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https://www.transfermarkt.de/-bdquo...funf-sonderrechte-im-vertrag/view/news/291249„Le Parisien“: PSG-Star Neymar hat fünf Sonderrechte im Vertrag
- Neymar darf in Trainingseinheiten von seinen Kollegen nicht zu hart körperlich angegangen werden.
- Im Spiel ist Neymar von jeglichen defensiven Aufgaben befreit, muss nicht nach hinten arbeiten.
- Zwei persönliche Physiotherapeuten stehen ihm alleine zur Verfügung.
- Der Brasilianer ist der einzige Spieler im Kader, der nicht auf offizielle Klub-Produkte zurückgreifen muss. Ihm sei es gestattet, persönliche Logos auf Koffer und Taschen zu platzieren, anstelle des PSG-Logos.
- Ab kommender Saison hat Neymar sogar ein strategisches Mitspracherecht. Nicht der Trainer, sondern er darf bestimmen, wer Elfmeterschütze wird. Aktuell muss er sich die Strafstöße noch mit Edinson Cavani teilen, was zu einem Streit zwischen den beiden Stars geführte hatte.
"That's something that I can't dictate. I've said in the past that I'm not the best coach in the world, the award that I got was for the season we had and I accept that. I'm not the best, but neither am I the worst. Life isn't about being on the top of the world or down in the dumps. I'm in the middle and never get carried away. What we need to do is to think positively. This is the same group of players".
enn es auch nur annähernd stimmt, was die für gewöhnlich sehr gut unterrichtete französische Sportzeitung „L’Equipe“ in Erfahrung gebracht hat, dann könnte Paris St. Germain schon kurz nach dem Superknall mit dem Transfer von Neymar der Super-Gau mit dem Abgang von Neymar bevorstehen.
Der Brasilianer soll demnach kreuzunglücklich in Paris sein. Beim Team habe er seinen Kredit wegen wahnwitziger Allüren bereits verspielt, den Trainer könne er nicht leiden und die französische Liga nicht ernst nehmen. Chronische Unterforderung eines Ausnahmekünstlers wird attestiert. Die 100.000 Euro Tagesgage – ohne Prämien und Sonderzahlungen – sollen ihn für all die Unbill und die Langeweile nicht entschädigen können, heißt es.
Das führt schon so weit, dass er sich angeblich nach etwas Anspruchsvollerem umschaut. Die spanische Zeitung „Mundo Deportivo“ berichtet aktuell, dass sich Neymars Vater und Berater inzwischen mit Real Madrids Präsident Florentino Perez getroffen habe. Der spanische Topklub wollte den 25-Jährigen bereits 2013 verpflichten, wurden aber vom Erzrivalen FC Barcelona ausgestochen. Bis 2022 steht Neymar in Paris unter Vertrag, Real soll Neymar dem Bericht zufolge als Nachfolger von Cristiano Ronaldo auserkoren haben.
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Ihn selbst sollen unter anderem die langen Videoanalysen seines spanischen Trainers Unai Emery nerven. „Ein Graben zwischen beiden“, titelte die „L’Equipe“. Als er etwa nach dem 4:0 beim RSC Anderlecht in der Champions League nicht mit den Mitspielern auslaufen wollte, wies ihn Emery zurecht und beharrte darauf. Neymar soll wütend einen Ball gegen eine Mauer geschossen haben.

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