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Rumble ist veraltet
Seinerzeit handelte sich Sony eine gehörige Portion Spott ein, als man den Sixaxis genannten Controller vorstellte, der zwar mit Bewegungssensoren, im Gegenzug jedoch ohne das lieb gewonnene Rumble-Feature veröffentlicht wurde. "Rumble ist eine Technologie aus der vergangenen Konsolen-Generation", hieß es seinerzeit von Seiten Sonys. Eine Einstellung, die auch Creative Director Kudo Tsunoda bezüglich der kommenden Kinect-Peripherie vertritt.
Laut Tsunoda habe man bei Kinect bewusst auf die Rumble-Funktion verzichtet, da bereits die audiovisuelle Präsentation der Titel ausreichen würde, um die Spieler in ihren Bann zu ziehen beziehungsweise sie in den Spielen versinken zu lassen. Daher würde man den Rumble-Effekt während des Spielens nicht einmal vermissen.
"Die wohl offensichtlichste Tatsache ist, dass der Rumble-Effekt lediglich eine rudimentäre Form des Feedbacks darstellt. Es ist einfach nicht so, dass eine kleine Rüttelei in euren Händen bereits die ganze Art ist, wie ihr mit der Welt eines Spiels interagiert", meint Tsunoda.


Bewegungssteuerung bändigt die Angst vor Controllern
Nick Burton, Development-Director für Kinect-Titel bei Spielentwickler Rare, hat sich auf der Entwicklerkonferenz Develop 2010 über die Vorzüge der neuen Bewegungssteuerung von Microsoft geäußert. Diese würde nämlich der sogenannten Technophobie entgegen wirken, und auch Anfängern den Einstieg ins Gaming erleichtern. Herkömmliche Controller seien einfach viel zu komplex geworden, so Burton.
"Controller sind einfach viel zu verworren, sie haben die Latte für den Einstieg ins Gaming zu hoch gelegt. Als ich meiner Tochter einmal einen Controller erklärte, und ihr sagte, sie müsse lediglich zwei Knöpfe zum Spielen drücken, war sie verwirrt. Sie kam einfach nicht über die Tatsache hinweg, dass die anderen Knöpfe völlig überflüssig waren. Motion-Controller wie Kinect hingegen nehmen Neueinsteigern die Angst, die ein zu komplexer Controller verbreitet. Es gibt so viele Möglichkeiten, die daraus entstehen können.", so Burton.
Glod schrieb:So ein Schwachsinn.
Aldebaraner schrieb:China
Verbietet Kinect
Nachdem wir bereits berichteten, dass die Werbung für MMO-Spiele in China stark eingeschränkt wurde – so dürfen Spiele dieser Art nicht mit Gewalt, Glücksspiel oder sexuellen Motiven beworben werden – gibt es nun die nächste unangenehme Nachricht aus dem Land des Lächelns.
Michel Van Der Bel, seinerseits der COO von Microsoft China, gab bekannt, dass Microsofts Kinect nicht in China verkauft werden dürfe. Konkrete Gründe hierfür sind nicht bekannt, allerdings erklärte Van Der Bel im gleichen Atemzug, dass Microsoft nicht dagegen vorgehen wird, da man sich an die Gesetz und Regulierungen der jeweiligen Länder einfach anpassen und halten sollte. Verwunderlich das Ganze nicht, denn seit dem Jahre 2000 dürfen in China offiziell keine Videospielkonsolen und deren Zubehör verkauft werden.
Dass man dieses Verbot auch elegant umgehen kann, zeigte das Unternehmen Nintendo, welches einfach das Joint Venture iQue gründete. Unter diesem Namen werden in China alle Handhelds, sprich Game Boy, Nintendo DS und Nintendo DSi, verkauft und auch der iQue Player wird dort auf den Markt gebracht. Chinesische Staatsbürger werden aber sicherlich trotzdem einen Weg finden, auf Kinect zurückgreifen zu können, denn der dortige Schwarzmarkt für Konsolen floriert und so wird sicherlich auch Kinect seinen Weg zum Käufer finden.
Ist das ein scheiß Land?![]()

Ramflo schrieb:http://www.youtube.com/watch?v=h5J9dTOfbm4&hd=1

slaughterking schrieb:Absolut, mit diesem sogenannten "Bowling" hat Microsoft ein ganz heißes Eisen im Feuer.
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