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GEN7 Hitman Absolution

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nö, das ist grundsolides und ehrliches, auch realitätsgetreues (soweit man das sagen kann) Spieledesign.
Dieses "Trial and error", dass Du so negativ besetzt, hast Du in Fallout, in Dragon Age, in Skyrim wirst Du es ebenfalls haben, in jedem Shooter, in quasi jedem erdenklichen Spiel.
Das ist die Quintessenz, was Spiele ausmacht: Hürden, die zunächst groß erscheinen, werden immer kleiner, je öfter man sie angeht bzw. je mehr man mit jedem Versuch lernt (siehe Bosskämpfe in RPG's oder alle schwierigen Stellen in Spielen, was ja subjektiv ist).

Ich finde, dass Du mit Deiner Ansicht im Unrecht bist ;)
 
Ne, das ist imo kein Trial and Error.
Trial and Error ist wie in den alten NES Jump and Runs, wo man mal einen Bildschirm nac unten springen muss, aber dann erst im Fall sieht, wo man sicher landen kann und so beim ersten mal fast definitiv stibt.

Sowas ist scheiße. Sich eine Lösung erarbeiten ist ja nicht das gleiche, wie wenn man vom Entwickle ständig den Mittelfinger gezeigt kriegt.
 
Reines Trial & Error nervt mich auch, ab und zu mal draufgehen und neu/auf andere Weise versuchen finde ich aber ganz gut. Den aktuellen Trend, dass der Spieler im Spiel voran kommt, egal was er macht und wie gut oder schlecht er es macht finde ich richtig ätzend. Wozu soll man da überhaupt noch spielen, wenns sowieso durchgehend an einem vorbeiplätschert.
 
Hitman 5: Absolution war der Renner auf der vergangenen E3 2011. Nun äußerte man sich zu Details wie der KI oder der Waffenauswahl. So sollt ihr im Spiel zwei Waffen gleichzeitig tragen können, um euch so der Gegner effektiv zu entledigen. Ferner habt ihr die Möglichkeit, eure Schießeisen zu verändern und erweitern. Zwar war das teilweise auch in den Vorgängern schon möglich. Hitman 5: Absolution setzt dem Ganzen aber die Krone auf. Damit ihr nicht unterfordert seid, haben die Entwickler auch an der KI geschraubt.

So soll diese weitaus klügere und strategischere Verhaltensweisen an den Tag legen, als dies noch bei Hitman: Blood Money der Fall war. Mit Hilfe des überarbeiteten Deckungssystems suchen die Gegner im jeweiligen Raum nach gegebenen Schutzmöglichkeiten und verstecken sich so vor den Schüssen des Hitman. Besondere Belohnungen soll es im Spiel für eine möglichst lautlose Vorgehensweise geben. Wenn ihr also viel schleicht und eure Opfer lautlos kalt macht, winken Auszeichnungen. Unterhalb dieses Artikels findet ihr drei neue Scans zu Hitman 5: Absolution, die aus der britischen Xbox World stammen.

PC Games
 
Ja, macht ein Actionspiel draus und damit man nur 95% vom richtigen Hitman weg ist, baut man noch einen Bruchteil Stealth mit rein.

Boar, klingt das Spiel schlecht. Ich hoffe ich irre mich.
 
Laut Entwickleraussagen kann man jeden Level ohne Gewalt lösen (bis auf die Zielperson). Klaviersaite gibt es auch wieder.

In Blood Money habe ich letztens aus Gaudi auch einige Level als Bad-Ass gespielt, inkl. 2 vollaufgerüsteten Pistolen. Nur weil sie hier das Action-Gameplay gefälliger machen muss das noch nichts heissen.

Ich will erstmal einen kompletten, richtigen Level sehen, ohne Instinct, nur mit Klaviersaite. Hoffnung lebt! :D

Erst wenn man zur Action gezwungen wird oder damit die besseren Karten hat gebe ich mich geschlagen. :ugly:
 
Wenn die in einem Stealthspiel darauf eingehen wie gut man aus der Deckung schießen kann, sich die Gegner strategisch verteilen und man 2 Waffen gleichzeitig tragen kann um die Gegner besser zu erledigen, dann läuft da was falsch.
 
IO Interactive hat sich näher zu Hitman: Absolution geäußert. Dabei heißt es zwar, dass man regelmäßig das Fan-Feedback überprüft, da man ein Spiel machen will, das die Leute mögen, doch man möchte sich auch nicht vorschreiben lassen, was man tun soll, da es zu viele Gruppen gibt, die etwas anderes wollen. So wird zum Beispiel gefordert, dass Hitman: Absolution schwieriger werden sollte, als alle vorherigen Teile, so Tore Blystad von IO Interactive, was sich laut dem Entwickler jedoch als schwer umsetzbar zeigt.

IO Interactive will Hitman: Absolution durch eine Frischzellenkur einer breiteren Masse zugänglich machen, was jedoch zu Lasten des offenen Spielprinzips geht. Wer also gerne herumexperimentierte, wird vielleicht enttäuscht sein. Mit dieser Umgestaltung wolle IO Interactive allerdings nicht nur den Massenmarkt ansprechen, es hat auch etwas mit dem Spieldesign zu tun. Es gab in den alten Spielen laut Tore Blystad zwar viele Freiheiten, doch man wusste oft nicht, was zu tun war. Da stand man vor zehn Türen und fragte sich, wo man hingehen sollte. Man machte die falsche Tür auf und war tot und nahm beim nächsten Versuch die andere.

Diese Art der Freiheit bezeichnet Tore Blystad als nicht gerade interessant, da dies eigentlich nur Trial & Error war. Nun will man den Spielern die Auswahlmöglichkeiten klar präsentieren. Zwar ist man nun etwas eingeschränkter, dennoch kann man sich als lautloser Killer oder Rambo betätigen.

GameZone

Na gut, die Skepsis wird immer größer.
 
Rest in peace, Nr. 47. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen. Ein weiteres Mosaiksteichen in dieser Generation der getöteten Franchises.

Hoffen wir auf Thief 4 oder Agent oder ein Manhunt 3 irgendwann.
 
wAlz1.jpg


Sie wussten wohl schon damals, wie Hitman im Jahre 2012 enden wird. ;)
 
Es gab in den alten Spielen laut Tore Blystad zwar viele Freiheiten, doch man wusste oft nicht, was zu tun war. Da stand man vor zehn Türen und fragte sich, wo man hingehen sollte. Man machte die falsche Tür auf und war tot und nahm beim nächsten Versuch die andere.

Das ist natürlich Blödsinn, da man vorher durch's Schlüsselloch schauen konnte oder aber einfach die Lage sondierte, WO man relativ ungefährdet reinkonnte oder nicht. Die kennen ihr eigenes Produkt nimmer :nein:

Diese Art der Freiheit bezeichnet Tore Blystad als nicht gerade interessant, da dies eigentlich nur Trial & Error war. Nun will man den Spielern die Auswahlmöglichkeiten klar präsentieren. Zwar ist man nun etwas eingeschränkter, dennoch kann man sich als lautloser Killer oder Rambo betätigen.

Trial and error ist nicht zwingend schlecht. Jedes Spiel besteht aus diesem Grundelement, wie ich mit Batman und Alice wieder wunderbar erfahren durfte.
Wo kämen wir denn hin, wenn jede Aktion in jedem Spiel auf Anhieb glücken würde ? Die ganze Herausforderung wäre flöten gegangen. Erfolgserlebnis hin oder her, aber SOWAS kann auch nicht Sinn der Sache sein.
 
Es war ausserdem kein Trial and Error. In den meisten Fällen wurde man vorher gewarnt, wenn man irgendwo nicht hin durfte vom Personal, Wachen, wasauchimmer.

Ich weiss nicht genau, was da bei den Entwicklern für´n Defekt um sich schlägt, aber die Wahl des Wegen und der Art des Attentats, das ist es, was die Hitman Serie ausmacht.
 
IO Interactive hat wieder über Hitman: Absolution gesprochen. Der Gameplay Director Christian Elverdam sagte, dass man sehr viel am Hitman verbessert hat. Im Vorgänger war man noch über viele der fummeligen Moves traurig. Dieses Mal will man diesen Fehler nicht begehen. Dabei heißt es, dass die unterschiedlichen Pfade, die man als Spieler wählen kann, möglichst genau ausbalanciert werden sollen. Man soll nicht das Gefühl bekommen, dass ein Weg einfacher ist als der andere.

Darüber hinaus heißt es, dass man immer noch ein Stealth-Franchise ist, weswegen an der Verbesserung der KI gearbeitet wird. So soll sie ein Spektrum von normalen Stealth-Situationen bis hin zu alarmierten Zuständen beherrschen. So schickt uns die KI an bestimmten Orten zunächst fort, ohne sofort das Feuer zu eröffnen. Christian Elverdam erwähnt dabei eine große Grauzone. Die KI soll zudem taktische Manöver beherrschen und Hilfe holen können.

GameZone

Das war in Blood Money doch auch schon so? :?
 
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