinen oder auch bei bestimmten Essverhalten (Veganer, Flexitarier, Frutarier etc.) ging. Da wurden ne Reihe von Sachverständigen, Ernährungswissenschaftler, Ärzte etc interviewt. Alle und es waren Alle, hatten zu viel Kilo auf den Rippen. Soweit zur schlechten Bildung, suchtmachende Ernährungsindustrie oder fehlendes Wissen über Ernährung.

Ich finde es geht letztlich um ein gutes Lebensgefühl. Ja ich weiß 300 kg sind kein gutes Lebensgefühl, aber das wiegen nun mal die wenigsten. Die Allermeisten haben ein paar Pfunde zu viel, sei es durch mangelnde Bewegung, Krankheit oder einfach das Alter etc. Also die Summe derer Dinge die im Leben passieren.

Wenn ich hier manchmal lese mit welcher Verbissenheit an den Körpern gearbeitet wird, sei es mit Sport oder Diät oder Ernährungsumstellung mit zuführen von bestimmten Vitaminen etc. etc. finde ich das befremdlich. Aber das gilt nur für mich und muss nicht für andere gelten.

Nach meinem Herzinfarkt habe ich erfahren das meine Leber Cholesterin bis zum Anschlag ausschüttet. Blöde Erbkrankheit. Seit der Ernährungsberatung weiß ich, dass ich durch Sport und guter Ernährung meine Cholesterinspiegel mit max. 15% beeinflussen kann. Damit liege ich aber immer noch sehr weit über den vorgegeben Soll. Und Jetzt? In Panik bin ich nicht verfallen. Ich Esse gesünder, wobei ich aber aber auf nix verzichte sondern einfach ungesunde Lebensmittel nur noch reduziert/seltener Esse. Nehme zusätzlich meine Medis. Ok Sport bzw. Bewegung sieht nicht so gut aus, aber das liegt an den besonderen Lebensumständen. Zusätzlich nehme ich meine Medis. Trotzdem bin ich an einem zweiten Infarkt knapp vorbeigeschrammt.
Also so einfach ist das alles nicht und meine Lebensfreude lasse ich mir in keiner Weise nehmen und jetzt auf Teufel komm raus mit sämtlichen Mitteln mein Leben umzustellen und damit Zeit zu verschwenden liegt mir nicht und möchte ich auch nicht, dafür liegt meine Lebensqualität woanders.
Deine Erbkrankheit ist ja mal ein echtes Brett, und ich verstehe Deine Sichtweise absolut, gerade auf Grund der geschilderten Umstände wirst Du wahrscheinlich auch bis zum Finale nicht auf Statine o. ä. verzichten können, aber das ist schon eine wirklich besondere Situation.

Bis auf vielleicht @Master-Dan sind hier alle nach meiner Wahrnehmung weit weg von der "verbissenen" Optimierung des Körpers, wie Du sie beschreibst. Und für @Master-Dan ist das eben sein subjektives optimales Lebensgefühl und auch das kann ich nur allzu gut nachzollziehen, weil ich mittlerweile auch weiß, dass das Spaß macht.

Es geht meistens um Verbesserungen genau in den Bereichen Bewegung, Ernährung und natürlich auch das Training im Alter, das immer wichtiger wird. Grundsätzlich geht es darum, dass natürlich VOR Supplementation von Vitaminen etc. die Bereitschaft zur Bewegung kommen muss. Ich kann mich nicht "gesund supplementieren" - der Rest muss eben auch passen.
 
"Verzicht" und gezielt auf Ernährung, Sport etc achten ist eben kein Einbüßen der Lebensfreude oder Lebensqualität. Das Problem ist, dass der Durchschnitt einen ungesunden Lebensstil gewöhnt ist und als normal betrachtet und Abweichungen davon sehr schnell als extrem angesehen werden.

Früher, als ich noch die einzige Veganerin auf der Welt war, dachte auch jeder ich würde verzichten. Ich musste dann immer sagen, dass ich das so WILL und gern mach, es für mich normal ist und es eben absolut kein Verzicht ist. Das war damals für andere noch sehr schwer nachzuvollziehen. Genauso ist es für mich bis heute nicht nachvollziehbar, anders zu leben. Ich betrachte Fleisch essen, wenig bis garkein Sport etc. auch als sehr extrem- aber es ist eben noch normal in der breiten Masse (no pun intended).
 
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