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MOVIE Inception

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Machete?! :ugly:

Da sollte man lieber erstmal den Unterhaltungsfaktor berechnen... der Film ist boring as hell. :gerri:
 
Spielor schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Der Film ist ja auch nicht schlecht, er unterhält. Nicht mehr und nicht weniger. :)

Hab mir mal ein paar Spoiler nun durchgelesen....

Bzgl. des Fahrstuhls... der fällt nicht weil plötzlich wieder Schwerkraft herrschen würde... Da ist immer noch Schwerwlosigkeit und der Typ verpasst ihm nur einen mächtigen Impuls durch die Sprengung (langt ja in der Schwerelosigkeit)... er wird dadurch zudem nach "oben" katapultiert und nicht nach unten um das ganze nochmals zu verdeutlichen.



Ist nur schon sehr erstaunlich dass der Fahrstuhl durch die Explosion auf einmal los düst als hätte er n Rakentenantrieb



In der Schwerelosigkeit ist diese Explosion aber nichts anderes als ein "Raketenantrieb".
Ist das Prinzip von Aktio = Reaktio. Raketen bewegen sich im Weltall auf die selbe Weise fort.
 
So siehts aus. Die Explosion ist ein riesiger, initialer Impuls und das ist alles was in der Schwerelosigkeit nötig ist, um eine Geschwindigkeit zu halten. Wenn man keine Freunde hat, kann man jetzt noch über die Reibung des Fahrstuhls an den Führungsschienen diskutieren. :ugly:
 
Cloud Strife schrieb:
Hab ihn grad gesehen und mich auf irgendwas monströs komplexes gefasst gemacht wegen den zig Spoilern hier drin und den 35 Seiten. Aber das wars? Entschuldigt meine Arroganz, aber was gibt es denn an dem Film nicht zu verstehen? Da wird doch sogar alles Hollywood-style erklärt. Hä, ich bin grad echt verwirrt... hab ich was verpasst?

der is auch nicht so komplex wie immer getan wird.
 
Blackacidevil138 schrieb:
Die ersten 15 Minuten sind gut. Danach... nene....

:deal: :dhoch: (Ups du meintest Machete) - ich meine aber Inception. :lol:

Die ersten Minuten sind wirklich genial und können durchaus "flashen". Der Rest ist eben nur ein (sehr) "guter" Film. Kann aber überhaupt nicht mehr das Anfangsniveau auch nur ansatzweise erreichen.

Bei dem Film stimmt einfach die Länge nicht. Entweder man hätte diese "Spionage" viel kürzer und intensiver gestalten müssen (man weiß ja eigentlich immer was passiert -> Ebene 1 geschafft - auf zur nächsten...) oder eben viel mehr erzählen müssen. Es ist im Endeffekt nach den ersten Minuten "nur" noch ein Action-Thriller ohne wirkliche "Handlung". Die Charaktere sind da ja nur Hülsen die diese "Spionage" durchführen.

Es wird halt zu Beginn eigentlich schon alles erklärt. Wie das Ganze funktioniert + echter Überraschung der weiteren Ebene, seine Frau die in seinen Träumen rumpfuscht... Da passiert dann eigentlich im ganzen restlichen Film nichts weltbewegendes mehr.

Da gefällt mir Prestige doch um einiges besser. Immer ein sehr schön hohes Niveau mit ständigen :skep: - Stellen und dann dieses geniale Ende. :huldig: Bei Inception hat halt alles geklappt und alle sind glücklich. Die Sache mit dem Kreisel ist dann eben nur noch aufgesetzt. ;)
 
Blacki meinte Machete, fürs protokoll :D

Edit: Die sache mit dem Kreisel
stellt den Punkt das sie alles geschafft haben bzw. eigentlich alles was man gesehen hat doch überhaupt erst in Frage.
 
SirHorst schrieb:
Blacki meinte Machete, fürs protokoll :D

Edit: Die sache mit dem Kreisel
stellt den Punkt das sie alles geschafft haben bzw. eigentlich alles was man gesehen hat doch überhaupt erst in Frage.

Hab es auch grade bemerkt. :lachweg:

Deswegen finde ich es aber auch aufgesetzt. Von mir aus könnte der Film in der 3. Traumebene begonnen haben und dort dann auch enden. Macht für mich keinen Unterschied. Da könntest du auch bei jedem anderen Film dir die Mimik der Schauspieler deuten und anhand dieser eine Theorie aufbauen...

Es wird eigentlich nur ein Handlungsstrang erzählt. Es gibt eine Aufgabe. Der Zuschauer weiß immer was passiert, da alles schon vorher angekündigt wird. Es gibt einfach keine wirklichen wtf-Momente da man immer schon auf die nächsten Schritte vorbereitet wird.

Zu Beginn wird man noch im wahrsten Sinne des Wortes ins kalte Wasser geworfen ( ;) ). Später passiert so etwas nicht mehr.

Ich finde die Idee die hinter diesem Film steckt genial und die ersten Minuten sind wirklich fast perfekt. Aber danach passiert mit dieser Idee nichts mehr. Sie verliert mit jeder Minute eigentlich an ihrer Genialität, da sie eben nicht weiter gedacht wird.
 
Aber Recht er hat. Prestige ist ein zeitloses Meisterwerk des Mindfucks. Nie bin ich geflashter aus ner Sneak getaumelt. :huldig:
 
Ich fand Prestige aus diesen Gründen auch besser als Inception, weil man da am Ende wirklich überrascht ist während bei Inception die tolle Idee nur zu Beginn genutzt wird und sich der Rest, wie Hana-Bi schon gesagt hat, eher wie n normaler Actionfilm abspielt.
 
So überraschend fand ich Prestige nun auch wieder nicht. Allgemein hat es Nolan in dieser Richtung nicht so sehr drauf und bis auf Memento würde ich keinen seiner Filme als wirklich komplex bezeichnen.

Was mich aber an Inception begeistert hat, war das Pacing, die Bildgewaltheit und der geniale Soundtrack von Hans Zimmer.
 
Ich schau mir grad das Making of an, unglaublich. Die haben ja fast garnichts am Computer gemacht. Der Zug, die sich neigende Bar, das Wasser das den Traum am anfang flutet, das cafe, die drehenden schwerelosen korridor fights, nichts, alles on Camera und ohne visual effects :skep:
 
SirHorst schrieb:
Ich schau mir grad das Making of an, unglaublich. Die haben ja fast garnichts am Computer gemacht. Der Zug, die sich neigende Bar, das Wasser das den Traum am anfang flutet, das cafe, die drehenden schwerelosen korridor fights, nichts, alles on Camera und ohne visual effects :skep:

das cafe ist auch nicht CGI ???

Boah ich muss mir heute dann auch mal die Extras ansehen.
 
Spielor schrieb:
SirHorst schrieb:
Ich schau mir grad das Making of an, unglaublich. Die haben ja fast garnichts am Computer gemacht. Der Zug, die sich neigende Bar, das Wasser das den Traum am anfang flutet, das cafe, die drehenden schwerelosen korridor fights, nichts, alles on Camera und ohne visual effects :skep:

das cafe ist auch nicht CGI ???

Boah ich muss mir heute dann auch mal die Extras ansehen.

Da wurden kleinigkeiten reineditiert aber die hauptarbeit ist nicht cgi gewesen. Auch geil das sie die Militärbasis in Ebene 3 wirklich komplett aufgebaut und gesprengt haben :lol:

Wie Trayal schon sagte, Visuell ziehts einem da teilweise echt die socken aus und das alles nichtmal mit Computeranimationen.
 
Absolut, der ist wirklich sehr intensiv. Mir kommts beinahe so vor, als wäre das letzte Drittel des Films extrem stark vom Soundtrack getragen bzw. auf jenem aufgebaut.
 
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