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Das sind so irre Summen, die kann man sich kaum vorstellen. zb die Formel 1 ist dagegen ja ein Schnäppchen gewesen mit gerade mal 8 Milliarden Euro.
Wobei ich mich aber auch frage, wie diese Summen jemals wieder reingespielt werden sollen.
Naaaaaja Facebook gibt es ja noch und zu denen gehören Instagram und WhatsApp (die sind natürlich keine Social Networks im herkömmlichen Sinne) aber das ist Twitter auch nicht. Snapchat gehört z. B. noch keinen von beiden.alle großen social networks
1. Ist der Reingewinn an Geld nicht mehr das entscheidende Kriterium (zumindest nicht in dieser Branche), 2. würde man seine Marktstellung in diesem Segment erheblich ausweiten können, 3. könnte man einen/mehrere Mitbewerber ausstechen und evtl. einen Abstand/Vorsprung herstellen und 4. Daten, Daten und nochmals Daten.Warum sollte man ein Unternehmen kaufen, das noch nie Gewinn gemacht hat und auch niemals Gewinn machen wird. Andererseits passt es so perfekt in vergangene strategische Entscheidungen von MS.
beiden
Man braucht es nicht aber es ist jedem ein begriff und überall präsent. Lann man schon ne menge leute erreichen damit.wenn sie wenigstens was vernünftiges kaufen würden... aber twitter?! linkedin war ja nachvollziehbar. aber kein mensch braucht (!) twitter. niemand.
aber man darf gespannt sein, was die jungs da planen... irgendwas wird schon dahinter stecken. manchmal geht's ja auch um ganz banale dinge wie "wir wollen nicht das jemand anderes das kauft - also tun wir es".
Was denn für ein Segment? Twitter ist ja nicht mal eine echte Community. Sowohl in finanzieller als auch in strategischer Hinsicht ist das Unternehmen imo komplett wertlos. Wo sollte einen das auch nur irgendwo weiterbringen. Die Kunden haben bei Twitter einen deutlich größeren Vorteil als Twitter selbst und da Twitter sie weder zur Kasse bitten, noch sonst wie an irgendwelchen Promi-Tweets mitverdienen kann, wird sich das auch nicht ändern. Und anders als bei Facebook oder besonders Google dürften die Daten von Twitter auch relativ wertlos sein, denn die Konkurrenz sammelt schlicht die besseren, relevanteren Daten.1. Ist der Reingewinn an Geld nicht mehr das entscheidende Kriterium (zumindest nicht in dieser Branche), 2. würde man seine Marktstellung in diesem Segment erheblich ausweiten können, 3. könnte man einen/mehrere Mitbewerber ausstechen und evtl. einen Abstand/Vorsprung herstellen und 4. Daten, Daten und nochmals Daten.
Für Microsoft wäre das schon ein wahnsinniger Coup, auch wenn ich es nicht begrüßen würde.
Erstmal geht's darum sich nen Platz zu sichern, mit Bestandskunden werden auch zukünftige Neukunden gewonnen. Und da win10 das letzte sein soll und mit stationären PCs und Software wohl kein Geld mehr zu machen ist, bleibt denen wohl nichts anderes übrig als sich neu zu orientieren. Die Zeit ist so gut wie vorbei das man auf MS angewiesen ist, es gibt zu viele Alternativen die die gleichen Angebote haben. Siehe FB. Das ist ein gutes Beispiel das man besser mehrere Standbeine haben sollte. Die Aktie kennt nur den Weg nach oben
Von Office, Business Software, Support etc. mal ganz abgesehen.Wie gesagt, für einige ist schwer zu verstehen, warum Erfolg bzw. der Wert eines Unternehmens sich nicht mehr nur allein an monetäre Bedingungen knüpft.Was denn für ein Segment? Twitter ist ja nicht mal eine echte Community. Sowohl in finanzieller als auch in strategischer Hinsicht ist das Unternehmen imo komplett wertlos. Wo sollte einen das auch nur irgendwo weiterbringen. Die Kunden haben bei Twitter einen deutlich größeren Vorteil als Twitter selbst und da Twitter sie weder zur Kasse bitten, noch sonst wie an irgendwelchen Promi-Tweets mitverdienen kann, wird sich das auch nicht ändern. Und anders als bei Facebook oder besonders Google dürften die Daten von Twitter auch relativ wertlos sein, denn die Konkurrenz sammelt schlicht die besseren, relevanteren Daten.
Amazon hat auch jahrelang nur Verluste geschrieben und wo sind sie heute? Das ist kein Argument.
Wie gesagt, für einige ist schwer zu verstehen, warum Erfolg bzw. der Wert eines Unternehmens sich nicht mehr nur allein an monetäre Bedingungen knüpft.
Man tut sich einfach schwer damit, eine Relation zu finden. Warum ist Unternehmen XY so viel weniger Wert, obwohl sie Dinge herstellen und verkaufen? Warum sind Facebook, Twitter und Co. um ein vielfaches mehr wert?
Nun, weil sich der Wert eines Unternehmens schlicht nicht daran geknüpft ist und eher davon abhängt, wie wichtig es ist oder ganz platt, was andere dafür bereit sind, zu zahlen.
Ist Twitter rein objektiv so viele Milliarden wert? Nein. Was will ich z.B. mit Twitter (dem Unternehmen)?
Subjektiv für einige, wenige Firmen hat es aber einen immensen Wert.
Ein Kauf von Twitter wäre für mich ein recht logischer Schritt, um nicht den Anschluss an Apple, Google und Amazon zu verlieren, die in manchen Dingen einfach schon weiter sind.
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